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		<title>&#8222;Hidden Disabilities Sunflower&#8220;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Plank]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Apr 2026 04:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Freitagsgedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Newsletter]]></category>
		<category><![CDATA[Teilhabe]]></category>
		<category><![CDATA[Autist]]></category>
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		<category><![CDATA[Hidden Disabilities Sunflower]]></category>
		<category><![CDATA[Isod Bötzel]]></category>
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					<description><![CDATA[FreitagsGedanken von Isod Bötzel]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-text-align-center"><em><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Unsichtbare_Behinderung">Löwenzahn-Symbol für unsichtbare Behinderung</a></em></p>



<p><strong>Freitag, 24. April 2026<br></strong>Flughafen Hamburg. Ein junger Mann, Mitte 20, Bart, groß, kräftig, packt sein Gepäck vorschriftsmäßig in die dafür vorgesehenen Wannen. Eine ganz normale Flughafen-Situation, wenn… ja, wenn der Teddy in seinem Arm nicht wäre. Und sein Gemurmel. Leise, kaum verständlich, schimpft er vor sich hin. Die Umstehenden mustern ihn kritisch, der Gesichtsausdruck des Sicherheitspersonals wechselt von mittelmäßig freundlich zu genervt.</p>



<p>Der junge Mann nimmt das alles durchaus wahr, vielleicht sogar mehr als andere Menschen &#8211; er ist Autist. <br>Die Situation ist unangenehm für ihn, aber aufgrund seiner Beeinträchtigung ist es ihm nicht möglich, sein Verhalten zu ändern bzw. den Erwartungen der Umstehenden anzupassen. <br>Ich, seine Mutter, kenne diese Situationen schon lange. <br>Es ist für mich nicht mehr überraschend, eher vorhersehbar, dass andere Menschen ihn (und mich) anstarren oder auch mal Bemerkungen machen. Und ich habe gelernt, dass es wenig Sinn macht, immer wieder auf seine nicht sofort sichtbare Behinderung aufmerksam zu machen.</p>



<p>Dabei ließe sich die Reaktion der Außenwelt steuern: mit dem Zeichen der „Hidden Disabilities Sunflower.“ <br>Diese Sonnenblume, als Karte oder Aufnäher irgendwo angebracht, besagt, dass der betreffende Mensch eine nicht sichtbare Behinderung hat. Besonders bei Behinderten, die alleine reisen (können), könnte dieses Zeichen sehr nützlich sein, vorausgesetzt, die Mitreisenden oder das Personal kennen es auch. Weltweit haben sich schon 300 Flughäfen (darunter Hamburg, zumindest theoretisch) der Hidden Disabilities-Initiative angeschlossen. Besonders in asiatischen Ländern funktioniert die Idee auch.</p>



<div class="wp-block-media-text is-stacked-on-mobile" style="grid-template-columns:27% auto"><figure class="wp-block-media-text__media"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="657" height="879" src="https://blankenese.de/wp-content/uploads/2026/04/Isod.11.jpg" alt="" class="wp-image-49718 size-full"/></figure><div class="wp-block-media-text__content">
<p>Natürlich ist das Tragen eines solchen Zeichens auch eine Stigmatisierung <br>und damit nicht wirklich Inklusions-tauglich. <br>Aber könnte es nicht helfen, <br>zumindest das Verständnis zu erhöhen <br>oder zumindest die Wahrnehmung zu schärfen? <br>Könnte es uns vielleicht ab und zu daran erinnern, <br>wie unterschiedlich Menschen sind, <br>wie unterschiedlich sie handeln und reagieren?</p>



<p>Ich meine ja! <br>Es wäre ein guter Anfang und vielleicht, ganz vielleicht sind solche Zeichen dann irgendwann nicht mehr nötig.</p>
</div></div>



<p><em>Isod Bötzel</em></p>
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		<item>
		<title>Grüne Oase mit Geschichte</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Valentino Wilimzig]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Apr 2026 07:15:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Historisch]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst und Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Newsletter]]></category>
		<category><![CDATA[Hessepark]]></category>
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					<description><![CDATA[Zwischen Elbhang, historischen Villen und dem Treppenviertel liegt die ruhigere, aber nicht weniger bedeutende Grünanlagen : der Hessepark.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Zwischen Elbhang, historischen Villen und dem berühmten Treppenviertel liegt eine der ruhigeren, aber nicht weniger bedeutenden Grünanlagen Hamburgs: der Hessepark. Für viele Anwohner ist er ein Ort der Erholung, für Historiker ein Stück lebendige Stadtgeschichte – und für manche vor allem ein Ort voller Kindheitserinnerungen.</h2>



<p>Der Hessepark entstand bereits Ende des 18. Jahrhunderts, als der Hamburger Kaufmann Rütger Heinrich Klünder das baumlose Gelände erwarb und einen Landschaftspark im englischen Stil anlegen ließ. Im Laufe der Zeit entwickelte sich das Areal zu einer wichtigen Grünfläche für die Umgebung. Heute prägen alte Baumbestände, geschwungene Wege und offene Wiesen das Bild des Parks.</p>



<p>Klünder kam als junger Mann nach Hamburg und arbeitete zunächst in der Firma Peter Godeffroy &amp; Söhne. Später wurde er zum Direktor der Gothaer Versicherungsunternehmungen, eine der ältesten deutschen Versicherungen. Seine Frau Friederike sorgte sich um die (durch die von Napoleon auferlegte Kontinentalsperre) verarmten Blankeneser, gab ihnen Arbeit und setzte sich für die Impfung der Bevölkerung gegen Pocken ein.  </p>



<p>Um 1800 entstand das Hessehaus, dessen Architekt heute nicht mehr namentlich bekannt ist. Der Name kommt von dem zwischenzeitlichen Besitzer Georg Heinrich Hesse (1815-1909, Mitbesitzer einer Privatbank) und nicht vom berühmten Autor Hermann Hesse. Vom Dach des zweistöckigen, klassizistischen Baus mit quadratischer Grundfläche hatte man einen weiten Blick auf die Elbe.</p>



<p>1926 ging das Gelände in den Gemeindebesitz über, wobei Teile des Grundstücks bebaut wurden (Teile der Oesterleystraße und der Straße „Hessepark“). In dieser Zeit entstand auch der Rosengarten, der nach dem Zweiten Weltkrieg auf den heutigen Halbkreis reduziert wurde, ursprünglich aber viel größer war und fast bis zur Straße „Am Kiekeberg“ reichte. Der Bildhauer Arthur Bock schuf zur gleichen Zeit die Skulptur „Die kleine Elbjungfrau&#8220;, die man dort bewundern kann.</p>



<p>Übrigens: Ursprünglich gehörte sogar der westliche Teil, also Wilmans Park samt der ehemaligen Villa von Karl Lagerfeld zum Parkgelände. Das Gebiet mit der Ölmühle der Familie Klünder ging aber in Privatbesitz über.</p>



<p>Doch der Hessepark ist weit mehr als nur eine historische Anlage. Für viele, die hier aufgewachsen sind, ist er eng mit persönlichen Geschichten verbunden. So erinnern sich ehemalige Kinder aus der Nachbarschaft daran, wie sie auf einem umgestürzten Baum spielten, der über Jahre hinweg zu einem festen Treffpunkt wurde – ein natürlicher Abenteuerspielplatz mitten im Grünen.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img decoding="async" width="1000" height="657" src="https://blankenese.de/wp-content/uploads/2026/04/Hessepark04.2026.jpg" alt="Hessepark04.2026" class="wp-image-49660"/><figcaption class="wp-element-caption">Hessepark</figcaption></figure>



<p>Auch feste Rituale gehörten dazu: Nachmittags um Punkt drei traf man sich auf den Wiesen, um gemeinsam Fußball zu spielen. Ohne große Verabredung, einfach selbstverständlich – wer da war, spielte mit. Der Spaziergang von der Eisdiele zum Hessepark war (und ist) ebenfalls üblich.</p>



<p>Untrennbar mit diesen Erinnerungen verbunden ist auch das nahegelegene Hessebad. Selbst wenn die Temperaturen längst herbstlich wurden, ging es noch ins Wasser. Das Frieren gehörte fast dazu: Mit blauen Lippen standen die Kinder schließlich unter der Dusche – ein Moment, der vielen lebhaft im Gedächtnis geblieben ist.</p>



<p>Im Sportunterricht sollte man, um auf die nötige Laufdistanz von 800 Metern zu kommen, eine gewisse Strecke um den „Baum der Ehrlichkeit“ laufen – geschummelt wurde trotzdem, wenn der Lehrer gerade nicht hinschaute.</p>



<p>Heute bietet der Park weiterhin Raum für solche Erlebnisse. Familien nutzen die großzügigen Flächen, Kinder toben auf dem Spielplatz, Schüler der Bugenhagenschule und des Gymnasiums Blankenese haben dort ein zweites Klassenzimmer und Spaziergänger genießen zwischendurch die Ruhe. Der Hessepark bleibt damit nicht nur ein Stück Natur in der Großstadt, sondern auch ein Ort, an dem Erinnerungen entstehen – damals wie heute.</p>



<p>Welche Erinnerungen verbinden Sie mit dem Hessepark? Schreiben Sie diese gerne in die Kommentare.</p>



<p><a href="https://youtu.be/7D-0qjvBLXM?is=hhie-r1ldFRaTYhT" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://youtu.be/7D-0qjvBLXM?is=hhie-r1ldFRaTYhT</a></p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">

</div></figure>



<p><br><em>Valentino Wilimzig </em></p>
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		<title>Orgelklänge zur Osterzeit</title>
		<link>https://blankenese.de/orgelklaenge-zur-osterzeit/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Plank]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Apr 2026 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Newsletter]]></category>
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					<description><![CDATA[So 26. April, 18 Uhr &#124; Blankeneser Kirche „Jubilate – Jubilieret“ –diesen Namen trägt der 3. Sonntag nach Ostern im kirchlichen Kalender. Jubilieren wird am 26. April die Beckerath-Orgel in [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p></p>



<p class="has-medium-font-size">So 26. April, 18 Uhr | Blankeneser Kirche<br></p>



<p class="has-medium-font-size">„Jubilate – Jubilieret“ –<br>diesen Namen trägt der 3. Sonntag nach Ostern im kirchlichen Kalender.<br></p>



<p class="has-medium-font-size">Jubilieren wird am 26. April die Beckerath-Orgel in der Blankeneser Kirche.<br></p>



<p class="has-medium-font-size">Kantor Jonas Kannenberg spielt österliche Werke von Johann Sebastian Bach, Jean Langlais, Ernst Pepping und anderen.</p>
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		<title>Jugendfeuerwehr: Blankenese wird zur Bühne für den August-Ernst-Pokal</title>
		<link>https://blankenese.de/jugendfeuerwehr-blankenese-wird-zur-buehne-fuer-den-august-ernst-pokal/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Plank]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Apr 2026 06:50:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Leben im Ort]]></category>
		<category><![CDATA[Newsletter]]></category>
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					<description><![CDATA[Lagebesprechung Sülldorf/Osdorf/Blankenese (April 2026, Konrad Matzen) · Wenn sich Jugendfeuerwehren aus dem ganzen Bundesgebiet an der Elbe treffen, geht es nicht nur um Sekunden und Punkte. Hinter Uniformen, Übungen und Wettkampfdisziplinen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-text-align-center">Lagebesprechung<a href="https://www.dorfstadt.de/stadtteile/suelldorf/jugendfeuerwehr-blankenese-wird-zur-buehne-fuer-den-august-ernst-pokal#js-0"></a></p>



<p>Sülldorf/Osdorf/Blankenese (April 2026, Konrad Matzen) · <br><strong>Wenn sich Jugendfeuerwehren aus dem ganzen Bundesgebiet an der Elbe treffen, geht es nicht nur um Sekunden und Punkte. Hinter Uniformen, Übungen und Wettkampfdisziplinen verbirgt sich ein Wochenende, das den Hamburger Westen spürbar in Bewegung bringt – und weit mehr erzählt als nur die Geschichte eines Wettbewerbs.</strong></p>



<p class="has-medium-font-size">300 Jugendliche aus ganz Deutschland treten beim traditionsreichen Wettbewerb gegeneinander an</p>



<p>Über das Pfingstwochenende (23.-25.Mai) steht der Hamburger Westen ganz im Zeichen des bundesweiten August-Ernst-Pokals. Erstmals richtet die Jugendfeuerwehr Sülldorf-Iserbrook den traditionsreichen Wettbewerb in Blankenese aus und bringt damit rund 300 Nachwuchs-Feuerwehrleute im Alter von 10 bis 18 Jahren zusammen. Insgesamt 18 Gruppen reisen aus dem gesamten Bundesgebiet an – darunter auch Teams aus München und Dresden.</p>



<p>Für die Gastgeber ist das Ereignis mit besonderen Erwartungen verbunden. Als doppelte Titelverteidiger geht die Jugendfeuerwehr aus Sülldorf-Iserbrook ins Rennen. Doch nicht nur der sportliche Ehrgeiz prägt das Wochenende. Bereits am Freitag stehen gemeinsame Aktivitäten wie Hafenrundfahrten und Freizeitprogramme in Hamburg auf dem Plan, die den Austausch zwischen den Jugendlichen fördern sollen.</p>



<p class="has-medium-font-size">24. Mai 2026, 9.30 Uhr, Blankeneser Marktplatz</p>



<p><a href="https://www.facebook.com/sharer/sharer.php?u=https://kloenschnack.de/elbvororte/blankenese/nachwuchs-feuerwehr-bringt-blankenese-in-bewegung/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"></a>Der eigentliche Wettbewerb findet am 24.5., Pfingstsonntag, statt – und führt mitten durch Blankenese. Startpunkt ist um 9.30 Uhr der Marktplatz, von wo aus sich die Teilnehmer durch das Treppenviertel entlang der Elbe bewegen. In ihren auffälligen Uniformen prägen die Jugendlichen dabei das Ortsbild und machen den Wettbewerb auch für Zuschauer zu einem besonderen Erlebnis.</p>



<p>Gefordert wird den Teilnehmern dabei einiges: Neben klassischen Löschübungen stehen Erste-Hilfe-Tests und Fragen zum Allgemeinwissen auf dem Programm. Auch ungewöhnliche Disziplinen sorgen für Aufmerksamkeit – etwa das kreative Stapeln ganzer Teams auf engstem Raum. Hier sind neben feuerwehrtechnischem Können vor allem Teamgeist, Geschick und Einfallsreichtum gefragt.</p>



<p>Der <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/August-Ernst-Pokal" target="_blank" rel="noreferrer noopener">August-Ernst-Pokal </a>hat eine lange Tradition. Bereits 1977 ins Leben gerufen, entwickelte er sich schnell zu einem festen Bestandteil der Nachwuchsarbeit der Feuerwehren. Seit 1988 wird der Wettbewerb bundesweit ausgetragen. Für viele Teilnehmer ist er mehr als nur ein Wettkampf. „<em>Aus diesen Treffen entstehen meist die besten Freundschaften</em>“, weiß&nbsp;Nina Langeloh&nbsp;von der Freiwilligen Feuerwehr Sülldorf-Iserbrook aus eigener Erfahrung.</p>



<p>Die Organisation des Großereignisses lief über zwei Jahre hinweg. 23 Jugendliche der Jugendfeuerwehr arbeiteten gemeinsam mit mehr als 37 aktiven Feuerwehrleuten an der Planung und Umsetzung. Dass Sülldorf-Iserbrook den Wettbewerb ausrichtet, ist auch eine Folge der eigenen Erfolge in den vergangenen Jahren – und ein Zeichen für das Engagement vor Ort.</p>



<p>Für die Freiwilligen Feuerwehren ist die Nachwuchsarbeit von zentraler Bedeutung. Etwa die Hälfte der Jugendlichen bleibt der Organisation langfristig erhalten. Veranstaltungen wie der August-Ernst-Pokal leisten dazu einen wichtigen Beitrag, indem sie Gemeinschaft fördern und Begeisterung für das Ehrenamt wecken.</p>



<p>Entlang der Strecke in Blankenese sind Zuschauer ausdrücklich willkommen. Sie können nicht nur spannende Wettkämpfe verfolgen, sondern auch erleben, wie aus Nachwuchs Feuerwehrleute werden – und wie ein Wettbewerb eine ganze Region verbindet.</p>



<p><a href="https://ff-suelldorf-iserbrook.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">MEHR über die Freiwillige Feuerwehr Sülldorf-Iserbrook</a> | <a href="https://www.feuerwehr-hamburg.de/dienststellen/blankenese/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Freiwillige Feuerwehr Blankenese</a></p>



<p>Quelle: <a href="http://www.dorfstadt.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Dorfstadt.de / Markus Krohn</a></p>



<p>Foto oben: Jugendfeuerwehr Sülldorf-Iserbrook  | Foto: FF Sülldorf-Iserbrook</p>



<p><a href="https://www.dorfstadt.de/plus"></a></p>
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		<title>Einladung zum Internationalen DUOday 2026</title>
		<link>https://blankenese.de/einladung-zum-internationalen-duoday-2026/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Plank]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Apr 2026 06:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Newsletter]]></category>
		<category><![CDATA[Sonderausgabe]]></category>
		<category><![CDATA[Teilhabe]]></category>
		<category><![CDATA[Alsterarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[DUOday 2026]]></category>
		<category><![CDATA[Senatskoordinatorin für die Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen]]></category>
		<category><![CDATA[Ulrike Kloiber]]></category>
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					<description><![CDATA[Gemeinsam Potenziale entdecken ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-vivid-cyan-blue-color has-text-color has-link-color has-medium-font-size wp-elements-88c010e57f799ea38c096640ea0808fb"><strong>Eine Einladung der Senatskoordinatorin für die Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen, Ulrike Kloiber </strong></p>



<p></p>



<p>Hamburg, 17.02.2026: Sehr geehrte Damen und Herren,&nbsp;<br>ich lade Sie hiermit herzlich zum Internationalen Duoday am 28. Mai 2026 ein.&nbsp;</p>



<p>Als Schirmherrin dieser besonderen Veranstaltung liegt mir der DUOday ganz besonders am Herzen. Denn er ist weit mehr als ein kurzer Einblick in den Arbeitsalltag: Er schafft echte Begegnung, macht Teilhabe und Teilgabe erfahrbar/lebendig. Der DUOday steht für die tiefe Überzeugung, dass Inklusion dort gelingt, wo Menschen sich auf Augenhöhe begegnen, sich mit Offenheit, Respekt und Neugier kennenlernen, um gemeinsam neue Perspektiven zu entdecken.&nbsp;</p>



<p>Am jährlichen Aktionstag arbeiten Menschen mit Behinderungen einen Tag lang in einem Unternehmen mit. Im Duo mit einer Mitarbeiterin oder einem Mitarbeiter erleben sie den Arbeitsalltag vor Ort, lernen Tätigkeitsfelder, Abläufe und Teams kennen. Gleichzeitig eröffnet sich für Unternehmen die wertvolle Gelegenheit, Menschen mit Behinderungen als Kolleginnen und Kollegen kennenzulernen, ihre Stärken, Talente und fachlichen Potenziale zu entdecken und neue Perspektiven für eine vielfältige und inklusive Zusammenarbeit zu gewinnen.&nbsp;</p>



<p class="has-medium-font-size">Der DUOday ist damit ein Gewinn für alle Beteiligten:&nbsp;</p>



<p>Er ermöglicht Menschen mit Behinderungen Teilhabe am Arbeitsleben. Gleichzeitig profitieren Unternehmen, indem sie neue Kompetenzen, Perspektiven und Fachkräftepotenziale kennenlernen. Persönliche Begegnungen bauen Berührungsängste ab, schaffen Vertrauen und eröffnen nachhaltige berufliche Perspektiven.&nbsp;</p>



<p>Im vergangenen Jahr ist es uns gelungen, 365 Duos zu bilden. Dieses große Engagement zeigt, wie viel Offenheit und Bereitschaft für Inklusion in Hamburg bereits vorhanden ist. Ich würde mich sehr freuen, auch Ihr Unternehmen für den DUOday 2026 gewinnen zu können.&nbsp;</p>



<p>Eindrücke aus den vergangenen DUOdays sowie weiterführende Informationen finden Sie unter: <a href="https://www.lag-wfbm-hamburg.de/duoday" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://www.lag-wfbm-hamburg.de/duoday&nbsp;</a></p>



<p>Der DUOday ist bewusst niedrigschwellig angelegt: Er dient dem Austausch, dem Kennenlernen und dem gemeinsamen Erleben. Ob und wie es danach weitergeht, entscheiden Sie selbst.&nbsp;</p>



<p>Bitte melden Sie sich bei dem Ihnen bekannten DUOday-Partner an. ( Redaktion: in Blankenese bestehen gute Kontakte zur <a href="https://blankenese.de/die-hamburger-arbeitsassistenz-das-match-finden/">Hamburger Arbeitsassistenz</a> und zur <a href="https://www.alsterarbeit.de/start" target="_blank" rel="noreferrer noopener">alsterarbeit</a>) Alternativ können Sie sich unter folgender E-Mail-Adresse registrieren: <a href="mailto:DUODay@lag-wfbm-hamburg.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">DUODay@lag-wfbm-hamburg.de</a>&nbsp;</p>



<p>Ich freue mich sehr, wenn Sie den DUOday 2026 mitgestalten und gemeinsam mit uns ein starkes Zeichen für Inklusion, Vielfalt und gegenseitiges Lernen setzen.&nbsp;</p>



<p>Mit freundlichen Grüßen&nbsp;<br><em>Ulrike Kloiber&nbsp;</em><br>Senatskoordinatorin für die Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen&nbsp;<br><a href="http://www.hamburg.de/skbm" type="link" id="www.hamburg.de/skbm" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.hamburg.de/skbm</a></p>



<p></p>



<p class="has-vivid-red-color has-text-color has-link-color has-medium-font-size wp-elements-7a85d05dc1680ab54ff25d4c08309090">Anlage: <a href="https://blankenese.de/wp-content/uploads/2026/03/DUOday.2026-Anmeldung-Arbeitgeber.docx">Anmeldung für Arbeit-Geber</a></p>
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		<title>Menschen aus Blankenese: Monika Lühmann </title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Plank]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Apr 2026 06:22:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Leben im Ort]]></category>
		<category><![CDATA[Newsletter]]></category>
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					<description><![CDATA[Vera Klischan von blankenese.de und Florian Wernicke sprechen mit Monika Lühmann, die viel mehr Spuren im Stadtteil hinterlassen hat als nur die nach ihr benannte Teestube verrät. Anmeldung zur Veranstaltung [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-text-align-center">Vera Klischan von blankenese.de und Florian Wernicke sprechen mit Monika Lühmann, <br>die viel mehr Spuren im Stadtteil hinterlassen hat <br>als nur die nach ihr benannte Teestube verrät. </p>



<p class="has-text-align-center">Anmeldung zur Veranstaltung in der Buchhandlung Wassermann<br>oder per Mail <a href="mailto:kontakt@wassermann-buecher.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">kontakt@wassermann-buecher.de</a></p>



<p class="has-text-align-center has-medium-font-size">30. April, 19 Uhr in der Buchhandlung Wassermann, Elbchaussee 57</p>



<figure class="wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-1 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="420" height="408" data-id="49602" src="https://blankenese.de/wp-content/uploads/2026/04/Luehmann07.jpg" alt="Luehmann07" class="wp-image-49602"/><figcaption class="wp-element-caption">M.L.  vor gar nicht langer Zeit&#8230;</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="512" data-id="49604" src="https://blankenese.de/wp-content/uploads/2026/04/Luehmanns8.jpg" alt="Luehmanns8" class="wp-image-49604"/><figcaption class="wp-element-caption">Teestube</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="497" height="508" data-id="49603" src="https://blankenese.de/wp-content/uploads/2026/04/Luehmanns09.jpg" alt="Luehmanns09" class="wp-image-49603"/><figcaption class="wp-element-caption">Das Ehepaar Lühmann</figcaption></figure>
</figure>



<p></p>



<hr class="wp-block-separator has-text-color has-vivid-red-color has-alpha-channel-opacity has-vivid-red-background-color has-background is-style-wide"/>



<p></p>



<div class="wp-block-media-text has-media-on-the-right is-stacked-on-mobile" style="grid-template-columns:auto 37%"><div class="wp-block-media-text__content">
<p class="has-medium-font-size">Maike und Ronald Holst <br>haben 2013 ein Buch <br>&#8222;Blankeneser Frauen&#8220; <br>herausgegeben &#8211; </p>



<p class="has-medium-font-size">und natürlich haben sie auch über Monika Lühmann geschrieben. </p>



<p class="has-medium-font-size"><br><strong><a href="https://blankenese.de/monika-luehmann/">Hier Ihr Text</a></strong>.</p>
</div><figure class="wp-block-media-text__media"><img loading="lazy" decoding="async" width="752" height="1024" src="https://blankenese.de/wp-content/uploads/2026/04/BF-Luehmann02-752x1024.jpg" alt="" class="wp-image-49769 size-full"/></figure></div>



<p class="has-medium-font-size"></p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>Markthausprogramm: Mai 2026</title>
		<link>https://blankenese.de/markthausprogramm-mai-2026/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Plank]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Apr 2026 17:45:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Markthaus]]></category>
		<category><![CDATA[Sonderausgabe]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Mai kann kommen: Hier ist dazu das Programm im Markthaus als pdf Zu den Konzerten:&#160; Duo Violoncello-Klavier am 9.5.:&#160;Ein hochkarätiger Kammermusikabend mit Werken von&#160;Ludwig van Beethoven&#160;bis&#160;Richard Strauss:&#160;Sebastian Mirow, Erster [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Der Mai kann kommen: Hier ist dazu <a href="https://blankenese.de/wp-content/uploads/2026/04/Mai_26_Monatsprogramm-2-2.pdf">das Programm im Markthaus als pdf</a></p>



<figure class="wp-block-image alignfull size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="724" height="1024" src="https://blankenese.de/wp-content/uploads/2026/04/Mai_26_Monatsprogramm-724x1024.jpg" alt="Mai_26_Monatsprogramm" class="wp-image-49665"/><figcaption class="wp-element-caption">Mai_26_Monatsprogramm</figcaption></figure>



<p class="has-medium-font-size">Zu den Konzerten:&nbsp;</p>



<p><strong>Duo Violoncello-Klavier am 9.5.:</strong>&nbsp;Ein hochkarätiger Kammermusikabend mit Werken von&nbsp;Ludwig van Beethoven&nbsp;bis&nbsp;Richard Strauss:&nbsp;Sebastian Mirow, Erster Solo-Cellist der&nbsp;Hamburger Symphoniker, musiziert gemeinsam mit dem vielfach ausgezeichneten Pianisten&nbsp;Mathis Bereuter&nbsp;– ein Duo von großer Virtuosität, klanglicher Tiefe und musikalischer Ausdruckskraft.</p>



<p><strong>Luropa am 23.5.:&nbsp;</strong>Zusammen mit den Bramfeld Brothers interpretiert die internationale Combo LUROPA Lieder u.a. von Incognito, Toto und Stevie Wonder &#8211; so, dass kein Knie, Kopf oder Fuß unbewegt bleibt.</p>



<p><strong>Jazz-Fusion Trio HAO am 30.5.:</strong>&nbsp;Die stilistische Bandbreite von HAO bewegt sich in einem breiten musikalischen Rahmen von Miles Davis bis Frank Zappa; mit Tenorsaxophon, Gitarre und Bass sowie Drums und Percussion (Gerd Büttner, Rainer Schefe und Sigi Schreiber)</p>



<p><strong>Zur Ausstellung von Peter Hamel:&nbsp;</strong></p>



<p>Der Strand wird zum Atelier: Mit einer Unterwasserkamera in der Hand lässt sich Fotograf Peter Hamel&nbsp;von den auflaufenden Wellen mitreißen und wird selbst zum Teil der Wellen, die sich am Strand brechen.&nbsp;So entstehen ausdrucksstarke Bewegungsstudien aus großer Nähe. Mit einem Lomo Supersampler, der vier leicht&nbsp;zeitversetzte Aufnahmen auf einem Negativ festhält, liefert er die Vorlagen für grobkörnige, vignetierende Bider&nbsp;von besonderer farblicher Intensität. Und mit einer Videokamera filmt Peter Hamel Sequenzen, die&nbsp;er anschließend vom Bildschirm eines alten schwarz-weiß Röhrengerätes auf Polaroid-Diafilm (Polagraph)&nbsp;abfotografiert. Das Raster des Bildschirms unterläuft unsere Erwartungen an perfekte, hochauflösende&nbsp;Landschaftsfotografien und läßt die TV-Ästhetik der 60er Jahre wieder aufleben. Die Bilder der kleinen Ausstellung eint das experimentelle kreative Anliegen des Fotografen Peter Hamel, staunend wie ein Kind die Welt immer wieder neu zu entdecken und nie gesehene Bilder zu schaffen.</p>



<p>Herzliche Grüße<br>Das Markthaus Team</p>



<figure class="wp-block-table"><table class="has-fixed-layout"><tbody><tr><td>Kontakt:&nbsp;<a href="mailto:info@markthaus-blankenese.de">info@markthaus-blankenese.de</a></td></tr><tr><td>Blankeneser Bahnhofstraße 31A, 22587 Hamburg</td></tr></tbody></table></figure>
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		<item>
		<title>Welche Ausbildung soll ich bloß beginnen?</title>
		<link>https://blankenese.de/welche-ausbildung-soll-ich-bloss-beginnen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Plank]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Apr 2026 04:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Freitagsgedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Begin the begin]]></category>
		<category><![CDATA[Berufsleben]]></category>
		<category><![CDATA[Berufswahl]]></category>
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					<description><![CDATA[FreitagsGedanken von Ronald Holst]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p></p>



<p><strong>17. April 2026: </strong>Unsere Enkel sind in das Alter gekommen, in dem sie sich über dieses Thema Gedanken machen müssen, denn chillen ist noch immer kein Beruf. Und durch ferne Kontinente zu streifen, kann zwar inspirierend sein, bildet auch, aber es wäre besser, vorher die Ausbildungs-Weichen zu stellen. Denn einen Betrieb, eine Arztpraxis oder eine Kanzlei gibt es in unserer Familie nicht zu erben. Und auch die Berufe der Eltern scheinen für den Nachwuchs nicht inspirierend zu sein. Modeberufe wie KFZ-Mechatroniker oder Friseurin kommen für sie ebenfalls nicht infrage.</p>



<p>Unseren Enkeln bietet sich ein viel breiteres Angebot an Ausbildungswegen und Berufen als vor 20 oder 100 Jahren. Und diese Entwicklung wächst. Durch Wissenschaft, Technik und Politik entstehen ständig neue Berufsbilder. Das Angebot der Hoch- bzw. Fachhochschulen wird immer vielfältiger und spezialisierter.</p>



<p>Das macht die Entscheidung für Jugendliche nicht gerade leichter. Tröstend versuchte ich darauf hinzuweisen, dass die Berufsentscheidung nicht mehr für ein ganzes Leben gelten muss. Im Gegenteil ist Flexibilität oft notwendig und durchaus anerkannt.</p>



<p>Sich in der Vielzahl der Angebote zurechtzufinden und das zur Person, seinem Charakter, Talenten, Neigungen und Wünschen passende zu finden, ist ohne professionelle Hilfe selten möglich.</p>



<div class="wp-block-media-text is-stacked-on-mobile" style="grid-template-columns:35% auto"><figure class="wp-block-media-text__media"><img loading="lazy" decoding="async" width="741" height="951" src="https://blankenese.de/wp-content/uploads/2026/04/Ronald.H.jpg" alt="Ronald.H." class="wp-image-49512 size-full"/></figure><div class="wp-block-media-text__content">
<p>Die klassischen Informationsquellen bei der Berufssuche sind immer noch: <br>Eltern und Familie, der Freundes- und Bekanntenkreis. <br>Auch Handels- und Handwerkskammern stehen als Infoquelle zur Verfügung, genau wie universitäre Beratungsstellen und das Internet. <br>Alle bieten ein superbreites Angebot an Berufs-Möglichkeiten. Anregungen und Infos gibt es genug. <br>Man muss sie nur nutzen.</p>



<p></p>



<p>Bleibt noch Frank Sinatras-Philosophie: <br>„Begin the begin“! <br>Vielleicht ist das das Mantra, den Startschuss ins Berufsleben zu geben?   </p>
</div></div>



<p><em>Ronald Holst</em></p>
]]></content:encoded>
					
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		<item>
		<title>Bargheer-Museum: Fenster als Blickachsen</title>
		<link>https://blankenese.de/bargheer-museum-fenster-als-blickachsen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Plank]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Apr 2026 07:51:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst und Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Bargheer-Museum]]></category>
		<category><![CDATA[Eduard Bargheer]]></category>
		<category><![CDATA[Konrad Matzen]]></category>
		<category><![CDATA[Rudolf Kügler]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://blankenese.de/?p=49525</guid>

					<description><![CDATA[. Dieses Fensterbild mit Blick auf Florenz malte Eduard Bargheer (1901 – 1979) am Kriegsende, 1945. &#124; Foto: PR/Bargheer Museum Zwei Künstler, ein Motiv, viele Perspektiven Othmarschen, April 2026, Konrad [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p></p>



<p><a href="https://www.dorfstadt.de/ressorts/kultur/bargheer-museum-fenster-als-blickachsen#js-0"></a>.</p>



<p class="has-text-align-center">Dieses Fensterbild mit Blick auf Florenz malte Eduard Bargheer (1901 – 1979) am Kriegsende, 1945. | Foto: PR/<a href="https://www.bargheer-museum.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Bargheer Museum</a></p>



<p class="has-medium-font-size">Zwei Künstler, ein Motiv, viele Perspektiven</p>



<p><strong>Othmarschen, April 2026, Konrad Matzen) · Zwischen Innenwelt und Außenraum entfaltet sich eine Ausstellung, die den Blick neu justiert und dabei mehr offenbart, als sie auf den ersten Blick preisgibt.</strong></p>



<p>Seit der Renaissance gilt das Fenster als eines der vielschichtigsten Motive der europäischen Malerei. Es strukturiert Räume, lenkt Licht und fungiert als visuelle Schwelle zwischen dem, was ist, und dem, was gesehen wird. Genau hier setzt die aktuelle Ausstellung „Fensterbilder“ an, die Werke von Eduard Bargheer und Rudolf Kügler zusammenführt.</p>



<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;69ee95b87482c&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="69ee95b87482c" class="wp-block-image size-full wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="1000" height="680" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" src="https://blankenese.de/wp-content/uploads/2026/04/bargheer.EB_Rosa_Fenster.jpg" alt="Bargheer.EB_Rosa_Fenster" class="wp-image-49535"/><button
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			</svg>
		</button><figcaption class="wp-element-caption">Bargheer: Rosa Fenster</figcaption></figure>



<p>Die Schau im <a href="https://www.bargheer-museum.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Bargheer-Museum</strong></a> spannt einen Bogen zwischen zwei künstlerischen Positionen des 20. Jahrhunderts, die sich dem gleichen Motiv widmen und doch unterschiedliche Wege einschlagen. Bei Bargheer wird das Fenster zum poetischen Resonanzraum: Farbe und Licht verschmelzen zu einer fast schwebenden Bildsprache. Zeitgenossen beschrieben ihn nicht zufällig als „Magier im Zwischenreich“ – eine Referenz an die subtile Farbdramaturgie, die auch an Paul Klee erinnert.</p>



<p>Demgegenüber steht Kügler, der das Fenster als architektonisches und strukturelles Element begreift. Seine Arbeiten – von Malerei bis Skulptur – zeichnen sich durch eine präzise Reduktion aus. Räume werden nicht nur dargestellt, sondern konstruiert. Linien, Flächen und Übergänge treten in einen Dialog, der den Betrachter zur aktiven Wahrnehmung zwingt.</p>



<figure class="wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-2 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;69ee95b874dad&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="69ee95b874dad" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="1000" height="703" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" data-id="49536" src="https://blankenese.de/wp-content/uploads/2026/04/Kugler_1.jpg" alt="Kugler_1" class="wp-image-49536"/><button
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		</button><figcaption class="wp-element-caption">Kügler</figcaption></figure>



<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;69ee95b8751e3&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="69ee95b8751e3" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="1000" height="761" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" data-id="49537" src="https://blankenese.de/wp-content/uploads/2026/04/Kugler_Rom_Zimmer.jpg" alt="Kugler_Rom_Zimmer" class="wp-image-49537"/><button
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			</svg>
		</button><figcaption class="wp-element-caption">Kügler: Rom &#8211; Zimmer</figcaption></figure>
</figure>



<p>Trotz aller Unterschiede verbindet beide Künstler eine prägende Erfahrung: das Leben auf mediterranen Inseln. Bargheer auf Ibiza, Kügler auf Ischia – Orte, deren Licht und Atmosphäre in vielen Werken nachhallen. Dieses Licht wird in der Ausstellung selbst zum Protagonisten, gebrochen durch Fensterrahmen, reflektiert auf Farbflächen und eingefangen in abstrakten Kompositionen.</p>



<p>Die Ausstellung versteht sich nicht nur als Gegenüberstellung, sondern als Dialog. Das Fenster wird dabei zur Metapher für künstlerische Perspektiven: mal offen, mal begrenzend, mal verbindend. Es ist Bildmotiv und Denkfigur zugleich.</p>



<p>Ein zusätzlicher Anziehungspunkt: Im Rahmen <strong>der „<a href="https://www.langenachtdermuseen-hamburg.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Langen Nacht der Museen</a></strong>“ am <strong>18. April </strong>bleibt das Haus unter dem Motto „<strong>Kultour bis 1 Uhr</strong>“ geöffnet. Ein Setting, das den Blick durch die Fensterbilder womöglich noch einmal verändert – wenn die Nacht selbst zum Gegenüber wird.</p>



<figure class="wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-3 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;69ee95b8757cb&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="69ee95b8757cb" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="700" height="1024" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" data-id="49538" src="https://blankenese.de/wp-content/uploads/2026/04/bargheerEB_Paris-700x1024.jpg" alt="BargheerEB_Paris" class="wp-image-49538"/><button
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			</svg>
		</button><figcaption class="wp-element-caption">Bargheer: Paris</figcaption></figure>



<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;69ee95b875c05&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="69ee95b875c05" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="671" height="1024" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" data-id="49539" src="https://blankenese.de/wp-content/uploads/2026/04/Kugler_Grosses_Fenster-671x1024.jpg" alt="Kugler_Grosses_Fenster" class="wp-image-49539"/><button
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			</svg>
		</button><figcaption class="wp-element-caption">Kügler: Grosses Fenster</figcaption></figure>
</figure>



<p>Quelle: <a href="http://www.dorfstadt.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Dorfstadt.de &#8211; Markus Krohn</a></p>



<p><a href="https://www.dorfstadt.de/plus"></a></p>
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		<title>CLUB DER VERBOTENEN BÜCHER – SILENT BOOK CLUB SPECIAL</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Plank]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Apr 2026 07:40:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Literatur]]></category>
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					<description><![CDATA[Hamburg, 09. April 2026 Tausende Bücher wurden in den letzten Jahren aus amerikanischen Schulbibliotheken entfernt. Besonders Bücher über Rassismus, Sexualität, Geschlechtsidentität und Geschichte verschwinden aus den Regalen. In Deutschland erinnern [&#8230;]]]></description>
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<p>Hamburg, 09. April 2026</p>



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<p><strong>Tausende Bücher wurden in den letzten Jahren aus amerikanischen Schulbibliotheken entfernt. Besonders Bücher über Rassismus, Sexualität, Geschlechtsidentität und Geschichte verschwinden aus den Regalen. In Deutschland erinnern wir jedes Jahr im Mai an die Bücherverbrennung durch die Nationalsozialisten und die Verbannung von zahlreichen Autorinnen und Autoren. Bei unserem Silent Book Club Special am 26. Mai 2026 wollen wir genau diesen Büchern und Autoren Raum und Stimme geben. </strong></p>



<p>Wie bei einem Treffen des Silent Book Clubs üblich bringen die Teilnehmer das Buch mit, dass sie an diesem Abend lesen möchten. Die Bitte für diesen Abend: Es sollte ein Buch sein, von dem man weiß, dass es aus Bibliotheken verbannt wurde. Leseanregungen findet man zum Beispiel beim PEN America (Link: <a href="https://pen.org/book-bans/pen-america-book-ban-index-data/)" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://pen.org/book-bans/pen-america-book-ban-index-data/)</a> oder auf der Liste von Autoren, die während der NS-Zeit verboten waren (Link: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_verbotener_Autoren_w%C3%A4hrend_der_Zeit_des_Nationalsozialismus" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_verbotener_Autoren_w%C3%A4hrend_der_Zeit_des_Nationalsozialismus </a>) Der Ablauf bleibt wie bei einem regulären Silent Book Club: Zu Beginn des Treffens stellen alle Teilnehmer ihr Buch vor, welches sie an dem Abend lesen möchten. Anschließend wird eine Stunde lang in Stille geschmökert. Nach einer Stunde tauschen sich alle zwanglos über die gelesenen Bücher aus. <br>Für kleine Snacks und Getränke ist gesorgt. <br><strong>Da die Plätze begrenzt sind, bitten wir um Anmeldung per E-Mail unter <a href="mailto:elbvororte@buecherhallen.de">elbvororte@buecherhallen.de</a> </strong><br><strong>Für Rückfragen: </strong>Ludger Menke, Leitung Bücherhalle Elbvororte Tel.: 040 – 386 407 84 <br>E-Mail: <a href="mailto:ludger.menke@buecherhallen.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">ludger.menke@buecherhallen.de</a> <br><a href="http://www.buecherhallen.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.buecherhallen.de</a><br>Stiftung Hamburger Öffentliche Bücherhallen  Hühnerposten 1  20097 Hamburg</p>



<p class="has-text-align-center has-vivid-red-color has-text-color has-link-color has-medium-font-size wp-elements-8012cd7271aa8696bac313a4430df2e3"><strong>Die Spezial-Ausgabe „Club der verbotenen Bücher“ des Silent Book Clubs findet am </strong><br><strong>Dienstag, den 26. Mai 2026 ab 18:30 Uhr </strong><br><strong>in der Bücherhalle Elbvororte statt.</strong></p>



<p><strong>Über den Silent Book Club </strong>Der Silent Book Club ist eine weltweite Gemeinschaft von Lesern und Introvertierten mit über 300 Ortsgruppen auf der ganzen Welt, die von lokalen Freiwilligen geleitet werden. SBC-Mitglieder treffen sich persönlich und online, um gemeinsam in stiller Atmosphäre zu lesen. Die Bücherhalle Elbvororte ist offizielles Chapter der SBC-Gemeinschaft und bietet die SBC-Treffen bereits seit 2023 an.</p>



<p>2012 gründeten die beiden Freudinnen Guinevere de la Mare und Laura Gluhanich in San Francisco in der geselligen Stille einer Bar den ersten Silent Book Club. Im Mittelpunkt steht die Freude am Lesen mit Freunden. Ihre Idee damals: Wäre es nicht toll, einen Buchclub zu haben, in dem man einfach nur Bücher, Freunde und Wein genießen kann &#8211; ganz ohne Hausaufgaben? Genau darum geht es beim Silent Book Club – auch in Hamburg!</p>



<p><strong>Über die Bücherhalle Elbvororte: </strong>Die Bücherhalle Elbvororte ist das öffentliche Wohnzimmer im Hamburger Westen: ein Ort für alle, die suchen, forschen, stöbern, entspannen und sich treffen wollen. Neben rund 40.000 Medien bieten wir ein vielfältiges Kultur- und Bildungsangebot an &#8211; vorbeikommen, reinschauen, teilnehmen! Weitere Infos unter https://www.buecherhallen.de/elbvororte.html</p>



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<p>Foto: Silent Book Club Schild © Ludger Menke</p>



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