Lutherdekade und Reformationsjubiläum

17.04.2017

EKD: Gemeinsames Abendmahl bleibt das Ziel - "Es kann gar kein anderes Ziel geben, als dass wir an denselben Altar kommen", sagte der Präsident des Päpstlichen Rats zur Förderung der Einheit der Christen, Kardinal Kurt Koch. Nach Ansicht des Ratsvorsitzenden der EKD, Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm, ist dieses Zusammenkommen nicht sehr schwer, da Christus selbst zum Abendmahl einlade und in der Feier selbst präsent sei. (weiter...)


Prominente Gäste beim Reformationsjubiläum

17.04.2017

EKD: Barack Obama, Angela Merkel und Thabo Makgoba - diese prominenten Persönlichkeiten werden Teil der Feierlichkeiten des diesjährigen Kirchentages in Berlin sein. Anlässlich des Reformationsjubiläums hatte der EKD-Ratsvorsitzende, Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm, Barack Obama im letzten Jahr eingeladen. Der ehemalige US-Präsident wird am 25. Mai mit Bundeskanzlerin Angela Merkel zum Thema "Engagiert Demokratie gestalten -  Zuhause und in der Welt Verantwortung übernehmen" vor dem Brandenburger Tor diskutieren. Prominenter Prediger auf den Elbwiesen vor den Toren der Lutherstadt Wittenberg wird der südafrikanische Bischof Thabo Makgoba sein. (...weiter)




Ökumenische Erklärung zum 60. Jahrestag der Unterzeichnung der Römischen Verträge

17.04.2017

EKD: "Eine engere Zusammenarbeit wäre in vielen Bereichen dringend geboten. So brauchen wir eine faire Handels-, eine solidarische Flüchtlings- und eine abgestimmte Außen- und Sicherheitspolitik. Gleichzeitig sollte die EU ihr soziales Profil schärfen und den Bürgerinnen und Bürgern besser vermitteln, dass sie zur Verbesserung ihrer Lebensverhältnisse beiträgt.", so der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Kardinal Marx und der Vorsitzende des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm anlässlich des 60. Jahrestages der Unterzeichnung der Römischen Verträge. Beide Vorsitzenden betonen, dass die Kirchen auch heute zur Überwindung innereuropäischer Gräben beitragen wollen. (weiter...)



"Heiliger Zorn" - CDU-Politiker Heiner Geißler rügt die Kirchen

31.03.2017

Hamburg (epd). Der CDU-Politiker Heiner Geißler (87) hat die beiden großen Kirchen gerügt. "Mich packt der heilige Zorn, wenn ich an die offizielle evangelische und katholische Theologie denke", sagte der frühere Bundesminister und Jesuitenschüler der "Zeit"-Beilage "Christ & Welt". Die katholische Kirche könne "sich noch nicht einmal auf ein gemeinsames Abendmahl einigen. Die politische Dimension des Christentums steht während der gesamten Reformationsfeierlichkeiten im Hintergrund. Das ist absurd, ein groteskes Missverständnis des Evangeliums." Er selbst habe mit den Jahren angefangen, "an Gott zu zweifeln".

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Tempelwächter

Die Tempelwächter sind eine Gruppe, die hilft, die Kirche geöffnet zu halten, und die auch als Gesprächspartner für Gäste und Besucher fungiert.

Unsere Kirche am Markt in Blankenese ist von morgens bis abends geöffnet. Täglich nutzen viele Gemeindemitglieder und auch Gäste diese Gelegenheit zu einem kurzen Gebet, zum Anzünden einer Kerze, für eine stille Andacht, zu einer kleinen Ruhepause vom Alltag, zur Besichtigung der Kirche, oder auch einfach nur zum Entspannen vom Stress des Alltages.

Die „Tempelwächter“ beaufsichtigen die Kirche jeweils ein- bis zwei Stunden in der Woche, stehen Besuchern für kurze Auskünfte zur Verpflegung, werden aber auch gelegentlich in interessante und ernsthafte Gespräche verwickelt.

In eine offene Kirche kommen aber auch gelegentlich Kinder, Jugendliche und Obdachlose. Aufgabe der Kirchenwache oder der sog. “Tempelwächter“ ist es deshalb auch, die Kirche vor Unruhe und vor dem Übermut von Jugendlichen zu schützen.

Für die Mitglieder der Tempelwache sind diese ein bis zwei Stunden in der Woche eine ruhige meditative Zeit, in der sie gelegentlich dem Organisten lauschen können. Sie können in dieser Zeit aber auch Lesen oder einfach ausspannen. Die Zeit wird von den Teilnehmern übereinstimmend als sehr schön, nützlich und entspannend empfinden. Eine Zeit, die viele nicht mehr missen möchten.

Wir suchen noch dringend Helfer!

Wir benötigen allerdings dringend noch Verstärkung. Gemeindemitglieder die sich für diesen Dienst zur Verfügung stellen möchten sind herzlich willkommen. Sie helfen uns schon, wenn Sie auch nur für zwei oder drei Monate zur Verfügung stehen. Wie wär‘s mit einem Versuch?

Anfragen / Auskünfte: Dr. Heinrich Erdmann, Tel. 86 70 18 oder am Counter unter Tel. 86 62 50-0