Aktuelles zum Thema

Infos und Tipps für Flüchtlinge und HelferInnen auf einen Blick

Aus Bayern kommt eine Gruppe von Ehrenamtlichen, die eine tolle Website aufgebaut haben, die mit vielen nützlichen Tipps, Links und Hinweisen gespickt ist. Eine Fundgrupe für Haupt- und Ehrenamtliche und natürlich auch für Geflüchtete. Viele der Informationen sind auch ins Englische, Arabische und auf Dari übersetzt. zur Website www.adia-erding.de

5 wichtige Fakten zu Deutschlands Flüchtlinge

Über 476.000 Asylanträge wurden im Jahr 2015 in Deutschland gestellt, die sich auf die verschiedenen Bundesländer verteilen. Das Jahr mit den meisten Asyl-Anträgen war vor 2015 das Jahr 1992 – 438.000 Anträge sind damals beim Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (Bamf) eingegangen. Eine Übersicht

Leitfaden zivilgesellschaftliches Engagement in der Flüchtlingshilfe

Das Thema "Flüchtlinge" bewegt uns alle - und auch die Frage, wie wir denn helfen können. Viel Abstimmungsarbeit ist dazu nötig, weil sich jede Einrichtung durch die Zahl der Flüchtlinge aufs Äußerste herausgefordert sieht. Wir haben die Behörde gebeten, uns einen Weg für das ehrenamtliche Engagement aufzuzeichnen. Wir danken Herrn Schmidt-von Koss, der uns die behördlichen Anregungen aufgeschrieben hat. Der Leitfaden

Markt der Begegnungen in der Handelskammer

07.03.2017

In der Handelskammer findet am Dienstag, den 11. April 2017 v0n 9.30-12.30 Uhr wieder der "Markt der Begegnungen" statt. Geflüchtete treffen  Arbeitgeber*innen, Arbeitgeber*innen treffen Geflüchtete. Praktikum, Ausbildung und Arbeit sind die Themen, die auf dem Markt der Begegnungen im Mittelpunkt stehen. Hier geht es zum Veranstaltungsflyer...

Wie sicher ist Afghanistan?

07.03.2017

Bilder und Vortrag von Thomas Ruttig, Direktor des Afghanistan Analysts Network, anschließendes Gespräch mit Flüchtlingen aus Afghanistan; Moderation: Dr. Margret Johannsen

Einige Bundesländer, darunter auch Hamburg, schieben afghanische Flüchtlinge ab und berufen sich dabei auf Aussagen wie die von Innenminister Lothar de Maizière, dass Schutzsuchende aus Afghanistan die Möglichkeit des Verbleibs in ihrer Heimat hätten und dort „sichere Zufluchtszonen“ existierten.
Thomas Ruttig hat sich im Friedensgutachten 2016 mit dieser Behauptung auseinandergesetzt. Von solchen Zonen könne derzeit nicht die Rede sein. Er begründet dies mit dem kleinteiligen und kaum abgrenzbaren Muster territorialer Kontrolle und den verschiedenen Fluchtursachen, die von politischer Verfolgung bis zu akuter Bedrohung durch Angriffe der Taliban sowie durch Übergriffe bewaffneter Regierungskräfte und Milizen reichen.
Zum Veranstaltungsflyer..

 

Betreuerinnen und Betreuer gesucht

01.02.2017
Wir suchen dringend zur Begleitung einzelner Flüchtlinge und Familien Menschen, die sich dieser Aufgabe annehmen. Es geht darum, mit den Flüchtlingen ins Gespräch zu kommen, mit ihnen Ausflüge und Spaziergänge zu machen und ihnen Hamburg zu zeigen. Wer Zeit und Lust hat melde sich gern bei der Flüchtlingsberatung: Helga Rodenbeck, Tel.: 86625042
oder
Mobil: 0172 -4350633  
Ganz konkret suchen wir zur Unterstützung einer 55jährigen Flüchtlingsfrau mit wenigen Deutsch-Kenntnissen eine Begleitung für Wohnungsbesichtigungen, Wohnungseinrichtung und Begleitung bei  Behördengängen mit "allem was dazugehört". Kontinuität ist erforderlich.
Wer Zeit und Lust hat melde sich bei der Flüchtlingsberatung: Helga Rodenbeck, Tel. 86625042 oder per Mail: helga.rodenbeck@gmx.de  

Kinderwagen gesucht

11.01.2017

Im nächsten Monat werden in der Unterkunft Sieversstücken 2 viele neue Säuglinge geboren. Es werden dringend Kinderwagen benötigt. Bitte während der Öffnungszeiten  Di 10-12.00, Donnerstag 15.00-18.00 in der Kleiderkammer abgeben oder melden Sie sich gern bei Christa Meyer Tel.  868989 oder Mail an pcmeyer@t-online.de.

 

Afghanistan 2016 - Fortschritte im Bildungssystem?

04.01.2017

Der Runde Tisch und die Gemeindeakademie laden ein zu einem Vortrag und anschließender Diskussion am 10. Januar 2017 um 20 Uhr im Gemeindehaus der Blankeneser Kirche am Markt. Den Veranstaltungsflyer finden Sie hier.

Referant und Experte ist Dr. Gustav Reier, der seit mehreren Jahren für die Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit in Afghanistan tätig ist. Er fördert im Auftrag der Bundesregierung die Berufliche Bildung in Afghanistan und kennt die Herausforderungen, Schwierigkeiten und Möglichkeiten vor Ort aus erster Hand.

 

Afghanistan ist nicht sicher!! Abschiebungen sind Menschenrechtsverletzungen!!

04.01.2017

Der Hamburger Senat beteiligt sich an Abschiebungen nach Afghanistan, obwohl Menschenrechtsorganisationen wie z.B. amnesty international und  pro asyl immer wieder darauf hinweisen, dass Afghanistan ganz und gar nicht als sicheres Herkunftsland einzustufen ist. Hören und sehen Sie  hier den Kommentar in den Tagesthemen vom 14.12.2016 von Georg Restle.
Auch die TAZ-Hamburg vom 14.12.2016 informiert über die inhumane Praxis der Hamburger Innenbehörde. Lesen Sie hier.