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	<title>Senioren Archive - blankenese.de</title>
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	<description>Aktuelles aus Blankenese</description>
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	<title>Senioren Archive - blankenese.de</title>
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		<title>Firma Seemann für den letzten Weg</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Vera Klischan]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Nov 2025 08:12:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Leben im Ort]]></category>
		<category><![CDATA[Senioren]]></category>
		<category><![CDATA[Teilhabe]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Tod gehört zum Leben. Und doch ist er für die Angehörigen eine ungeheuer große Herausforderung – emotional und organisatorisch. Wie hilfreich ist in einer solchen Ausnahmesituation ein Bestatter, der [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Der Tod gehört zum Leben. Und doch ist er für die Angehörigen eine ungeheuer große Herausforderung – emotional und organisatorisch. Wie hilfreich ist in einer solchen Ausnahmesituation ein Bestatter, der versteht, der sorgt, der sich kümmert  &#8211; und zwar um alles. </p>



<p class="wp-block-paragraph"><em><strong>Vera Klischan hat sich mit Nils Seemann und Sabrina Altenberend unterhalten</strong>.</em></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wie und warum sind Sie Bestatter geworden, lieber Herr Seemann?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Das war für mich nicht nur eine Frage der Familientradition. Für mich war und ist es eine Herzensangelegenheit. Ich will Menschen in schweren Zeiten helfen und sie begleiten, ihnen in einer schwierigen Situation Wege ebnen und aufzeigen. Ich will sie in ihrem Abschied begleiten.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Hat sich die Art und Weise, wie Menschen trauern, in den letzten Jahren verändert? Und die Art des Abschiedes?&nbsp;</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">In Bestattungsformen gibt es viele Veränderungen, ob es sich um eine Erdbestattung oder Feuerbestattung handelt. So verändern sich auch Grabstellen und der ganze Friedhof. Wir sind global unterwegs, Familien leben nicht mehr zusammen wie früher. Daher ändern sich Bestattungsformen. Aber Traditionen geben in solchen Situationen auch Halt und Sicherheit. Menschen trauern gleich. Da hat sich nichts verändert.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Es gab schon immer bunte Särge und bemalte Urnen. Die individuellen Wünsche umzusetzen ist Aufgabe des Bestatters. Ich wünsche mir klare Aussagen in den Anzeigen. Zum Beispiel „Keine Trauerkleidung“ ist zu unkonkret. Besser ist es die Kleidungswünsche genau zu benennen.&nbsp;&nbsp;Wir haben in Schenefeld ein Trauerzentrum. Dort kann man für einen ganzen Tag Abschied nehmen, individuelle Musik hören, die zum Verstorbenen passt. Die Menschen müssen sich getröstet fühlen. Wir hören uns die Wünsche an und schauen, was wir umsetzen können.</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-full is-resized"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1000" height="347" src="https://blankenese.de/wp-content/uploads/2025/11/trauerzentrum.jpg" alt="Trauerzentrum" class="wp-image-46652" style="width:733px;height:auto"/><figcaption class="wp-element-caption">Trauerzentrum</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Gibt es auch Wünsche, die sie nicht umsetzen können oder wollen?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Es gilt bei allen Wünschen, den Verstorbenen zu schützen und seine Würde zu wahren. Wenn uns das nicht gegeben erscheint, versuchen wir die Angehörigen umzustimmen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Spielt das Thema Nachhaltigkeit bei der Bestattung eine Rolle?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Ja, das ist ein großes Thema. Die Urnen sind nicht mehr aus Metall wie früher. Wir wählen unser Krematorium mit einem kurzen Weg und versuchen emissionsfrei zu kremieren. Die Särge sind aus heimischen Hölzern. Innen sind nur Holz und Leinen.&nbsp;&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wie gehen Sie mit kulturellen oder religiösen Unterschieden um? Gibt es das überhaupt hier im Stadtteil?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Ja natürlich. Wir sind ständig mit multikulturellen Bestattungen beschäftigt. Christliche Bestattungen werden eher weniger. Wir bieten hier bei Seemann auch Trauerbegleitung an. Selbst wenn man ausgetreten ist, ist eine christliche Bestattung möglich, da es oft sehr persönliche Gründe für den Austritt gibt. Die Kirche kann Trost spenden und Halt geben. Deshalb ist auch die Aussegnung so wichtig.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Gibt es Menschen, die zu Lebzeiten mit der Planung ihrer Bestattung zu Ihnen kommen?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Sehr viele! Persönliche Wünsche zu äußern und die eigene Bestattung finanziell absichern, beruhigt alle Beteiligten. Diese Vorsorge gibt es schon lange. Bestatter sind viel mehr in die Öffentlichkeit gerückt, Schwellenängste werden genommen.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Sie haben es in der Regel mit großer Trauer zu tun. Wie gehen Sie mit der emotionalen Belastung um?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Tod gehört zum Leben. Als Team und Kollegen und Kolleginnen arbeiten wir eng zusammen. Nur so ist uns dieser Beruf möglich. Wir helfen uns durch den persönlichen Kontakt. Jeder kann hier in der Gemeinschaft alles aussprechen. Wir sind nur Menschen. Mitgefühl ist wichtig, Mitleid zu haben, mitzuleiden wäre unprofessionell. Wenn ein Todesfall gemeldet wird, schauen wir, wer das machen kann. Jemand, der ganz allein ist, muss von uns getragen werden.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Was ist ganz wichtig im Umgang mit trauernden Angehörigen?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Ganz wichtig ist ihnen zu vermitteln, dass wir das Beste für den Verstorbenen tun. Wir kümmern uns um die Angehörigen. Was sind ihre Wünsche? Was wollen sie dem Verstorbenen noch mitgeben</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Was regeln Sie alles für die Hinterbliebenen?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Alles! Beschaffung der Sterbeurkunde, Rentenanträge und anderes weit über die Bestattung hinaus. Wir beruhigen die Angehörigen und sagen, dass wir das Wichtigste erledigen. Wir vermitteln ihnen, dass sie Zeit haben sich um sich selbst und ihre Trauer zu kümmern. Wir erledigen die Bürokratie. Wir organisieren alles. Viel mehr als nur diese Beerdigung. Darum mache ich diesen Beruf.</p>



<p class="wp-block-paragraph">&nbsp;<strong>Sind Sie Tag und Nacht erreichbar?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Ja!</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Was ist das Schönste?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Menschen in ihrer Trauer wahrzunehmen, mit Menschen zu arbeiten. Eine&nbsp;Verbeugung vor den Verstorbenen zu machen und ihnen eine gesegnete Weiterreise zu wünschen!&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Liebe Frau Altenberend, lieber Herr Seemann, herzlichen Dank für Ihre Zeit und den Einblick in eine Welt, die sich glücklicherweise immer mehr aus der Tabuzone ins Leben bewegt.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<figure class="wp-block-pullquote has-small-font-size"><blockquote><p>Die Firma<a href="https://www.seemannsoehne.de/startseite.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener"> Seemann &amp; Söhne </a>ist auch ein Ausbildungsbetrieb. <br>Ansprechpartner: Nils Seemann</p></blockquote></figure>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<title>Einladung: Gottesdienst-Gestalter im Schillingstift</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Plank]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 05 Jul 2025 12:59:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Religion]]></category>
		<category><![CDATA[Senioren]]></category>
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					<description><![CDATA[Gottvertrauen weitergeben&#160;&#124;&#160;Gottesdienste gestalten&#160; Im Schillingstift hält eine ehrenamtliche Gruppe seit vielen Jahren jeden Sonntag um 10 Uhr einen Gottesdienst für die Bewohner des Altersheimes. Jetzt sucht die Gruppe weitere Mitglieder. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<div style="height:33px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading has-large-font-size">Gottvertrauen weitergeben&nbsp;|&nbsp;Gottesdienste gestalten&nbsp;</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Im <a href="https://www.schilling-stift.de" title="Schillingstift - Gottesdienst für Heinbewohner" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Schillingstift</a> hält eine ehrenamtliche Gruppe seit vielen Jahren jeden Sonntag um 10 Uhr einen Gottesdienst für die Bewohner des Altersheimes. Jetzt sucht die Gruppe weitere Mitglieder. Voraussetzung zur Mitgliedschaft: Das Vertrauen auf die Dimension, die Gott genannt wird, weitergeben und dieses Vertrauen mit den Bewohnern zu feiern. Der Verlauf ist abgesprochen, das persönliche Wort ist gefragt. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Möglichkeit das Stift, die Gruppe mit ihren Aufgabenstellungen kennenzulernen:   <br><strong>Montag, den 13. Oktober, 18-21 Uhr&nbsp;<br></strong>und<strong> Montag, den 24. November, 18-21 Uhr&nbsp;</strong><br>Isfeldstraße 16&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Vorstellung übernimmt Pastorin Melanie Kirschstein &#8211; zuständig in der Kirche für Seelsorge, Spiritualität und Gottesdienstberatung.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>INFORMATION</strong><br>bei Cornelia Engler, Seelsorgerin und Ansprechpartnerin für das Gottesdienstteam Schillingstift&nbsp;| seelsorge@schilling-stift.de&nbsp;| 0173 6 27 86 57.<br>Anmeldung bis zum 30. 9. 2025&nbsp;</p>



<div class="wp-block-buttons is-layout-flex wp-block-buttons-is-layout-flex">
<div class="wp-block-button"><a class="wp-block-button__link wp-element-button" href="https://blankenese.de/wp-content/uploads/2025/07/Gottvertrauen-weitergeben-Flyer-1.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Flyer zur Einladung (pdf)</a></div>
</div>



<p class="has-large-font-size wp-block-paragraph"></p>
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		<title>jung-hilft-alt-techniksprechstunde-im-marion-doenhoff-gymnasium</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Plank]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 05 Jul 2025 09:12:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Markthaus]]></category>
		<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[Senioren]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Nutzung von Smartphone, Tablett oder PC ist nicht für jeden immer gleich verständlich. Insbesondere ältere Menschen benötigen mitunter Hilfe, um ihre Geräte besser kennen zu lernen. Das Marion Dönhoff [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p></p>

<p class="wp-block-paragraph"><strong>Die Nutzung von Smartphone, Tablett oder PC ist nicht für jeden immer gleich verständlich. Insbesondere ältere Menschen benötigen mitunter Hilfe, um ihre Geräte besser kennen zu lernen. Das <a href="https://www.marion-doenhoff-gymnasium.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Marion Dönhoff Gymnasium </a>hat dazu das Projekt „Tech Tandem“ entwickelt, um Ratsuchenden konkrete Hilfestellungen zu geben. In der kostenlosen „Techniksprechstunde“ geben Schülerinnen und Schüler der 9. Klassen im Rahmen des Sozialpraktikums ihr Wissen an ältere Mitbürgerinnen und Mitbürger weiter.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">An den Beratungstagen, abwechselnd in der Schule und im <a href="https://www.markthaus-blankenese.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Markthaus</a> Blankenese, kommt der Generationenaustausch nicht zu kurz, so dass beide Seiten, Ratsuchende und Schüler, dgleichermaßen davon profitieren. Peter Franz war bei einer Techniksprechstunde dabei und hat sich mit den beiden Betreuungslehrern, aber auch mit Schülern und Ratsuchenden, unterhalten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Den Audio-Bericht können Sie hier hören.</p>



<figure class="wp-block-audio"><audio controls src="https://blankenese.de/wp-content/uploads/2025/07/Sprechstd.Jung-hiltf-alt-final_13_33.mp3"></audio></figure>



<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6a4802694890d&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6a4802694890d" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img decoding="async" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" src="https://blankenese.de/wp-content/uploads/2025/07/Sprechstd-01.jpg" alt="" class="wp-image-25384"/><button
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<pre class="wp-block-verse has-text-align-center has-text-color has-link-color has-medium-font-size wp-elements-0fb614397428c22f1610e2e8217f843d" style="color:#786969">Sie leiten das Projekt "Tech Tandem" am Marion Dönhoff Gymnasium: 
Christiane Wacke und Felix Stuppmann</pre>



<p class="wp-block-paragraph">Mit Ende des Schuljahres im Sommer endet auch zunächst das Projekt und wird dann erst im Herbst mit neuen Schülern der 9. Klassen wieder aufgenommen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die letzte Techniksprechstunde  vor der Sommerpause findet im Markthaus, Blankeneser Bahnhofstrasse 31 a statt und zwar am <strong>Dienstag, den 6. Mai um 14 Uhr.</strong> Anmeldungen sind noch möglich und werden von Montag bis Freitag unter der Telefonnummer der Schule 040-428 9342 0 oder per Mail unter <a href="mailto:techtandem@mdg-hamburg.de">techtandem@mdg-hamburg.de</a> entgegen genommen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Peter Franz</em></p>
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		<title>Das Schilling-Stift</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Vera Klischan]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Apr 2025 18:32:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Leben im Ort]]></category>
		<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[Senioren]]></category>
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					<description><![CDATA[Finanzen, Personal, engagierte, aber mitunter zerstrittene Angehörige…auch das Schilling-Stift, ein christliches Pflegeheim in Blankenese, hat mit manchen Problemen zu kämpfen.&#160; Vera Klischan hat sich mit dem Geschäftsführer Andreas Sauerbier unterhalten [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"></p><p><strong>Finanzen, Personal, engagierte, aber mitunter zerstrittene  Angehörige…</strong><br><strong>auch das <a href="https://www.schilling-stift.de">Schilling-Stift</a>, ein christliches Pflegeheim in Blankenese, hat mit manchen Problemen zu kämpfen.&nbsp;</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Vera Klischan hat sich mit dem Geschäftsführer Andreas Sauerbier unterhalten – auch über die schönen Seiten seines Berufs.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Aufnahme: Peter Franz</em></p>



<figure class="wp-block-audio"><audio controls src="https://blankenese.de/wp-content/uploads/2025/04/SauerbierIntervierw-mp3-reduziert-final.mp3"></audio></figure>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<item>
		<title>Neues Team im Blankeneser Hospiz</title>
		<link>https://blankenese.de/neues-team-im-blankeneser-hospiz/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Vera Klischan]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Feb 2025 17:47:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Senioren]]></category>
		<category><![CDATA[Annette Hecker]]></category>
		<category><![CDATA[Annika Schlichting]]></category>
		<category><![CDATA[Celler Modell]]></category>
		<category><![CDATA[Clarita Loeck]]></category>
		<category><![CDATA[Diana Bahr]]></category>
		<category><![CDATA[Hospiz]]></category>
		<category><![CDATA[Hospizbegleiterin]]></category>
		<category><![CDATA[psychosozialen Begleitung]]></category>
		<category><![CDATA[Stiftung des Emmaus Hospiz]]></category>
		<category><![CDATA[Trauercafé]]></category>
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					<description><![CDATA[Diana Bahr und Annika Schlichting sind zwar keine Unbekannten im Hospiz, aber neu in der Ausbildung zur Sterbebegleitung. Sie haben die Aufgabe von Annette Hecker übernommen, die im vergangenen Jahr [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><p></p>
<p><strong>Diana Bahr und Annika Schlichting sind zwar keine Unbekannten im Hospiz, aber neu in der Ausbildung zur Sterbebegleitung. Sie haben die Aufgabe von Annette Hecker übernommen, die im vergangenen Jahr verabschiedet wurde. </strong><br><strong>Vera Klischan hat sich mit den beiden über ihr neues Aufgabenfeld unterhalten.</strong></p></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Sie sind beide die Nachfolgerinnen von Annette Hecker? Was genau ist Ihre Aufgabe im Hospiz?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Annika Schlichting (A.S.): Ich wurde von Clarita Loeck angesprochen, die Ehrenamtlichen zu schulen. Bereits vor der Hospizgründung habe ich die Ausbildung zur Hospizbegleiterin gemacht. Beruflich war ich viele Jahre als Trauerbegleiterin tätig, so dass ich mich über das Angebot sehr gefreut habe. Nun bin ich neben der Schulung der neuen Ehrenamtlichen ebenfalls für die Supervision der Ehrenamtlichen des Trauercafés zuständig.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Diana Bahr (D.B): Ich habe 2016 die Ausbildung zur Sterbebegleiterin gemacht und war lange Jahre im Ehrenamt im Hospiz tätig. Seit 2021 war ich zusätzlich in der Verwaltung beschäftigt und wurde von Annette Hecker, unserer Vorgängerin, angesprochen. Jetzt bin ich – zusammen mit einer anderen Kollegin aus dem Hospiz &#8211; zuständig für die Leitung und Koordination der Ehrenamtlichen, dazu kommt noch die Ausbildung gemeinsam mit Annika Schlichting.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Ist die Ausbildung im Hospiz „angesiedelt“ oder in der Gemeinde?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">D.B.: Finanziert wird die Ausbildung von der Stiftung des Emmaus Hospizes. Sie ist kostenlos und wird in Räumen der Gemeinde abgehalten.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Welche Voraussetzungen bringen Sie für diese Aufgabe mit?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">A.S: Als Sozialpädagogin, Trainerin, Beraterin und Coach habe ich ebenfalls die Ausbildung zur Hospizbegleiterin gemacht. Später zusätzlich eine Trauerbegleiter- sowie Palliative Care-Ausbildung. Ich habe viele Jahre in der Trauerbegleitung- und Erwachsenenbildung gearbeitet. Die Blankeneser Kirchengemeinde kenne ich schon viele Jahre und bin ihr sehr verbunden.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">D.B: Früher habe ich im Marketing gearbeitet und unter anderem Schulkonzepte entworfen, Schulen beraten und selbst Schulungen durchgeführt. Nach meiner Ausbildung zur Sterbebegleiterin im Hospiz habe ich die Ausbildung zur Systemischen Beraterin angeschlossen und in meiner langjährigen Arbeit im Hospiz habe ich viele praktische Erfahrungen mitnehmen dürfen.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Gibt es immer noch genug Interessenten für die jährlich stattfindende</strong>&nbsp;<strong>Ausbildung?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">D.B.: Ja, bis jetzt jedes Jahr! Wir haben immer einen Kurs mit ca. zwölf Teilnehmenden, die mittlerweile sogar auch aus anderen Stadtteilen kommen. Altersmäßig gibt es eine große Bandbreite von 20-80 Jahren. Oft liegt der Teilnahme ein eigenes Erlebnis mit Tod und Sterben zugrunde. Wir haben viele Berufstätige und immer noch sehr viele Frauen.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Haben Sie die Inhalte von Frau Hecker übernommen oder neue Schwerpunkte gesetzt?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">A.S.: Die Grundlage ist das „Celler Modell“, ein gemeinsames Vorbereitungskonzept der Diakonie Deutschland und der Deutschen Malteser zur Qualifizierung Ehrenamtlicher in der&nbsp;Hospizbegleitung. Sowohl Annette Hecker als auch wir geben eine eigene „Handschrift“ hinein. Frau Hecker hat gute Methoden ausgearbeitet, die wir uns gerade anschauen und entscheiden, welche wir übernehmen, weil sie zu uns passen.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">D.B: Für uns gilt es, Altes zu bewahren und Neues auszuprobieren.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wie sieht die Teilung Ihrer Aufgabe aus?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">A.S.: Als Hauptansprechpartnerin der Ausbildung übernehme ich zwar den größeren Anteil der Schulung, Diana Bahr und ich tauschen uns aber intensiv über alles aus und haben uns die Schulungsinhalte aufgeteilt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">D.B: Wir arbeiten dabei nicht immer zusammen. Wir haben die Daten festgelegt, wer wann die Schulung abhält. Einige Einheiten machen wir zu zweit, individuelle Themenschwerpunkte allein.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Können Sie allen Ausgebildeten eine Aufgabe anbieten?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">D.B.: Ja! Ungefähr 50 Ehrenamtliche sind zur Zeit im Hospiz aktiv. Alle tragen sich für einen Dienst meistens alle zwei Wochen ein, entweder von 10-12 Uhr oder von 16-19 Uhr. Der Nachmittagstermin beinhaltet den Abendbrotdienst. Daraus ergeben sich oft sehr gute Gespräche.&nbsp;Die Tätigkeiten im Hospiz sind darüber hinaus sehr vielfältig: neben der psychosozialen Begleitung sind das z.B. Vorlesen, gemeinsame Aktivitäten, wie basteln oder singen, es gibt einen Blumendienst und es werden Sitzwachen bei Sterbenden gemacht. Auch Einkäufe erledigen und gemeinsame Spaziergänge gehören zu den Aufgaben. Einige der Ehrenamtlichen gestalten – nach einer weiteren Schulung dafür &#8211; Andachten im Hospiz. Einmal im Monat gibt es ein Trauercafé.&nbsp;Es kommen immer neue Dinge hinzu, z.B. hat sich gerade eine neue Gartengruppe entwickelt.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">A.S.: Wir freuen uns immer über neue Ehrenamtlich, natürlich auch über Spenden für das Hospiz.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Was sind die wichtigsten Skills für eine gute Hospizbegleitung</strong>?</p>



<p class="wp-block-paragraph">D.B: Die Bereitschaft, sich dem Thema Sterben und Tod zu nähern.</p>



<p class="wp-block-paragraph">A.S: Es ist wichtig, sich immer wieder selbst in Frage zu stellen, selbst reflektiert zu handeln und offen und neugierig zu sein. Vieles wird in der Schulung gelernt, z.B. Kommunikation, Rolle der Helfenden, Formen von Ritualen und Spiritualität. <br>Aber man kann nicht alles lernen, es ist vielmehr eine Haltungsfrage als ein Wissensthema, wie man mit Menschen am Lebensende umgeht.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">D.B: Und es ist wichtig, sich mit der eigenen Biographie auseinandersetzen zu wollen und eine Haltung zum Thema Tod zu entwickeln.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Was sind die Kernelemente der Ausbildung?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">A.S: Wir setzen uns mit Wünschen, Ängsten und Lebenssituationen von Menschen am Lebensende auseinander. Dafür entwickeln wir Figuren, um die unterschiedlichen Aspekte des Themas zu besprechen. Die Schulung der eigenen Wahrnehmung ist ein wichtiger Bestandteil sowie ein empathischer und wertschätzender Umgang mit den Betroffenen. Ebenfalls das Wissen um pflegerische Aspekte der Begleitung. Auch das Thema Suizid ist kein Tabuthema mehr. Wir diskutieren darüber, um selbst eine Meinung zu dem Thema zu entwickeln.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Haben Sie den Eindruck, dass das Thema „Tod“ gesellschaftlich mehr Beachtung findet?&nbsp;</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">A.S: In einigen Bereichen auf jeden Fall! Trotzdem ist es nach wie vor ein Tabuthema. Als Trauerbegleiterin mit dem Schwerpunkt „Trauer am Arbeitsplatz“ habe ich beispielsweise große Unsicherheit und Sprachlosigkeit in Firmen und Unternehmen festgestellt, wenn Angehörige oder Mitarbeitende selbst versterben.&nbsp;&nbsp;Um mehr Sicherheit zu erlangen, gibt es „Letzte Hilfe Kurse“. Sie sollen helfen, bei Todesfällen in Nachbarschaft, Familie oder Freundeskreis nicht wegzuschauen oder zu schweigen, wenn ein tröstendes Wort viel hilfreicher sein kann.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Hat Ihre Tätigkeit Ihre eigene Haltung zum Sterben, zum Tod verändert</strong>?</p>



<p class="wp-block-paragraph">A.S: Für mich gehören Leben und Sterben seit langem zusammen. Es ist wichtig, mich damit auseinanderzusetzen und Abschiede in mein Leben zu integrieren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">D.B: Auf jeden Fall! Es ist für mich ganz natürlich zu einem täglichen Thema geworden und hat die Barrieren abgebaut, mit Familie und Freunden über Tod und Sterben zu sprechen.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Liebe Frau Bahr, liebe Frau Schlichting, herzlichen Dank für Ihre Zeit und Ihr großes Engagement für ein Thema, das so sehr zum Leben gehört, aber noch viel zu sehr verdrängt wird.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Seit diesem Jahr ist die Ausbildung nicht mehr kostenlos. Sie wird mit einem Eigenanteil von 300 Euro berechnet &#8211; eine Investition, die nicht nur den Menschen in ihrer letzten Lebensphase zugute kommt, sondern auch jedem Teilnehmer in der Auseinandersetzung  mit der eigenen Endlichkeit. </strong></p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity is-style-wide"/>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Sollte dieses Interview Ihr Interesse zur Mitarbeit im <a href="https://www.blankeneser-hospiz.de/home.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Hospiz</a> geweckt haben, melden Sie sich gern  bei <a href="mailto: hospiz@pflegediakonie.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Clarita Loeck</a></strong> mobil: 0173 2391641</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img decoding="async" src="https://blankenese.de/wp-content/uploads/2023/04/Hospiz.2023.jpeg" alt="" class="wp-image-9077"/></figure>
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		<title>Geschockt und abgezockt </title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Plank]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Oct 2024 18:47:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[Senioren]]></category>
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					<description><![CDATA[Polizei warnt vor Telefonbetrügern – Schockanrufe  nehmen in Hamburg zu&#8211; von Peter Franz –  Die sogenannten Schockanrufe sind eine perfide Masche von Kriminellen, die ältere Menschen um die Ersparnisse ihres ganzen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"></p>
<p><strong>Polizei warnt vor Telefonbetrügern – Schockanrufe  nehmen in Hamburg zu</strong><br>&#8211; von Peter Franz – </p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Die sogenannten Schockanrufe sind eine perfide Masche von Kriminellen, die ältere Menschen um die Ersparnisse ihres ganzen Lebens bringen kann. Und es kann jeden treffen. Wer sich aber mit der Vorgehensweise der Täter auskennt, ist gut vorbereitet und fällt darauf nicht herein. Hier ist weiter Aufklärungsarbeit notwendig, auch durch die Polizei. Wie ist die aktuelle Lage?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Allein im zurückliegenden Jahr 2023 konnten Telefonbetrüger mit Schockanrufen in der Hansestadt rund&nbsp;&nbsp;2,5 Mio. Euro erbeuten. Das Landeskriminalamt (LKA) Hamburg verzeichnete im zurückliegenden Jahr insgesamt 1.546 angezeigte Fälle, Tendenz steigend. Im Jahr davor waren es bereits 1.084 Fälle mit einer Schadenssumme in Höhe von 1,9 Mio. Euro. Glücklicherweise kam es im vergangenen Jahr „nur“ in 57 Fällen zu sogenannten Vollendungen (im Vorjahr 50 Vollendungen), dafür aber alle&nbsp;&nbsp;mit hohem Schaden.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Beim sogenannten Enkeltrick ist dagegen die Zahl der Fälle in Hamburg stark rückläufig. Im letzten Jahr registrierte die Polizei hier nur noch 9 Taten. Zurzeit dominieren bei den Telefonbetrügereien eindeutig die Schockanrufe.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die aktuellen Statistikdaten stammen aus einer Anfang Januar 2024 veröffentlichten Senatsantwort auf eine Schriftliche Kleine Anfrage in der Bürgerschaft (Drucksache 22/13922) und beziehen sich auf Erhebungen der für Telefonbetrügereien zuständigen&nbsp;&nbsp;Ermittlungsdienststelle des LKA.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Aber nicht jeder Anruf wird der Polizei gemeldet, das Dunkelfeld ist hoch, schätzen Experten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Besonders wichtig ist hier neben der Strafverfolgung auch die Aufklärung der Bevölkerung über diese Betrugsmasche. Nur wer sich mit dem Thema Schockanrufe frühzeitig auseinandergesetzt hat, wird im Falle eines Falles richtig handeln und so nicht in die Opferrolle gedrängt. Dadurch würde sich das Fallaufkommen deutlich senken lassen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Landeskriminalamt befasst sich die Kriminalhauptkommissarin&nbsp;<strong>Frauke Hannes</strong>&nbsp;bereits seit längerer Zeit mit der vorbeugenden Seite dieses Kriminalitätsphänomens.<em></em></p>



<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6a4802694e5d8&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6a4802694e5d8" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img decoding="async" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" src="https://blankenese.de/wp-content/uploads/2024/01/KHKin-Frauke-Hannes2-1280x840.jpg" alt="" class="wp-image-12943"/><button
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		</button><figcaption class="wp-element-caption">KHK` in Frauke Hannes ist Expertin für Kriminalprävention im LKA Hamburg&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Foto: Peter Franz</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Unser Redakteur<strong>&nbsp;Peter Franz&nbsp;</strong>sprach mit ihr im Rahmen eines Audio-Interviews unter anderem darüber, wie die Täter vorgehen, wo und wie sie ihre Opfer auswählen und darüber, wie sich Angerufene am Telefon verhalten sollten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Hören Sie hier<strong>&nbsp;</strong>das Gespräch mit Frauke Hannes vom LKA Hamburg.</p>



<figure class="wp-block-audio"><audio controls src="https://blankenese.de/wp-content/uploads/2024/01/Schockanrufe.mp3"></audio></figure>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<figure class="wp-block-pullquote has-text-align-left"><blockquote><p>Auf Initiative des LKA Hamburg haben der „Ehren-Kommissar“ der Hamburger Polizei, Schauspieler&nbsp;<strong>Marek Erhardt</strong> und Deutschlands älteste Synchronsprecherin&nbsp;<strong>Luise Lunow</strong>&nbsp;(92 J.)&nbsp;&nbsp;im vergangenen Jahr einen authentischen Schockanruf nachgesprochen. Die Polizei Hamburg hat diese Aufnahme ins Netz gestellt. So können die Bürgerinnen und Bürger eindrucksvoll nachvollziehen, wie so ein Schockanruf in der Regel abläuft.&nbsp;<strong><a href="http://www.polizei.hamburg/geschockt-abgezockt" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Hier</a>&nbsp;</strong>gelangen Sie zum nachgestellten Schockanruf auf der Internetseite der Polizei Hamburg.</p></blockquote></figure>
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		<title>Einweihungsfeier im Schmilinskystift</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Plank]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Sep 2024 06:26:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Senioren]]></category>
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					<description><![CDATA[Bewohner des Heinrich Schmilinsky Stiftes und viele Gäste sind gekommen, um das &#8211; man kann sagen &#8211; neue Stift zu feiern. Musik von Saxyarpa begleitet die Veranstaltung.Selbstverständlich gehören Reden zu [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"></p>
<p>Bewohner des <a href="https://www.schmilinsky-stiftung.de/"><strong>Heinrich Schmilinsky Stiftes</strong></a> und viele Gäste sind gekommen, um das &#8211; man kann sagen &#8211; neue Stift zu feiern. Musik von <a href="https://www.saxyarpa.de/"><strong>Saxyarpa</strong></a> begleitet die Veranstaltung.<br />Selbstverständlich gehören Reden zu solchem Festakt. Die Worte der Vorsitzenden des Stifts, Dr. Ilka Braunschweig-Kühl, geben hier gerne weiter &#8211; s.u. Das Stift in der Frahmstraße gehört mit seinen bisher 70 Bewohnern zu uns in den Ort. Darum gratulieren auch wir von blankenese.de herzlich zu diesem Neustart.</p>



<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6a48026950552&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6a48026950552" class="wp-block-image size-large is-resized wp-lightbox-container"><img decoding="async" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" src="https://blankenese.de/wp-content/uploads/2024/09/schmilinsky-stiftung-neubaufeier04-1280x852.jpg" alt="" class="wp-image-16819" style="width:753px;height:auto"/><button
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		</button><figcaption class="wp-element-caption">Dr. Ilka Braunschweig-Kühl, die Vorsitzende der Stiftung</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Liebe Gäste, liebe Freunde und Förderer unserer Stiftung, liebe Bewohnerinnen und Bewohner, im Namen des Vorstands der Heinrich Schmilinsky Stiftung (HSS)  und auch der Erna-Baur-Stiftung (EBS) als unserer Mit-Bauherrin begrüße ich Sie ganz herzlich zur Einweihungsfeier der nunmehr fertiggestellten Häuser II und III des Projektes „Neubau aller Stiftungsgebäude“, das die HSS in Kooperation mit der EBS realisiert hat. </em></p>



<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6a48026950bff&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6a48026950bff" class="wp-block-image size-large is-resized wp-lightbox-container"><img decoding="async" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" src="https://blankenese.de/wp-content/uploads/2024/09/schmilinsky-stiftung-neubaufeier02-1280x913.jpg" alt="" class="wp-image-16821" style="width:753px;height:auto"/><button
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		</button><figcaption class="wp-element-caption">Berthold Brinkmann, der im Anschluß den Dank von der Erna Bauer Stiftung bekräftigte</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Als ich mir ein paar Stichpunkte zu dieser Rede zusammenstellte, merkte ich, daß ich eigentlich alles bereits gesagt hatte bei der Einweihung von Haus I im September 2022, überlegte mir dann aber, daß ich einiges ruhig wiederholen könnte, denn viele von Ihnen waren damals nicht dabei und insbesondere für unsere neuen Bewohnerinnen und Bewohner mag es doch vielleicht interessant sein, wenn ich ein wenig auf die Historie der Stiftung und dieses Projektes rekurriere. Die Anderen mögen mir die Wiederholungen nachsehen. </em></p>



<figure data-wp-context="{&quot;galleryId&quot;:&quot;6a48026950e52&quot;}" data-wp-interactive="core/gallery" class="wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-1 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6a480269512df&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6a480269512df" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img decoding="async" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" data-id="16827" src="https://blankenese.de/wp-content/uploads/2024/09/schmilinsky-stiftung-neubaufeier14-1280x631.jpg" alt="" class="wp-image-16827"/><button
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		</button><figcaption class="wp-element-caption">Susanne Schroeder (in er Mitte) bei der Gästeversorgung</figcaption></figure>



<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6a480269518d0&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6a480269518d0" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img decoding="async" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" data-id="16818" src="https://blankenese.de/wp-content/uploads/2024/09/schmilinsky-stiftung-neubaufeier05-1280x616.jpg" alt="" class="wp-image-16818"/><button
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		</button><figcaption class="wp-element-caption">Rede von <em>Ulrike Pelz</em></figcaption></figure>
</figure>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Schon vor über 10 Jahren begannen wir uns im Vorstand der Stiftung mit dem Thema Umbau, Ausbau oder sogar Neubau zu beschäftigen, damals initiiert von meiner inzwischen leider verstorbenen Vorgängerin, Frau Dr. Astrid von Beckerath, die das Projekt mit ihrer großen Energie angeschoben und als Ehrenvorsitzende begleitet hat. </em><br /><em>Warum aber haben wir uns seinerzeit überhaupt auf dieses Abenteuer eingelassen? </em><br /><em>Da war zunächst unsere finanziell stets schwierige Lage, denn das einstmals stattliche Vermögen der Stiftung war nach den beiden Weltkriegen verloren. In der Folge wurden wir abhängig von Spenden anderer Institutionen oder privater Förderer. Finanzkrise und Zinssituation machten es nicht einfacher, die nötige Unterstützung zu akquirieren. Wir wollten also die finanzielle Basis der Stiftung langfristig und nachhaltig sichern. </em><br /><em>Dazu kam die staatlich verordnete Barrierefreiheit, die für Einrichtungen wie die unsere ursprünglich bis 2022 umzusetzen war. Gleichzeitig wollten wir unseren Standort sowie unsere Betreuungsqualität erhalten. </em></p>



<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6a48026952140&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6a48026952140" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img decoding="async" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" src="https://blankenese.de/wp-content/uploads/2024/09/schmilinsky-stiftung-neubaufeier11-1280x960.jpg" alt="" class="wp-image-16824"/><button
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		</button></figure>



<p class="wp-block-paragraph"><em>In diesem Zusammenhang möchte ich auch unseren Stiftungszweck noch einmal hervorheben: &#8211; das Angebot von preiswerten Wohnungen für ältere Menschen mit geringem Einkommen und &#8211; das Ermöglichen von Selbstständigkeit durch gute Betreuung bis ins hohe Alter in einem Klima der Geborgenheit und im Schutz einer sozialen Gemeinschaft. Diese Ziele auch für die nächsten 100 Jahre sicherzustellen, war uns im Vorstand Ansporn und Vision &#8211; und es wurde klar, daß wir neue und vor allem viel, viel mehr als die bisherigen Wohnungen benötigten, um diese Ziele erreichen zu können. Glücklicherweise fanden wir mit der kommunalen Gesellschaft STATTBAU einen professionellen und kompetenten Berater sowohl für die Ideenentwicklung, als auch für die Planungsphase und die Bauphase, auf die wir uns als lediglich ehrenamtlich Tätige in allen Belangen dieses anspruchsvollen Projektes verlassen konnten. Ich danke stellvertretend und insbesondere Frau Ulrike Pelz, die uns mit großem Einsatz begleitet und immer für schnelle Problemlösungen gesorgt hat. Sie wird ihre Sicht auf unser Projekt im Anschluß auch noch einmal darlegen für uns. Glücklicherweise &#8211; und nun kommt das Wichtigste oder auch die Basis des Ganzen &#8211; fanden wir einen Mit-Unternehmer, einen Kompagnon, die EBS, mit deren Hilfe das Projekt überhaupt erst realisierbar wurde. Zusammen, als kooperierende Bauherren haben wir die Neubauten errichtet. Viele Unwägbarkeiten und Schwierigkeiten, die bei einem Bauprojekt dieses Umfangs geradezu unvermeidbar sind, haben wir in den letzten Jahren gemeinsam in vielen Steuerungsrunden überwunden und zu einem, wie wir finden, sehr guten Ergebnis geführt. </em></p>



<figure data-wp-context="{&quot;galleryId&quot;:&quot;6a4802695232f&quot;}" data-wp-interactive="core/gallery" class="wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-2 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6a480269527db&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6a480269527db" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img decoding="async" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" data-id="16815" src="https://blankenese.de/wp-content/uploads/2024/09/schmilinsky-stiftung-neubaufeier08-1280x622.jpg" alt="" class="wp-image-16815"/><button
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		</button></figure>



<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6a48026952e4d&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6a48026952e4d" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img decoding="async" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" data-id="16814" src="https://blankenese.de/wp-content/uploads/2024/09/schmilinsky-stiftung-neubaufeier01-1280x639.jpg" alt="" class="wp-image-16814"/><button
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		</button></figure>
</figure>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Daß die einzelnen Bauphasen insgesamt alle ziemlich pünktlich und ohne große Komplikationen abgeschlossen werden konnten, das verdanken neben dem guten Projektsteuerungs-Team von STATTBAU unseren Architekten, dem Büro Huke-Schubert, Berge, jetzt USBZ Architekten, hier insbesondere Herrn Berge für die Planung und Frau Antje Günther als technische Bauleiterin. </em><br /><em>Der Dank gilt gleichermaßen dem Bauunternehmen August Prien, das trotz zwischenzeitlich eingetretener schwieriger äußerer Bedingungen im Wohnungsbau immer zu seinen Zusagen gestanden hat und den Bau mit größter Professionalität in der geplanten Bauzeit zu Ende geführt hat. </em><br /><em>Wir danken unseren „alten“ Bewohnerinnen und Bewohnern für ihr Bemühen, Ruhe und Gleichmut zu bewahren bei allem Baulärm und allen Mühen des Umzugs und für ihre positive Aufgeschlossenheit gegenüber dem Neuen und Ungewohnten. Und wir danken unseren „neuen“ Bewohnerinnen und Bewohnern, daß Sie sich für den Einzug in unsere neuen Wohnungen entschieden haben: <strong>Herzlich Willkommen in unserem Stift! </strong>Wir hoffen, daß Sie sich wohlfühlen werden hier und daß Sie partizipieren an unserem vielfältigen Angebot an Veranstaltungen, an Konzerten Museumsbesuchen und einem großen Kursangebot. Nutzen Sie unsere Bibliothek und unseren Kinoraum, um gemeinsam in kleiner oder größerer Runde Filme, Dokus oder Weltmeisterschaften zu schauen. Wenn Sie Ideen haben, gründen und leiten Sie Ihren eigenen Kurs &#8211; auf die Initiative unserer Bewohnerinnen und Bewohner konnten wir uns immer verlassen, so daß wir im Ergebnis in der Vergangenheit immer eines der umfangreichsten und tollsten Angebote aller Hamburger Wohnstifte hatten. Wie ich höre, ist alles auf einem guten Weg, also weiter so! </em><br /><em>Unser ganz besonderer Dank gilt unserem Team, unserer Geschäftsführerin, Frau Susanne Schröder, unseren Hausmeistern, Herrn von Rönnen und Herrn Kubus und Frau Elvira Zimbal als Helferin für alles. Frau Schröder hat das ganze Projekt unbeirrt und mit großer Übersicht, Tatkraft und Organisationstalent durch alle Untiefen gesteuert und wie sie dabei die Bewohnerinnen und Bewohner stets mitgenommen, geleitet und unterstützt hat, das war bewundernswert &#8211; vielen Dank! Genauso danken wir dem Freundeskreis, der an vielen Stellen großartige Unterstützung geleistet hat. An alle die Lust haben &#8211; werden Sie Mitglied im Freundeskreis! </em></p>



<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6a480269538b4&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6a480269538b4" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img decoding="async" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" src="https://blankenese.de/wp-content/uploads/2024/09/schmilinsky-stiftung-neubaufeier03-1280x952.jpg" alt="" class="wp-image-16820"/><button
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		</button><figcaption class="wp-element-caption">Alexandra Kümpers-Schopen erinnnerte an von Dr. Astrid von Beckerath, die an diesem Tag ihren Geburtstag gefeiert hätte.</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Die insgesamt 88 Wohnungen der HSS sind öffentlich gefördert bzw. finanziert durch die IFB (Hamb. Investitions- und Förderbank). Eine große und unabdingbare Hilfe für uns &#8211; allerdings wird mit öffentlichen Mitteln selbstverständlich nur Nötigstes finanziert. Wir freuen uns um so mehr, daß wir großzügige Spender finden konnten, die uns insbesondere bei der Ausstattung des Gemeinschaftsraums und der Bibliothek unterstützt haben, um beides wirklich wohnlich gestalten zu können &#8211; allen Spendern, Sponsoren bzw. Spender-Institutionen an dieser Stelle nochmals unseren allerherzlichsten Dank! </em><br /><em>Ich möchte schließen mit der Bitte an Alle, unseren Gemeinschaftsraum heute zum Feiern zu nutzen &#8211; bitte bleiben Sie anschließend zu Brause und Gebäck &#8211; und hoffentlich zu vielen interessanten Gesprächen &#8211; vielen Dank!&nbsp;</em></p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-large"><img decoding="async" src="https://blankenese.de/wp-content/uploads/2024/09/schmilinsky-stiftung-neubaufeier10-1280x768.jpg" alt="" class="wp-image-16823"/></figure>



<p class="has-text-align-center has-small-font-size wp-block-paragraph">Es gab viel zu besprechen, dankbar zu bereden &#8211; und alles mit guter Musik untermalt.</p>



<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6a4802695410b&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6a4802695410b" class="wp-block-image aligncenter size-large is-resized wp-lightbox-container"><img decoding="async" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" src="https://blankenese.de/wp-content/uploads/2024/09/schmilinsky-stiftung-neubaufeier13-982x960.jpg" alt="" class="wp-image-16826" style="width:753px;height:auto"/><button
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			</svg>
		</button></figure>



<p class="has-text-align-center has-small-font-size wp-block-paragraph"><a href="https://www.saxyarpa.de/"><strong>Saxyarpa</strong></a> &#8211; Unsere Musiker Johannes Köppen, Saxophon und Alberto Sanchez, Harfe</p>



<p class="has-text-align-center wp-block-paragraph">Viele Fotos stammen dankenswerter Weise von dem Fotografen <a href="MAILTO:andreas@frommfotograf.de">Andreas Fromm</a>!</p>
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		<title>Blankeneser Hospiz: Tag der offenen Tür am 18.3.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Plank]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Mar 2023 16:42:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Senioren]]></category>
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					<description><![CDATA[Das Hopiz-Team schreibt: &#8222;Wir laden Sie herzlich ein! Unsere Tür steht am 18.&#160;März&#160;2023 von 15:00–18:00&#160;Uhr für alle offen, die unser Haus kennenlernen wollen. Wir bieten drei Führungen durch alle Räumlichkeiten [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"></p><p>Das Hopiz-Team schreibt: </p>



<p class="wp-block-paragraph">&#8222;Wir laden Sie herzlich ein! Unsere Tür steht am 18.&nbsp;März&nbsp;2023 von 15:00–18:00&nbsp;Uhr für alle offen, die unser Haus kennenlernen wollen. Wir bieten drei Führungen durch alle Räumlichkeiten des Hospizes an (um 15:00&nbsp;Uhr, um 16:00&nbsp;Uhr und um 17:00&nbsp;Uhr) und stehen Ihnen für jede Frage zur Verfügung.<br>Wir erzählen Ihnen, welche Voraussetzungen erfüllt sein müssen, um einen Platz im Hospiz zu bekommen; sie erfahren alles über den Tagesablauf in unserem Haus, wer hier gerne arbeitet und Zeit spendet und vieles mehr! Kaffee und Kuchen erwarten Sie zum Plausch mit einigen Menschen gleichen Interesses und Ehrenamtlichen, die von ihrem Einsatz bei uns berichten können.&nbsp;<br><br><em>Wenn Ihr Interesse geweckt ist, melden Sie sich bitte telefonisch oder per mail an und sagen uns, welche Uhrzeit für eine Führung für Sie am besten ist! (Telefon 040-780&nbsp;69&nbsp;20-0 oder mail an&nbsp;<a href="mailto:hospiz@pflegediakonie.de">hospiz@pflegediakonie.de</a>). Ob an dem Termin am 18.3. noch die Maskenpflicht besteht, teilen wir Ihnen gern bei Ihrer Anmeldung mit.</em>&#8222;<br></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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