Tansaniahoch3-Dinner - ein voller Erfolg

25.05.2017

Zugunsten unserer Partnergemeinden in Tansania fand im Frühjar ein Benefiz-Dinner statt. Das Programm des Abends, das alle Sinne – Geist, Körper und Seele – ansprach, löste Freude und Dankbarkeit bei Gästen und Gastgebern gleichermaßen aus. Und auch das finanzielle Ergebnis kann sich sehen lassen: Fast 6000 Euro wurden durch Eintritt und Tombola erwirtschaftet. Damit werden nun die anvisierten fünf Wasserfilter namens PAUL für fünf Schulen in Lupombwe beschafft. Und Tansaniahoch3 macht weiter: nächstes Event im Frühjahr 2018.

25 Jahre Runder Tisch - 25 runde Tische!

25.05.2017

Der Runde Tisch Blankenese – Hilfe für Flüchtlinge feiert am 23. September sein 25. Jubiläum. Für das Fest suchen wir mindestens 25 runde Tische, die im Gemeindehaus und im dann überdachten Garten möglichst viele Gäste aufnehmen. Wer leiht seinen runden Tisch aus und wird Mitgastgeber?

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Von der Eifel zum Deister

25.05.2017

Kloster Himmerod ist Vergangenheit. Künftig wollen wir unsere Auszeit in Springe am Deister nehmen – und zwar in der Tagungsstätte Lutherheim. Sie wird in diesem Jahr vom 8. bis zum 14. Oktober stattfinden.

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Erster Tag der Flüchtlingsarbeit im Erzbistum Hamburg

23.05.2017

Hamburg (epd). Rund 700 Menschen erwartet das Erzbistum Hamburg am Sonnabend (20. Mai) zu seinem ersten "Tag der Flüchtlingsarbeit". Der Tag unter dem Motto "Gemeinsam weiter" findet von 11 bis 16 Uhr rund um den St. Marien-Dom im Hamburger Stadtteil St. Georg statt, wie die katholische Pressestelle  mitteilte.

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Jüdische Bürger im Hamburger Westen

Das Buch zur Rundfahrt

Zahlreiche Veranstaltungen über "Jüdische Bürger in Hamburg" wiesen immer wieder auf konkrete Straßen und Häuser hin, die für unser Thema wichtig waren. Es entstand die Idee, diese Orte in einer Rundfahrt am 1. Oktober 1998 anzufahren. Das Interesse war so groß, dass wir die Bufahrt 14mal wiederholt haben. An sechs Standorten wurden von Fachleuten ehrenamtlich Vorträge über die Lokalgeschichte gehalten.

Zahlreiche Informationen, historische Fotos und Briefe wurden gesammelt. Für die Teilnehmer der Stadtteilfahrt haben wir sie in einer Broschüre zusammengestellt. Propst Herwig Schmidtpott, Gründungsmitglied der Blankeneser Gespräche, hat darin unsere Intention formuliert:

"Uns wurde deutlich, dass die Geschichte vieler jüdischer Mitbürger, die im Westen Hamburgs gelebt und auch gelitten haben, unbedingt festgehalten werden und der Vergangenheit enrissen werden sollte. Noch leben nicht wenige Zeitzeugen und viele sind auch bereit, über ihre Erfahrungen zu sprechen. Nicht, dass wir dann unfassbare Begebenheiten verstehen könnten, aber wir können daraus lernen - und wir können die Opfer ehren. Solches Lernen muss konkret sein. Deshalb hat ein Arbeitskreis der Senioren-Akademie der Elbgemeinden / "Blankeneser Gespräche" Informationen gesammelt, um über die Lokalgeschichte im Hamburger Westen vor und während der NS-Diktatur zu informieren und zusammenzutragen, was die Menschen im Westen Hamburgs in jener Zeit erlebt haben, wer hier wohnte und was aus diesen Menschen wurde."

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