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	<title>Religion Archive - blankenese.de</title>
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	<title>Religion Archive - blankenese.de</title>
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	<item>
		<title>Halloween &#038; Reformationstag</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Plank]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Oct 2026 18:15:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst und Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Religion]]></category>
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					<description><![CDATA[FreitagsGedanken von Dr. Friedrich Brandi]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">30. Oktober 2026: Vermutlich wissen es die Kinder längst. Wenn man am 31.10 bei Krauß-Brandi in der Hasenhöhe klingelt, kommt immer meine Frage: „Und was ist heute noch?“ Sie sagen dann immer ganz artig: „Reformationstag“, vermutlich ohne zu wissen, was damit gemeint ist. Natürlich weiß ich, Süßigkeiten und ein ausgehöhlter Kürbis mit einer Kerze drin und einer ausgeschnittenen Fratze ist schlichtweg attraktive als die Bibel im Lutherdeutsch.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dabei könnte der Reformationstag gerade für die Kinder eine wunderbare Rolle spielen. Wenn sie wieder mal mit einer Fünf oder einem gerade mal Ausreichend von der Schule nach Hause schleichen, weil sie Angst vor der verärgerten Miene der Eltern haben, dann könnte Luthers Grundgedanke auch für die Kinder und Jugendlichen höchst attraktiv sein. Denn Martin Luther meinte damals – und eigentlich heute immer noch –, dass es in unserem Leben eben nicht allein auf die Leistung ankommt, sondern allein darauf, dass wir geliebte Geschöpfe Gottes sind.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit dem Urteil einer Klassenarbeit ist nichts über den Menschen gesagt, sondern es wird nur die Leistung bewertet. Diese Unterscheidung vergessen viele Kinder, weil sie dermaßen vom Schulalltag beherrscht sind, dass sie immer denken, die Note sage etwas über sie und ihren Wert aus. Dabei ist entscheidend, so Luther, dass jeder Mensch ein geliebtes Geschöpf Gottes ist. Allein darauf kommt es an. Klar, wir müssen in unserer Gesellschaft etwas leisten, aber das sagt nichts über mich und meinen Selbstwert..</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nun ist das mit „Gott“ ja so ne Sache. Keiner hat eine klare Vorstellung von Gott, und – wie ich finde – die sollte er oder sie auch gar nicht haben. Denn Gott ist mehr, als wir begreifen können. Wenn Luther von Gott sprach, sagte er oft, „Gott, wer immer das ist“. Gott, so sage ich gerne, ist kein Ausrufezeichen, sondern ein Fragezeichen. Und genau deswegen ist so wichtig, sich mit dem, der höher ist als unsre Vernunft begreifen kann, auseinanderzusetzen. Die Beziehung zu Gott muss gelernt werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Kinder brauchen das Grundgefühl, geliebte Geschöpfe zu sein. Eltern, Großeltern und Paten sind da so etwas wie Gottes Bodenpersonal. Durch sie entsteht ein Grundgefühl für Gott, und das kann im Alltag und bei der Bewältigung des Lebens helfen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Luther, der ja nun wahrlich kein leichtes Leben gehabt und mit vielen Feinden innerhalb und außerhalb der Kirche zu kämpfen hatte, soll in kritischen Situationen mit der Faust auf den Tische geschlagen und sich gesagt haben: „Ich bin getauft!“ Er lebte nämlich aus der Grundüberzeugung, dass er mit der Taufe ein unerschütterliches Selbstbewusstsein eingepflanzt bekommen hat, das ihn gegen alle Übel der Welt und gegen jede Abwertung von anderen immun gemacht hat. Die Taufe, manchmal längst vergessen, sagt vor allem eins: Du bist geliebt von Gott. Nicht was der Fürst sagt, ist mein Lebensglück, auch nicht was die Lehrerin von mir meint, ist für mich entscheidend, sondern das Wissen darum, dass ich ein geliebtes Geschöpf Gottes bin. &nbsp;</p>



<div class="wp-block-media-text is-stacked-on-mobile"><figure class="wp-block-media-text__media"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="238" height="221" src="https://blankenese.de/wp-content/uploads/2026/10/Brandi.Friedrich2022.jpeg" alt="" class="wp-image-54057 size-full"/></figure><div class="wp-block-media-text__content">
<p class="wp-block-paragraph">Für die Halloween-Kinder heißt das: <br><br>„Nicht wie dieser oder jener Mensch mich bewertet, ist entscheidend, sondern <br>allein das Wissen: <br>Ich bin geliebt.“</p>
</div></div>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Dr. Friedrich Brandi</em>, Pastor und u.a. engagierter Begleiter des Emmaushospizes<br><a href="mailto:f-brandi@hamburg.de">mailto: f-brandi@hamburg.de</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<item>
		<title>Schwester Gertrud Höge: Gottesdienst als Dienst am Nächsten</title>
		<link>https://blankenese.de/schwester-gertrud-hoege-gottesdienst-als-dienst-am-naechsten/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Plank]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Oct 2026 17:00:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Historisch]]></category>
		<category><![CDATA[Leben im Ort]]></category>
		<category><![CDATA[Religion]]></category>
		<category><![CDATA[Senioren]]></category>
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					<description><![CDATA[von der Journalistin Dr. Karla Eckert (geschrieben im Jahre 1991) &#8222;Gott begegnet mir am unmittelbarsten in meinem Nächsten&#8220;Schwester Gertrud Höge &#8222;Der Herr hat uns ein neues Arbeitsfeld, die Gemeindepflege zu [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="has-vivid-purple-color has-text-color has-link-color has-medium-font-size wp-elements-9 wp-block-paragraph">von der Journalistin Dr. Karla Eckert (geschrieben im Jahre 1991)</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color has-medium-font-size wp-elements-10 wp-block-paragraph"><br><br>&#8222;Gott begegnet mir am unmittelbarsten in meinem Nächsten&#8220;<br>Schwester Gertrud Höge</p>



<p class="wp-block-paragraph">&#8222;Der Herr hat uns ein neues Arbeitsfeld, die Gemeindepflege zu Blankenese, zugewiesen. <br>Und Ihr seid berufen, als die ersten dorthin zu gehen.&#8220;<br>Mit diesen fast missionarisch klingenden Worten wurden zwei Gemeindeschwestern, Marie Glammer und Christine Reimers aus dem Diakonissen-Mutterhaus St. Anschar, am 19. November 1899 während eines Gottesdienstes feierlich in ihr Amt eingeführt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Ort Blankenese kann zwar auf eine tausendjährige Geschichte zurückblicken, aber selbständige Kirchengemeinde wurde das Fischerdorf, erweitert durch Dockenhuden, erst 1896. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Und die Diakonissen, die &#8222;Schwestern im Dienste der Liebesarbeit der evangelischen Kirche&#8220; konnte man zu Recht als Pionierinnen bezeichnen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Fast hundert Jahre sind Diakonissen in Blankenese das Rückgrat der diakonischen Gemeindearbeit gewesen. Durch eine fünfjährige gründliche Ausbildung in Krankenpflege, in Bibelkunde, Kirchengeschichte, innerer und äußerer Mission waren sie ideale Helfer für eine junge Gemeinde. Diszipliniert und aufopfernd im Dienste christlicher Nächstenliebe standen sie dem Geistlichen stützend zur Seite. Ihr soziales Engagement, ihre Frauenbildungsarbeit reiht sie in die Frauenbewegung des 19. Jahrhunderts ein. Da es heute an Nachwuchs fehlt, die Schwesternschaft der Diakonissen fast schon der Vergangenheit angehört, sei es an dieser Stelle erlaubt, ihre Geschichte, ihre hochgesteckten Ideale, ihre segensreiche Tätigkeit wieder ins Gedächtnis zurückzurufen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die weibliche Diakonie war bereits in den zwanziger Jahren des 19. Jahrhunderts von Frauen wie der Hamburgerin Amalie Sieveking konzipiert worden. Sie war beseelt von dem Auftrag, den sozial unteren Schichten helfend zu dienen und gleichzeitig das Evangelium an Krankenlagern und Sterbebetten zu verkündigen, in die Hütten der Armen zu tragen. Dieser christliche Auftrag fand in den Schwesterngemeinschaften der Diakonissen &#8211; das erste Mutterhaus wurde 1836 von Pastor Th. Fliedner gegründet &#8211; eine für das 19. Jahrhundert ungewöhnlich moderne Verwirklichung. Die Frau, die bis dahin nur innerhalb ihres Familienkreises wirken konnte, durchbrach erstmalig diese Tradition und übernahm Aufgaben in der Öffentlichkeit. Ihre Schwesterntracht verlieh ihr Schutz und gleichzeitig Würde. Die Haube, ursprünglich die biedermeierliche Rüschenhaube der verheirateten Frau, hob auch junge Mädchen in den Stand der Bürgersfrau. Sie teilte deren Rechte, Pflichten und Autorität.</p>



<div class="wp-block-media-text has-media-on-the-right is-stacked-on-mobile" style="grid-template-columns:auto 27%"><div class="wp-block-media-text__content">
<p class="has-text-align-left wp-block-paragraph">Ihr Heim war ein Mutterhaus, dessen Weisungen sie unterstand, das ihr aber auch in Krankheit und Alter Schutz bot. Zwar konnte eine Diakonisse aus dem Mutterhaus austreten und heiraten, doch ist der Diakonissenberuf dem Sinn nach ein Lebensberuf. <br>Wie eine Ehefrau bekommt die Diakonisse kein Gehalt, sondern ein Taschengeld. So streng die Disziplin ist, wird doch stets darauf geachtet, daß die Diakonisse, &#8222;dies wunderbare Geschöpf&#8220;, wie ein Pfarrer sie nannte, nicht ausgenutzt würde. <br>Der legendären Hamburger Diakonissen-Mutter und Kinderbuch-Autorin Elise Averdieck legte er 1868 nahe, wie sie in ihren Lebenserinnerungen berichtet, ihre Schwestern stets &#8222;hoch und kostbar&#8220; zu halten.</p>
</div><figure class="wp-block-media-text__media"><img loading="lazy" decoding="async" width="820" height="878" src="https://blankenese.de/wp-content/uploads/2026/10/BF.Hoege_.02.jpg" alt="" class="wp-image-53608 size-full"/></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph"><br>Und die Statuten für die Arbeit einer Gemeindeschwester lesen sich zuweilen wie die Forderungen einer Gewerkschaft. Ihr steht eine ordentliche Unterkunft mit Wohn- und Schlafzimmer zu, ein Herd, um sich Frühstück und Abendessen bereiten zu können. Ihre Tagesarbeit soll möglichst um sieben Uhr abends beendet sein. Übernimmt sie eine Krankenpflege, so veranlaßt sie die Angehörigen oder Nachbarn, ihr bei der Pflege zu helfen und die Wohnung ihres Pfleglings zu säubern. Die Wäsche wird für sie gewaschen, Nachtwachen bei Tagesarbeit sollen fünf im Monat nicht überschreiten. &#8222;Die Schwestern müssen die Kunst lernen, die vorhandenen Kräfte zu erkennen und anzustellen&#8220;. In der praktischen Arbeit wird es nicht immer möglich gewesen sein, die Kräfte zu schonen</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-full is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="1000" height="754" src="https://blankenese.de/wp-content/uploads/2026/10/BF.Hoege_.03.jpg" alt="" class="wp-image-53609" style="width:690px;height:auto"/><figcaption class="wp-element-caption">Besuchsdienst in Blankenese</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Der Dienst für die Ärmsten hat immer Vorrang ohne Ansehen der Person oder der Konfession. Zu dem strengen Ethos gehören nicht nur der Verzicht auf materielle Güter, sondern auch der Verzicht auf gesellschaftlichen Umgang und persönliche Freundschaften. Dieses Verbot bestand bis in das 20. Jahrhundert hinein und hat sich erst in den letzten Jahrzehnten gelockert.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Vor dem Hintergrund einer uns heute fremd anmutenden Lebenshaltung, einer Erziehung, die auf strengste Disziplin und Pflichtbewußtsein, auf Unterdrückung des Eigenwillens ausgerichtet ist, die Erfüllung und Glück darin findet, Gott im Nächsten zu dienen, kann man den Segen abschätzen, den die Diakonissen für die Blankeneser Gemeinde gewesen sind.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die ersten beiden Diakonissen, die 1899 in die Gemeindepflege in Blankenese geschickt worden waren, wurden bereits nach sechs Jahren, 1905, abberufen. Sie wurden ersetzt durch Auguste Bließner. Zehn Jahre später, 1915, kam Martha Boost hinzu. Als dritte im Bunde schickte das Mutterhaus 1935 die zweiundzwanzigjährige Diakonisse Gertrud Höge in die wachsende Gemeinde.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Schwester Gertrud war in &#8222;Großer Krankenpflege&#8220; und in &#8222;Säuglingspflege&#8220; ausgebildet worden. Den Kleinsten und Schwerkranken galt ihre ganze Liebe und Sorge.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Wechsel in die Gemeindearbeit fiel ihr schwer. Sei fühlte sich nach ihren eigenen Worten schlecht vorbereitet, weil ihr die praktische Ausbildung als Gemeindeschwester, die in erster Linie in der häuslichen pflegerischen Versorgung liegt, fehlte. Die ältere Diakonisse Martha Boost unterwies sie in der praktischen Arbeit. In Kursen versuchte sie, sich in theoretischen Fächern, vor allem in Sozialgesetzkunde, weiterzubilden und mit neuen Methoden und Erkenntnissen Schritt zu halten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zwei Jahre waren sie zu dreien in der Schwesternstation in der Dormienstraße 14, einem Haus, das Frau George Hesse, die auch die alte Orgel gestiftet hatte, der Kirche billig abgegeben hatte. Die Diakonisse Auguste Bließner wurde 1937 abberufen, 1957, zehn Jahre später, die zweite Diakonisse, Martha Boost. Danach blieb in den nächsten Jahrzehnten Schwester Gertrud die einzige und letzte Diakonisse in der Blankeneser Gemeinde. Nach dem zweiten Weltkrieg wurde der Mangel an Nachwuchs in der Diakonissen-Schwesternschaft kritisch. &#8222;Die Arbeitszeit und die Kleider sind zu lang, das Taschengeld und die Freizeit zu kurz&#8220;, formulierte es Schwester Gertrud in ihrem 1978 in der &#8222;Nordelbischen Kirchenzeitung&#8220; erschienenen Bericht &#8222;Aus meiner Arbeit als Gemeindeschwester&#8220;.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach der anfänglichen zwiespältigen Einstellung zu ihren neuen Aufgaben für die Gemeindefürsorge verwuchs sie jedoch immer stärker mit Blankenese, das sie noch heute, nachdem sie vor zwei Jahren in das Feierabend-Mutterhaus in Volksdorf übergesiedelt ist, als ihre Heimat bezeichnet. 45 Jahre, länger als jede andere vor ihr, war sie hier als Gemeindeschwester tätig. Und noch im Ruhestand kümmert sie sich bis heute um den Besuchsdienst, der vorher immer zu kurz gekommen war, ist mit Rat und Tat da, wo man sie braucht, getreu ihrer Einstellung: &#8222;In der Diakonie geht es nicht um einen Beruf, sondern um eine Berufung&#8220;.</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="756" height="1024" src="https://blankenese.de/wp-content/uploads/2026/10/BF.Hoege_.01-756x1024.jpg" alt="" class="wp-image-53607" style="width:436px;height:auto"/></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Noch heute sieht man die hochgewachsene Frau mit den fröhlichen Augen hin und wieder während eines sonntäglichen Gottesdienstes in der Blankeneser Kirche, in Gemeindeveranstaltungen. Auf dem Wochenmarkt blitzt ihre weiße Haube in der Menschenmenge. Dauernd wird sie angesprochen, freudig begrüßt. Die meisten Blankeneser Familien kennt sie seit Generationen, nimmt an ihren Schicksalen teil. An Frage und Antwort wird deutlich, wieviel Liebe, Zutrauen und Achtung sie während ihres langen Wirkens erworben hat.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Schwester Gertrud ist eine wichtige Zeitzeugin. <br>Während ihrer über 50jährigen Präsenz in Blankenese vollzog sich der Umbruch vieler Werte und ein grundlegender Wandel der diakonischen Arbeit. Sie durchlebte die nationalsozialistische Herrschaft, den zweiten Weltkrieg, die Hungerjahre nach dem Krieg, den langsamen Wiederaufbau und den neuen Reichtum der Konsumgesellschaft in all seinen Erscheinungsformen. Der Begriff von Selbstverwirklichung der Frau, von Emanzipation, wird heute anders definiert als in der Zeit, als Schwester Gertrud aufwuchs. Während des Nationalsozialismus erfuhr sie die Einengung der kirchlichen Aufgaben und damit auch ihrer eigenen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In den ersten Jahren lag die Kinder- und Jugendarbeit noch zum großen Teil in der Hand der Schwestern in der Dormienstraße.</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-full is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="1000" height="701" src="https://blankenese.de/wp-content/uploads/2026/10/BF.Hoege_.Gruppe.jpg" alt="" class="wp-image-53683" style="aspect-ratio:1.4265421243748144;width:462px;height:auto"/><figcaption class="wp-element-caption">Jungschargruppe</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">1938 übernahmen die Warteschule und die Schulkindergruppen eine NSV-Schwester.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach dem Kriege leitete Schwester Gertrud mit viel Freude eine Gruppe im Kindergottesdienst. Aber die während des Nationalsozialismus begonnene Entwicklung, pädagogische Aufgaben, die Frauenbildung, staatlichen Institutionen zu übertragen, ging weiter. Einen Ausgleich bot der mütterlichen Frau die ehrenamtliche Tätigkeit bei der Säuglings- und Mütterberatung am Blankeneser Bahnhofsplatz.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn eine neue Zeit sie auch der Vielfalt der Gemeindefürsorgearbeit beraubt, so brachte sie ihr auch neue. Wie alle tüchtigen Menschen erwarb sich Schwester Gertrud im Laufe ihrer Dienstjahre immer mehr Selbständigkeit und Freiheit. Ihre starke Persönlichkeit, in der sich Güte, ein scharfer kritischer Verstand und eine unsentimentale Frömmigkeit harmonisch paaren, verschaffte ihr Autorität.</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-full is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="1000" height="724" src="https://blankenese.de/wp-content/uploads/2026/10/BF.Hoege_.05.jpg" alt="" class="wp-image-53611" style="width:643px;height:auto"/><figcaption class="wp-element-caption">Besuchsdienst 1987: links Schwester Gertrud neben Pastor Klaus-Georg Peohls</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Zwischen ihr und den Ärzten bestand eine gute Zusammenarbeit, enge Kontakte gab es zu den Krankenhäusern und anderen stationären Einrichtungen sowie zu den Seelsorgern. Sie alle wußten, daß es in der Gemeinde Blankenese jemanden gab, der zupackte, wo es nötig war, ob es darum ging, seelischen Trost zu spenden oder Alte und Kranke zu pflegen. &#8222;Meine liebsten Pflegefälle sind die Schwerkranken, weil sie meine Hilfe besonders brauchen&#8220;, bekennt sie.</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="866" height="1024" src="https://blankenese.de/wp-content/uploads/2026/10/BF.Hoege_.Pflege-866x1024.jpg" alt="" class="wp-image-53685" style="width:455px;height:auto"/></figure>



<p class="wp-block-paragraph">In ihrem Bericht in der &#8222;Nordelbischen Kirchenzeitung&#8220; stellt sie fest, daß ihre Patienten meist Langzeitkranke, oft auf Jahre hinaus, seien. Und daß durch die sich verkürzende Verweildauer in den Krankenhäusern, durch die Entlassung von chronisch Kranken aus der stationären Behandlung, durch wachsende Möglichkeiten der Rehabilitation an Gelähmten, MS-Kranken, durch die Zahl der Alterspatienten bei steigender Lebenserwartung, durch Einsame, psychisch Kranke, Verhaltensgestörte die Gemeindepflege immer mehr an Bedeutung gewinne.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Diese 1978 niedergeschriebenen Erkenntnisse gelten auch noch heute. Ebenso wie der einem Korrespondenten der &#8222;Altonaer Nachrichten&#8220; (14.5.80) gegenüber geäußerte Wunsch nach einer aktiveren Nachbarschaftshilfe. &#8222;Anteil am Schicksal der Nachbarn nehmen, die Hand ausstrecken, wenn es nötig erscheint, Hilfe bringen, ohne gleich zu fordern!&#8220; Auch ihre Klage: &#8222;Ich habe auch einen leider nur sehr kleinen Kreis von Frauen, die in den Familien gegen ein Entgelt länger, also über Stunden hinaus, dauernde Arbeit übernehmen&#8220;, gehört keineswegs nur der Vergangenheit an. Trotz der Hilfeleistung von Zivildienstleistenden und karitativen Organisationen bleibt ein Notstand.</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-full is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="1000" height="849" src="https://blankenese.de/wp-content/uploads/2026/10/BF.Hoege_.Kaefer.jpg" alt="" class="wp-image-53684" style="aspect-ratio:1.1778770907582357;width:509px;height:auto"/><figcaption class="wp-element-caption">Die Zeiten werden auch für die Schwester Gertrud bequemer und schneller</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Zu den Pflichten von Schwester Gertrud gehörte neben der Krankenpflege noch die Begleitung von Gebrechlichen zum Arzt, Botengänge zu den Ortsämtern, Krankenkassen und Sozialämtern. Sie bedauert, daß es zu ihrer Zeit keine Familienpflegerin in Blankenese gab. Als &#8222;Ersatz&#8220; besaß sie seit 1961 ein Auto. Sie nannte es &#8222;meine zweite Schwester&#8220;. Poetischer schreibt Pastor Dr. Rudolf Halver in seinen Erinnerungen an seine Amtszeit: &#8222;Die &#8218;Flügel&#8216; dieses &#8218;Engels&#8216; der Einsamen und Kranken waren die Räder ihres VW mit dem sie durch die große Gemeinde flitzte&#8220;.</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-full is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="1000" height="936" src="https://blankenese.de/wp-content/uploads/2026/10/BF.Hoege_.Besuch.jpg" alt="" class="wp-image-53681" style="aspect-ratio:1.0683816235076797;width:473px;height:auto"/><figcaption class="wp-element-caption">Besuch am 26.5.1961</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Eine Diakonisse als Autofahrerin war um 1960 anscheinend ebenso ungewöhnlich wie in den dreißiger Jahren eine Diakonisse auf dem Fahrrad. Im ersten Jahr ihrer Gemeindearbeit hatte die junge Schwester alle Wege zu Fuß durchmessen. Daß sie 1936 ein Fahrrad bekam, war für die damaligen Verhältnisse nach ihren Worten &#8222;sensationell&#8220;. 25 Jahre fuhr sie damit durch das hügelige Gelände Blankeneses. Wie oft sie unterwegs absteigen mußte, weil sie angesprochen wurde, ein Gemeindemitglied Rat oder Trost brauchte, läßt sich denken. &#8222;Eine Gemeindeschwester muß immer ansprechbar sein&#8220; ist ihre Auffassung. Daß sie zurückblickend auf die langen Jahre eines bis an den Rand mit Arbeit gefüllten Lebens die Bilanz zieht: &#8222;Ich persönlich bin immer noch für die &#8218;alte&#8216; Gemeindepflegearbeit, in der man für alles am Menschen individuell und persönlich verantwortlich ist&#8220;, erscheint uns nach heutigen Begriffen unfaßbar.</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-full is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="1000" height="704" src="https://blankenese.de/wp-content/uploads/2026/10/BF.Hoege_.07.jpg" alt="" class="wp-image-53612" style="width:545px;height:auto"/><figcaption class="wp-element-caption">Mit einer Frauengruppe auf dem Bulln</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Das Zukunftsbild, das Schwester Gertrud 1978 in der &#8222;Nordelbischen Kirchenzeitung&#8220; malt, ist inzwischen Wirklichkeit geworden: die Diakonie- oder Sozialstation, von der aus alles gesteuert wird. &#8222;Dort sieht es dann aus wie in den Krankenhäusern, wo fünf bis acht Schwestern oder Pfleger das Bett eines Patienten passieren. Fürsorge und Verantwortung lassen dann aber sehr viel zu wünschen übrig&#8230;jedenfalls sind dann Freizeit und Ferienvertretung geregelt&#8220;.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wohl findet man um sich herum immer wieder Beispiele von hingebungsvoller Hilfsbereitschaft, in Krankenhäusern, bei den Hilfskräften der Sozialstationen wie in der Familie: Eltern umsorgen ein behindertes Kind und versuchen, es unter Verzicht auf Karriere und Ferienreisen zu fördern, Töchter und Söhne betreuen ein halbes Leben einen kranken Vater, eine gelähmte Mutter. Frauen pflegen Jahrzehnte ihren bettlägerigen Mann, Freunde stehen einem sterbenden Freund bis zuletzt zur Seite. Aber als Berufsbild gehört die Diakonisse, für die Hingabe an den Nächsten &#8222;eine Berufung ist, die über uns selbst hinausweist auf das Reich Gottes hin&#8220;, der Vergangenheit an.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dem Vorwurf, dieses Berufsbild sei überholt, hält Schwester Gertrud entgegen: &#8222;Wenn ein Mensch auf seinem Sterbebette liegt, von einer Diakonisse betreut&#8230; sieht er nicht die (altmodische) Kleidung, sondern den Menschen und ob dieser Mensch, der sich selber gläubig auf Gottes Wort stützt, wohl imstande wäre, ihm eine verläßliche Brücke über den dunklen Todesstrom zu weisen, auf der er in die ewige Heimat gelangen kann. Darum geht es in der Diakonie und das nicht nur im Sterben, sondern noch viel mehr und erst recht bei Lebzeiten.&#8220;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wir leben in einer von Krisen geschüttelten Welt, in einer Zeit des Umbruchs, aber das Gebot der Nächstenliebe ist eine der Grundfesten des Christentums. &#8222;Der Inhalt der Diakonie, das selbstlose Dienen, ist so alt wie die Gemeinde Jesu&#8220;, schreibt die Diakonisse Gertrud Höge. Neue unserer Zeit entsprechende Formen werden sich aus den alten Inhalten entwickeln. Denn &#8211; um ein Wort Wilhelm Raabes zu zitieren: &#8222;Es geht nichts in der Welt verloren. Nicht eine Träne, nicht ein Blutstropfen.&#8220; Wieviel weniger die Zeugnisse uneigennütziger Nächstenliebe.</p>



<p class="has-vivid-purple-color has-text-color has-link-color wp-elements-11 wp-block-paragraph">März 1991, Karla Eckert</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity is-style-wide"/>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<div class="wp-block-media-text is-stacked-on-mobile" style="grid-template-columns:29% auto"><figure class="wp-block-media-text__media"><img loading="lazy" decoding="async" width="733" height="1024" src="https://blankenese.de/wp-content/uploads/2026/10/BF.Hoege10-733x1024.jpg" alt="" class="wp-image-53615 size-full"/></figure><div class="wp-block-media-text__content">
<p class="has-vivid-purple-color has-text-color has-link-color wp-elements-12 wp-block-paragraph"><strong>Schwester Gertrud Höge</strong><br><strong>ist im Alter von 90 Jahren gestorben.</strong></p>



<p class="has-vivid-purple-color has-text-color has-link-color wp-elements-13 wp-block-paragraph">Fast hundert Jahre sind Diakonissen in Blankenese das Rückgrat der diakonischen Gemeindearbeit gewesen.</p>



<p class="has-vivid-purple-color has-text-color has-link-color wp-elements-14 wp-block-paragraph">Schwester Gertrud gehörte zu ihnen, gehörte zu unserer Gemeinde, zu Blankenese. <br>45 Jahre, von 1935 an, hat sie ihren Dienst bei uns getan &#8211; und ehrenamtlich noch Jahre darüber hinaus.</p>



<p class="has-vivid-purple-color has-text-color has-link-color wp-elements-15 wp-block-paragraph">Wir sind dankbar für das segensreiche Wirken dieser Gemeindeschwester. „Gott begegnet mir am unmittelbarsten in meinem Nächsten.&#8220;<br>Schwester Gertrud Höge</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Trauerfeier am Dienstag, 29. Juli 2003 um 11.00 Uhr in der St. Michaels-Kapelle in Volksdorf, Farmsener Landstraße 73.</strong></p>
</div></div>



<p class="has-vivid-purple-color has-text-color has-link-color wp-elements-16 wp-block-paragraph"></p>
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		<title>Evangelisches Forum mit Uwe Mletzko</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Plank]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Oct 2026 15:00:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Religion]]></category>
		<category><![CDATA[Schule]]></category>
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					<description><![CDATA[Pastor Uwe Mletzko ist Vorstandsvorsitzender der Evangelischen Stiftung Alsterdorf]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Okt. 2026: <em>Bericht von Verena Brodowski</em></p>



<p class="wp-block-paragraph">Am 15.10.26 durften wir Pastor Uwe Mletzko bei uns im Evangelischen Forum begrüßen.<br>Im Mittelpunkt des Forums standen u.a. die Themen: <br>Hoffnung, Frieden, Vielfalt, Zusammenhalt und die Anerkennung der Würde jedes Menschen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Unter dem Leitgedanken „Utopien leben“ – Was wir hoffen können und was daraus für unser Zusammenleben folgt &#8211; gingen wir der Frage nach, welche Bilder einer gerechten, friedvollen und menschenwürdigen Gesellschaft uns heute Orientierung geben können.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="1000" height="737" src="https://blankenese.de/wp-content/uploads/2026/10/9Thesen.Mletzko.jpg" alt="" class="wp-image-53878"/></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Unter dem Titel „In der besten Gesellschaft“ setzten wir uns damit auseinander, wie wir uns eine solche Gesellschaft vorstellen und welche Werte, Haltungen und Visionen unser Bild davon prägen. Dabei standen u.a. theologische Perspektiven im Mittelpunkt. <br>Wir diskutierten, welche Impulse der christliche Glaube und die kirchliche Tradition für das Nachdenken über Frieden, Gerechtigkeit und gesellschaftliches Miteinander geben können. <br>Als ein Ankerpunkt in diesen herausfordernden Zeiten kann die Vorstellung vom friedvollen Reich Gottes dienen. Was müsste geschehen, damit Veränderung in der Gesellschaft stattfinden kann? Herr Mletzko brachte uns hierzu 9 Thesen mit.</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-full is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="1000" height="499" src="https://blankenese.de/wp-content/uploads/2026/10/verantwortlich.jpeg" alt="" class="wp-image-54049" style="aspect-ratio:2.004021226803784;width:622px;height:auto"/><figcaption class="wp-element-caption">verantwortlich: Verena Brodwoski, <br>Uwe Mletzko, Direktor und Vorstandsvorsitzender und Hayo Janssen, Bereichsleitung Stiftung Alsterdorf</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Die Thesen orientieren sich an der Gemeinschaft und dem WIR. Jede*r Einzelne kann einen Beitrag leisten und die Summe bringt eine Veränderung für alle. Dabei helfen uns Bilder und Hoffnung eine gute Zukunft zu visualisieren. <br>Unser gemeinsames Zusammenleben sollte von Vergebung und gegenseitiger Anerkennung geprägt sein. <br>Wenn wir uns gemeinsam an einen Tisch setzen, uns wahrnehmen, anschauen und auf Augenhöhe miteinander sprechen, können wir uns wieder annähern und uns zusammen auf den Weg machen unseren Zukunftsbildern Leben einzuhauchen. <br>Somit bieten uns Utopien nicht nur Leitbilder, sondern fordern uns auch zum Handeln auf. <br><br>Das Forum öffnete damit einen wertvollen Raum, sich mit gesellschaftlichen Herausforderungen auseinanderzusetzen und die Bedeutung von Frieden, Gerechtigkeit und Zusammenhalt für die Zukunft zu reflektieren.</p>



<figure data-wp-context="{&quot;galleryId&quot;:&quot;6aeab8d28dd60&quot;}" data-wp-interactive="core/gallery" class="wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-1 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6aeab8d28e181&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6aeab8d28e181" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="1000" height="817" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" data-id="53880" src="https://blankenese.de/wp-content/uploads/2026/10/Zusammenhaltung.jpeg" alt="" class="wp-image-53880"/><button
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<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6aeab8d28e787&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6aeab8d28e787" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="1000" height="662" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" data-id="53879" src="https://blankenese.de/wp-content/uploads/2026/10/Utopienleben.jpeg" alt="" class="wp-image-53879"/><button
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		</button></figure>
</figure>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Verena Brodowski</em><br>Lehrkraft für Religion, Schulseelsorgerin<br>Evangelisches Profil Bildungsbereich West<br>Sozialpädagogin</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong><a href="https://blankenese.bugenhagen-schulen.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Bugenhagenschule Blankenese</a></strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><br></p>
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		<title>Über das Sterben sprechen</title>
		<link>https://blankenese.de/ueber-das-sterben-sprechen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Vera Klischan]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Oct 2026 17:00:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Religion]]></category>
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					<description><![CDATA[7. Oktober 2026: In einer ausgewogenen Gesprächsrunde stellt sich die GemeindeAkademie einem schwierigen Thema – dem Sterben. Jeden wird der Tod ereilen. Aber darüber zu sprechen fällt vielen schwer. Maren [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">7. Oktober 2026: <strong>In einer ausgewogenen Gesprächsrunde stellt sich die <a href="https://www.blankeneser-kirche.de/erleben/gemeindeakademie" target="_blank" rel="noreferrer noopener">GemeindeAkademie</a> einem schwierigen Thema – dem Sterben. Jeden wird der Tod ereilen. Aber darüber zu sprechen fällt vielen schwer.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Maren Kemmer begrüßt als Leiterin der GemeindeAkademie die große Zuhörerschaft. Viele ältere, aber auch einige junge Menschen zeigen mit ihrer Teilnahme an diesem Abend, dass es ein Bedürfnis gibt, über das Lebensende zu sprechen. Und darüber sprechen oben auf dem Podium Dr. Frauke Timmreck als Palliativmedizinerin, Julia Behnk, Leiterin des <a href="https://www.blankeneser-hospiz.de/home" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Emmaus Hospiz</a>, Clarita Loeck, dessen Gründerin, Frank Engelbrecht, Gemeindepastor und Lutz von Rosenberg-Lipinskiy, Kabarettist und Theologe, klug moderiert von Kulturjournalist Tobias Lentzler.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Michel de Montaignes stärkste Trumpfkarte gegen die Angst vor dem Tod ist die Gewöhnung und die bewusste Vertrautheit mit der eigenen Sterblichkeit. Anstatt den Tod zu tabuisieren oder vor ihm zu fliehen, plädiert Montaigne dafür, dem Tod seinen größten Vorteil zu nehmen: seine Fremdartigkeit. Und genau dazu soll dieser Abend einen Beitrag leisten. Ein mutiger Einstieg in ein schwieriges Thema, das immer noch von vielen Tabus besetzt ist.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Tobias Lentzler befragt die Podiumsteilnehmer nach der eigenen Einstellung zum Sterben und zum Tod. Die Palliativmedizinerin beschreibt den Sterbeprozess als sehr individuell. Sie weiß, dass das Hören bis zum Schluss erhalten bleibt, auch wenn viele Vitalfunktionen<strong><em>&nbsp;</em></strong>schon ausfallen sind. Eine wichtige Botschaft für die Menschen, die Sterbende begleiten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Tod macht alle Menschen gleich. Er ereilt jeden einzelnen. Und trotzdem ist er nicht Teil unseres Lebens, da wir ihn aus unserem Bewusstsein ausklammern. Nicht so in der Literatur und der Musik. Pastor Engelbrecht führt dazu einige Beispiele an. Er stellt auch die zentrale Bedeutung des Todes im Christentum heraus.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Clarita Loeck und Julia Behnk berichten von ihren Erfahrungen im Hospiz. Es ist sehr unterschiedlich, wann die Menschen kommen. Manchen sind nur einige Stunden vergönnt, andere erfahren eine neue Lebenskraft durch die beschützende Betreuung und bleiben bis zu einem Jahr. Respektvoll werden die kranken Menschen „Gäste“ genannt. Manche wollen sich nicht mit dem eigenen Sterben auseinandersetzen, wollen es nicht wahrhaben. Das akzeptieren die Mitarbeitenden im Hospiz, auch wenn sie sich oftmals ein Gespräch wünschen.&nbsp;</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-full is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="1000" height="552" src="https://blankenese.de/wp-content/uploads/2020/11/Hospiz.jpeg" alt="Hospiz" class="wp-image-41928" style="width:785px;height:auto"/><figcaption class="wp-element-caption">Emmaus-Hospiz</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Angeregt durch einen Impuls des Kabarettisten Rosenberg-Lipinskiy wirft die Runde ein Licht auf die Anstrengungen vieler Menschen, möglichst lange zu leben. Möglichst viele Schritte, nicht rauchen, wenig Alkohol, gesunde Ernährung – all das, um dem Tod ein Schnippchen zu schlagen?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Frau Dr. Timmreck will als Palliativmedizinerin eine Antwort auf die Schulmedizin geben. „Nicht das Machbare, aber das Sinnvolle tun.“ Von diesem Satz lässt sie sich in ihrem Handeln leiten und beschreibt ihre Arbeit als ungemein bereichernd.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Befragt nach der größten Angst in den letzten Stunden vieler Sterbenden, sind sich die Experten einig. Jemand, der im Glauben gehalten wird, geht zuversichtlicher in den Sterbeprozess als jemand, der keinen Trost in der Hoffnung auf ein Weiterleben findet. In diesen Situationen helfen die Gespräche, das Zuhören, oftmals auch der im wahrsten Sinn des Wortes unbezahlbaren Ehrenamtlichen.  </p>



<p class="wp-block-paragraph">Angst vor Schmerzen zu nehmen, einfach da sein, am Bett zu sitzen – darin besteht das Aufgehobensein im Hospiz.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Was bewegt die Menschen im Hospiz am Lebensende? Oft ist es die Sorge um Dinge und Menschen, die sie überleben werden. Liebgewonnene Dinge, an denen jahrzehntelange Erinnerungen hängen, aber vor allem die Menschen im vertrauten Umfeld. Da sind entlastende Gespräche ungemein wichtig. Die Frage nach dem letzten Gebet wird ganz klar mit dem „Vater unser“ beantwortet. Auch viele derjenigen, die Gott in ihrem Leben nicht brauchten, vertrauen am Ende auf die tröstende Wirkung dieser Worte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch Schuld lastet auf einigen Schultern. Manche reden sich noch vieles von der Seele, andere nehmen belastende Dinge mit. Alles wird respektiert. Pastor Engelbrecht bezeichnet die Schuldfrage als zentral im Prozess des Abschiednehmens. Bleiben wir nicht alle immer etwas schuldig?&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Clarita Loeck wünscht sich mehr Normalität im Umgang mit dem Tod ohne Angst. Für Dr. Frauke Timmreck ist der Abschied im Hospiz eine würdevolle und tröstliche Weise aus dem Leben zu gehen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Leiterin des Hospizes Juila Behnck ist sich sicher, dass man ihr Haus einmal erleben muss, um Vertrauen in diese besondere Institution zu bekommen. Zum Schluss erinnert Pastor Engelbrecht an Sophie Scholl, die mit 21 Jahren mutig und aufrecht in den Tod gegangen ist. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein eindrucksvoller Abend, der bei vielen nachwirken wird. <br>Ein Dank an die Beteiligten sich diesem Thema offen zu stellen!</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Vera Klischan</em></p>
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		<title>Ein Mönch in Blankenese</title>
		<link>https://blankenese.de/ein-moench-in-blankenese/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Plank]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Oct 2026 15:00:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Freitagsgedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Religion]]></category>
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					<description><![CDATA[FreitagsGedanken von Pater Reimund Senge aus dem Kloster Himmerod in der Eifel]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">(Freitag, 9. Okt. 22026) Seit gut 50 Jahren treibt er sich &#8211;&nbsp; einmal&nbsp; jährlich &#8211;&nbsp; in Blankenese herum, und nicht wenige Blankeneser haben ihn&nbsp; in seinem Domizil&nbsp; Himmerod heimgesucht.&nbsp; Eigentlich schön dies Herumtreiben eines Zisterziensers in einem&nbsp; Wohnstift und einer Gebäulichkeit im Schatten der Blankeneser Kirche, Besuche und vor allem Gespräche mit befreundeten Menschen und solchen, die er kennenlernt, und das Vorlesen aus immer neuen, inzwischen über 50 Büchern, die der Mönch geschrieben hat.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Etwas sagen und schreiben, etwas teilen dürfen, was auch den Freundinnen und Freunden in Blankenese am Herzen liegt, was er ihnen zusagen möchte, zusagen, dass die Sache mit diesem Jesus faszinierend und ein Abenteuer ist.</p>



<div class="wp-block-media-text is-stacked-on-mobile"><figure class="wp-block-media-text__media"><img loading="lazy" decoding="async" width="602" height="424" src="https://blankenese.de/wp-content/uploads/2026/10/Pater.Stephan9.2026-1.jpeg" alt="" class="wp-image-53543 size-full"/></figure><div class="wp-block-media-text__content">
<p class="wp-block-paragraph">Seine Kleidung eigen, aber nicht absonderlich: ein weißes Gewand, ein schwarzes Skapulier und ein Stoffgürtel, so wie es die Gründer seines Ordens schon vor 1200 festgelegt haben und später Bernhard von Clairvaux, der Gründer Himmerods 1135, wo der Mönch noch heute lebt und arbeitet, wenn er sich nicht gezielt im Südsudan herumtreibt, wo er sich seit 30 Jahren für Schulen und von Hunger und Bürgerkrieg Betroffene einsetzen darf.</p>
</div></div>



<p class="wp-block-paragraph">Blankenese, Rhododendron in Parks, eine gar nicht geheime Liebe eines 92jährigen Mönchs, auch weil dort so liebenswürdige Menschen wohnen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bruder Stephan</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



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<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6aeab8d292d6c&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6aeab8d292d6c" class="wp-block-image size-full wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="1000" height="750" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" data-id="53545" src="https://blankenese.de/wp-content/uploads/2026/10/Himmerod.3.jpg" alt="" class="wp-image-53545"/><button
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		</button></figure>
</figure>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity is-style-wide"/>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="has-text-align-left has-vivid-purple-color has-text-color has-link-color wp-elements-17 wp-block-paragraph">Bruder Stephan, wie er im Kloster genannt wurde, lernten wir in der Kirchengemeinde Blankenese 1977 kennen &#8211; und bis 2015 ist die Gemeinde in kleinen Gruppen mindestes einmal im Jahr nach Himmerod in die Eifel gereist. Zu Pater Stephan &#8211; aber auch zu den andern Mönchen &#8211; anfangs noch ca. 20. Aber nicht nur zum Kloster, sondern auch in diese besonders schöne Gegend an der Salm zog es viele hin.&nbsp;<br>Bruder Stephan war aber der „Kristallisationspunkt“, der Ansprechpartner für Gäste. Den Evangelischen drohte er immer mit dem Scheiterhaufen&#8230; &#8211; und versöhnte gleich wieder mit seinem besonderen Lächeln. Vertrauen auf Gott &#8211; sein Thema und auch die daraus wachsende Verantwortung für Menschen in Not. Seit 1997 müht er sich mit einer von ihm gegründeten <strong><a href="https://initiative-paterstephan.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Initiative</a></strong> um Menschen im Südsudan, diesem Völkerkriegsgebiet. Für sein Engagement hat er 2022 das Bundesverdienstkreuz erhalten.&nbsp;</p>



<div class="wp-block-media-text is-stacked-on-mobile" style="grid-template-columns:27% auto"><figure class="wp-block-media-text__media"><img loading="lazy" decoding="async" width="768" height="1024" src="https://blankenese.de/wp-content/uploads/2026/10/Stephan.Buchmesse-768x1024.jpeg" alt="" class="wp-image-53645 size-full"/></figure><div class="wp-block-media-text__content">
<p class="has-vivid-purple-color has-text-color has-link-color wp-elements-18 wp-block-paragraph">Neben seinem Dienst für die Gäste hat Bruder Stephan Bücher geschrieben. <br>Es gibt jetzt ca. 60 Schriften von ihm<br>&#8211; mit Lyrik, Prosa, Erzählungen, Tagebuchtexte &#8211; <br>immer auch mit dem Sudan. <br>Jetzt, 2026, ist nur noch ein Mönch in der Zisterzienser-Abtei Himmerod: <br>Pater Stephan. </p>



<p class="has-vivid-purple-color has-text-color has-link-color wp-elements-19 wp-block-paragraph">Und auch &#8222;Jetzt&#8220; <br>(10.10.2026) <br>sitzt er auf der Bühne bei der Frankfurter Buchmesse: <br>Pater Stephan!</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">(<em>Foto: </em><br><em>Die Verleger, Gabriela und Rüdiger Heins mit Pater Stephan auf dem &#8222;Rheinland Pfalz Podium&#8220; in Frankfurt</em>)</p>
</div></div>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity is-style-wide"/>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="has-text-align-left has-vivid-purple-color has-text-color has-link-color wp-elements-20 wp-block-paragraph"><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Stephan_Reimund_Senge" target="_blank" rel="noreferrer noopener">mehr Information zu Pater Stephan auf Wikipedia</a>                                                                                           </p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<title>Pastorin Karera-Hirth wird eingeführt</title>
		<link>https://blankenese.de/pastorin-karera-hirth-wird-eingefuehrt/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Plank]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Sep 2026 14:02:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Leben im Ort]]></category>
		<category><![CDATA[Religion]]></category>
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					<description><![CDATA[Julia Karera-Hirth hat ihre Zeit als Pastorin im Probedienst in Blankenese abgeschlossen und sich als Gemeindepastorin beworben. Der Kirchengemeinderat (KGR) hat daraufhin einstimmig beschlossen, auf eine Ausschreibung zu verzichten und [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Julia Karera-Hirth hat ihre Zeit als Pastorin im Probedienst in Blankenese abgeschlossen und sich als Gemeindepastorin beworben. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Kirchengemeinderat (KGR) hat daraufhin einstimmig beschlossen, auf eine Ausschreibung zu verzichten <br>und Julia Karera-Hirth als Pastorin zu übernehmen.</p>



<p class="has-medium-font-size wp-block-paragraph">Einführungsgottesdienst mit Propst Frie Bräsen <br>am Sonntag, 27. September um 11 Uhr in der Blankeneser Kirche am Markt</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der KGR lädt herzlich ein &#8211; auch zur anschließenden Gemeindeversammlung! <br>Darin berichtet der Vorstand und auch Propst Bräsen über aktuelle Entwicklungen in Gemeinde und Kirchenkreis.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity is-style-wide"/>



<p class="wp-block-paragraph">&#8211;</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Zu Julia Karera Hirth</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">ein Interview 7.2023: &#8222;J<a href="https://blankenese.de/julia-karera-hirth-die-neue-pastorin/">ulia Karera-Hirth &#8211; die neue Pastorin</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<title>Nacht der Kirchen</title>
		<link>https://blankenese.de/fragmente-der-schoepfung-nacht-der-kirchen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Plank]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 05 Sep 2026 11:00:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Religion]]></category>
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					<description><![CDATA[12. September, 19 Uhr in der Blankeneser Kirche]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-medium-font-size wp-block-paragraph">Samstag, 12. September 2026, 19:00 Uhr</p>



<p class="wp-block-paragraph">Kirche am Markt, Mühlenberger Weg 64, 22587 Hamburg</p>



<p class="wp-block-paragraph">In ihrem symphonischen Werk „Schöpfung &#8211; Fragmente“ bringt die Komponistin und Sopranistin Gloria Bruni Musik, Naturwissenschaft und Glaube in ein musikalisch-textliches Zusammenspiel. <br>In der Nacht der Kirchen bildet die Musik von Gloria Bruni als kammermusikalische Fassung den inspirierenden Rahmen für Gesprächsrunden und Debatten über die Frage, ob und wie Naturwissenschaften und Glaube einander berühren – wo sie sich reiben, ausschließen oder ergänzen. <br>Sie stimuliert die Auseinandersetzung mit der Frage, wie wir uns jene Fähigkeit zum Wundern bewahren können, die notwendig ist, um eine menschenfreundliche Zukunft der Schöpfung auf unserem Planeten zu sichern. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit Prof. Bazon Brock, Gloria Bruni, Prof. Dr. Beate Heinemann, Vorsitzende des Direktoriums von DESY, Prof. Dr. Christian Schwanenberger (DESY und Universität Hamburg), Pastor Frank Engelbrecht &#8211; <br>Moderation: Dr. Andreas Christian Tübler&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Musik: Gloria Bruni&nbsp;<br>Es musiziert das Vokalensemble Albis Cantores mit dem Orchester Frammenti Della Creazione <br>und dem DESY-Chor unter Leitung Lucas Brum und Jonas Kannenberg</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Blankeneser Kirche in Kooperation mit dem DESY, der Universität Hamburg sowie dem Cluster of Excellence „Quantum Universe“<br>Eintritt frei, Spenden erbeten</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Bild oben von Gloria Bruni</em></p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity is-style-wide"/>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="has-large-font-size wp-block-paragraph"><a href="https://blankenese.de/wp-content/uploads/2026/09/NDKH-2026-Programmheft.pdf">Das Programmheft NACHT DER KIRCHEN</a> in Hamburg</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<figure class="wp-block-image size-full"><a href="https://blankenese.de/wp-content/uploads/2026/09/NDKH-2026-Programmheft.pdf"><img loading="lazy" decoding="async" width="1000" height="471" src="https://blankenese.de/wp-content/uploads/2026/09/NachtderKirchenProgrammheft.jpg" alt="NachtderKirchenProgrammheft" class="wp-image-52657"/></a><figcaption class="wp-element-caption">NachtderKirchenProgrammheft</figcaption></figure>
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		<item>
		<title>Kirche und Schule in Blankenese</title>
		<link>https://blankenese.de/kirche-und-schule-in-blankenese/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Plank]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Aug 2026 20:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Freitagsgedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Religion]]></category>
		<category><![CDATA[Schule]]></category>
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					<description><![CDATA[FreitagsGedanken von Andreas-Christian Tübler, Pastor und Militärdekan a.D.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">(Freitag, 7. August 2026)</p>



<p class="wp-block-paragraph">Manchmal staune ich selbst darüber, wie sich Wege im Leben wieder kreuzen. <br>Vor vier Jahren bin ich nach Blankenese zurückgekehrt – in jenen Stadtteil, in dem ich mich als Jugendlicher in einer Schauspielgruppe befand und als Schlagzeuger in einer Band spielte &#8211; beides ein Angebot der Kirche am Markt. Damals war Blankenese für mich Bühne, Klangraum, Abenteuer. Heute ist es Heimat. Und ein Ort, an dem ich nach meinem Dienst als Pastor und Militärseelsorger an der Führungsakademie einen neuen, stilleren Rhythmus gefunden habe.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Besonders beeindruckt mich das gute Verhältnis zwischen Kirche und Schule hier im Stadtteil. <br>Die Bugenhagenschule – gegründet von der Evangelischen Kirche, getragen von der Stiftung Alsterdorf – ist ein Ort, an dem Bildung und Menschlichkeit sich nicht zufällig begegnen, sondern bewusst miteinander verwoben sind. Eine Stadtteilschule von Klasse 1 bis 13, in der Kinder und Jugendliche nicht nur lernen, sondern <em>wachsen</em> dürfen. Auch jene, die besondere Unterstützung brauchen: Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen begleiten sie mit Geduld, Wärme und Professionalität. Dieses Miteinander prägt die Atmosphäre der Schule – und es prägt auch mich.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Seit drei Jahren unterrichte ich dort Religion in der Oberstufe. Ich erlebe junge Menschen, die Fragen stellen, die ringen, die suchen. Und ich erlebe eine Schulgemeinschaft, die sich nicht scheut, gemeinsam innezuhalten. Regelmäßige Andachten und Gottesdienste, an denen die gesamte Schule teilnimmt, schaffen Momente, in denen wir uns als Teil eines größeren Ganzen spüren. <br>Für mich ist das ein Geschenk: zu sehen, wie Kirche und Schule einander stärken, wie sie gemeinsam Räume öffnen – für Trost, für Orientierung, für Mut.<br></p>



<div class="wp-block-media-text is-stacked-on-mobile" style="grid-template-columns:34% auto"><figure class="wp-block-media-text__media"><img loading="lazy" decoding="async" width="500" height="497" src="https://blankenese.de/wp-content/uploads/2026/08/Tuebler2026.jpg" alt="Tuebler2026" class="wp-image-52003 size-full"/></figure><div class="wp-block-media-text__content">
<p class="wp-block-paragraph">Vielleicht ist es genau das, <br>was Blankenese für mich ausmacht: <br>ein Stadtteil, in dem Tradition und Gegenwart sich nicht ausschließen, <br>sondern einander tragen. <br>Ein Ort, an dem ich angekommen bin – <br>und an dem ich weitergeben darf, <br>was mich selbst einmal getragen hat.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
</div></div>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Andreas-Christian Tübler, Pastor und Militärdekan a.D.</em></p>
]]></content:encoded>
					
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		<item>
		<title>Konzert zum Jubiläum von Thomas Hettwer</title>
		<link>https://blankenese.de/konzert-zum-jubilaeum-von-thomas-hettwer/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Plank]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Jul 2026 06:52:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Religion]]></category>
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					<description><![CDATA[ Fenster im Altarraum von Heinrich Campendonk – Foto: Jan Petersen &#8212; Die katholische Kirche Maria Grün, Schenefelder Landstraße 3, feiert am 29. August 2026, um 19.30 Uhr: das 50jährige Jubiläum [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-text-align-center has-small-font-size wp-block-paragraph"><br> Fenster im Altarraum von Heinrich Campendonk – Foto: Jan Petersen</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity is-style-wide"/>



<p class="wp-block-paragraph">&#8212;</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="has-text-align-center has-medium-font-size wp-block-paragraph">Die katholische Kirche Maria Grün, Schenefelder Landstraße 3,  feiert am <br><strong>29. August 2026, um 19.30 Uhr:</strong></p>



<p class="has-text-align-center has-medium-font-size wp-block-paragraph">das 50jährige Jubiläum von Thomas Hettwer als Kirchenmusiker in Maria Grün</p>



<p class="has-text-align-center wp-block-paragraph">Das Programm bietet eine bunte Mischung aus Orgelmusik, <br>dem Auftritt der Jugendschola Maria Grün und vielen Solisten.<br><br>Gesang: Linda Joan Berg, Madeleine Lang, Miriam Sharoni und Katharina Warken <br>sowie mit Michael Ohnimus, Trompete.<br>Es erklingen u.a. Werke von J. S. Bach, J. Stanley, W. A. Mozart und Th. Hettwer.<br><br>Der Eintritt ist frei, um eine Spende wird gebeten</p>



<p class="has-text-align-center wp-block-paragraph">&nbsp;<strong>Jugendschola Maria Grün&nbsp;</strong><br><strong>Linda Joan Berg, Madeleine Lang, Miriam Sharoni, Katharina Warken,&nbsp;</strong><br><strong>Michael Ohnimus, Simon Hettwer, Thomas Hettwer&nbsp;</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
]]></content:encoded>
					
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		<item>
		<title>Gottesdienst zum Welt-Alzheimertag im Schilling-Stift</title>
		<link>https://blankenese.de/demenzsensible-gottesdienste-zum-welt-alzheimertagam-sonntag-21-september-2025/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Plank]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Jul 2026 16:45:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Religion]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://blankenese.de/?p=45431</guid>

					<description><![CDATA[Zum zweiten Mal beteiligt sich das Schilling-Stift an der Initiative der beiden Hamburger Kirchenkreise, zum Welt-Alzheimertag (21. September) Gottesdienste zu diesem sensiblen Thema zu veranstalten. Wie in vielen Hamburger Kirchen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Zum zweiten Mal beteiligt sich das Schilling-Stift an der Initiative der beiden Hamburger Kirchenkreise, zum <a href="https://www.deutsche-alzheimer.de/ueber-uns/welt-alzheimertag" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Welt-Alzheimertag</a> (21. September) Gottesdienste zu diesem sensiblen Thema zu veranstalten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wie in vielen Hamburger Kirchen (s. unten) findet daher am Sonntag, den <strong>20. September um 10:00 Uhr ein Gottesdienst im Schilling-Stift </strong>statt. Im Gottesdienst des christlichen Senioren- und Pflegeheims in der Isfeldstraße 16 ist der liturgische Ablauf speziell auf diesen Anlass ausgerichtet. Eingeladen ist – neben den Bewohnerinnen und Bewohnern des Stifts – Interessierte oder Angehörige von Betroffenen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Jedes Jahr lenkt der Welt-Alzheimertag den Blick auf Menschen mit Demenz und auf diejenigen, die sie im Alltag begleiten. In Deutschland leben rund 1,8 Millionen Menschen mit dieser Erkrankung, mit steigender Tendenz. Ebenso betrifft sie Angehörige, Freunde sowie die vielen Menschen, die beruflich oder ehrenamtlich Pflege und Begleitung übernehmen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Welt-Alzheimertag möchte informieren, Berührungsängste abbauen und ein Zeichen der Solidarität setzen. Dazu gehören auch Gottesdienste, die bewusst für Menschen mit Demenz gestaltet werden. Sie laden zu einer Gemeinschaft ein, in der niemand ausgegrenzt wird und in der jeder Mensch mit seinen Möglichkeiten und Grenzen willkommen ist.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Der diesjährige Welt-Alzheimertag steht unter dem Motto: &#8222;<strong>Demenz – (k)eine Frage des Alters</strong>&#8222;.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Lange Zeit wurde in Hamburg ein einziger zentraler Demenz-Gottesdienst gefeiert. Um mehr Menschen zu erreichen, entwickelte Pastor Jochen Weber von der Fachstelle &#8222;<a href="https://lebe-im-alter.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Lebe im Alter</a>&#8220; des Kirchenkreises Hamburg-Ost ein neues Konzept: Statt einer zentralen Feier finden seit 2024 Gottesdienste an mehreren Orten in der Stadt statt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dieser Weg wird weiter ausgebaut. Rund um den 20. September 2026 laden zahlreiche Kirchengemeinden in ganz Hamburg zu Demenz-Gottesdiensten ein. Sie möchten das Thema verständlich und einfühlsam in die Mitte der Gemeinden rücken und Menschen miteinander ins Gespräch bringen. In einigen Gemeinden klingt der Gottesdienst bei Kaffee und Kuchen aus. Willkommen sind Menschen mit Demenz, ihre An- und Zugehörigen sowie alle, die sich angesprochen fühlen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Cornelia Engler, Seelsorgerin im Schilling-Stift</em></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity is-style-wide"/>



<p class="has-vivid-purple-color has-text-color has-link-color has-medium-font-size wp-elements-23 wp-block-paragraph"><strong>Demenzsensible Gottesdienste</strong> <strong>zum Welt-Alzheimertag am Sonntag, 20. September 2026</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">In verschiedenen Hamburger Kirchen finden demenz-freundliche Gottesdienste statt – offen, gut verständlich, das Herz ansprechend. Einige bieten danach Gespräche bei Kaffee und Kuchen an. Die Gottesdienste finden für Menschen mit Demenz, für ihre An- und Zugehörigen und für alle anderen statt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">10.00 Uhr Versöhnungskirche Eilbek: Eilbektal 33, 22089 Hamburg; Prädikantin Imke Diermann<br>10.00 Uhr Lounge des Schilling-Stifts Hamburg-Iserbrook: Isfeldstraße 16, 22589 Hamburg; Seelsorgerin Cornelia Engler<br>10.00 Uhr im Hospital zum Heiligen Geist in Poppenbüttel, Festsaal, Hinsbleek 11, 22391 Hamburg, Pastorin Petra Wilhelm-Kirst<br>10.00 Uhr im Matthias-Claudius-Pflegeheim Wandsbek: Walther-Mahlau-Stieg 8, 22041 Hamburg; Pastorin Sabine Spirgatis und Team<br>11.00 Uhr Martin-Luther-Kirche Steilshoop: Gründgensstr. 28, 22309 Hamburg; Pastor Olaf Ebert<br>11.00 Uhr Lutherkirche Wellingsbüttel: Up de Worth 25, 22391 Hamburg; Pastor Jochen Weber<br>11.00 Uhr Martinskirche Horn: Bei der Martinskirche 2, 22111 Hamburg; Pastorin Katharina Riemer</p>



<p class="wp-block-paragraph">Schon vorher und auch nachher finden demenzsensible Gottesdienste zum Weltalzheimertag in Hamburg statt:<br><strong>Am 18. September 2026:</strong><br>15.00 Uhr Gnadenkirche Lohbrügge, Schulenburgring 168, 21031 Hamburg; Pastorin Maren Wichern und Team</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Am 27. September 2026:</strong><br>10.00 Uhr Kirche St. Markus-Hoheluft: Heider Str. 1, 20251 Hamburg; in Kooperation mit dem Seniorenzentrum St. Markus und Konfirmand*innen, Pastorin Anja Blös<br>10.30 Uhr Ansgarkirche Othmarschen: Griegstr. 1a, 22763 Hamburg; in Kooperation mit dem Pflegeheim Fallen Anker (Bernadottestr. 140), Pastorin Monika Geray</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Am 18. Oktober 2026:</strong><br>10.00 Uhr St. Pauluskirche Heimfeld: Alter Postweg 46, 21075 Hamburg, Pastorin Regina Holst und Team</p>



<p class="wp-block-paragraph">Veranstalterinnen sind die jeweiligen Kirchengemeinden Hamburgs zusammen mit der <a href="https://www.nordkirche.de/adressen/institutionen/detailansicht/institution/arbeitsstelle-leben-im-alter" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Fachstelle Leben im Alter des Kirchenkreises Hamburg-Ost</a>.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="has-vivid-cyan-blue-color has-text-color has-link-color has-medium-font-size wp-elements-24 wp-block-paragraph"><strong>Weitere Information: <br></strong>Vom 18. bis 27. September 2026 finden in ganz Hamburg die <strong><a href="https://www.alzheimer-hamburg.de/aktuelles/aktionstage-demenz-2026-in-hamburg-vom-18-27-september-2026-gemeinsam-informieren-begegnen-und-verstehen">Aktionstage Demenz</a></strong> statt. Sie sind Teil der bundesweiten Aktionswoche rund um den Welt-Alzheimertag und laden alle Hamburgerinnen und Hamburger – mit und ohne Demenz – herzlich ein. Ziel ist es, das Bewusstsein für Demenz zu stärken, Vorurteile abzubauen und die gesellschaftliche Teilhabe von Menschen mit Demenz zu fördern.</p>
]]></content:encoded>
					
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