Bildergalerie 2014

Hamburg und Polen - im Spannungsfeld der Geschichte

"Hamburg und Polen - im Spannungsfeld der Geschichte"   -  Veränderungen in Polen seit 1918 und deren Auswirkungen bis heute. Das war das Thema des Länderabends in den "Blankeneser Gesprächen" am 10. Oktober 2014. Nach einer Einführung des Konsuls der Republik Polen in Hamburg, Marek Sorgowicki sprachen die Vorsitzende der Deutsch-Polnischen Gesellschaft e.V. in Hamburg Frau Dr. Krizak, Herr Prof. Dr. Frank Golczewski, Historiker und Osteuropaexperte an der Universität Hamburg sowie Herr Zillmer von der Deutsch-Polnischen Gesellschaft e.V. in Hamburg. Eine Pianistin gab dem Abend einen musikalischen Rahmen. Fotos: Wolfgang Kroeber

Russisch-deutsche Beziehungen in Hamburg - Wirtschaft und Kultur

Zu diesem Thema sprachen am 12. September 2014 der Generalkonsul der Russischen Förderation, Herr Ivan Khotulew, der Europa-Abgeordnete und Mitglied für parlamentarische Kooperation EU-Russland im Europäischen Parlament, Knut Fleckenstein und der russische Geschäftsmann mit Standorten in Hamburg und Kaliningrad, Konstantin Nikulin. Anlass des Abends ist die Länderreihe der "Blankeneser Gespräche" mit Nachbarn, gegen die Deutsche vor 100 Jahren im Ersten Weltkrieg gekämpft haben, und die heute unsere Freunde sind. Nach Frankreich und Russland folgt am 10. Oktober ein Abend mit Polen.

"Blankeneser Gespräche" feiern Jubiläum

20 Jahre aktuelle Diskussionen von Bürgern für Bürger

Die "Blankeneser Gespräche" wurden 20 Jahre alt. Dies hat das Forum für aktuelle Gespräche über Gesellschaft, Kultur und Politik am 18. Juni 2014 im Gemeindehaus Blankenese gefeiert. Zehn ehemalige Referenten haben Thesen ihrer ehemaligen Referate vorgetragen - oder aber sie heute verworfen. Für eine kurzweilige Moderation sorgten Hauptpastor em. Helge Adolphsen und Cornelia Strauß, für heitere Livemusik am Piano die Swing- und Jazzmeister Prof. Gottfried Böttger und Prof. Dr. Hermann Rauhe.

Chansons aus den Schützengräben gegen den Krieg

Wie aus Feinden Freunde wurden - diesen Bogen spannten die französischen Sänger Coko und Danito am 30. April mit antimilitärischen Chansons aus dem Ersten Weltkrieg zur deutsch-französischen Nachbarschaft heute. Das Publikum lauschte fasziniert den Franzosen, die mit Original-Chansons, Humor und Schauspielkunst politische Lieder von 1914 gegen den Krieg vortrugen. M. Serge Lavroff, der französische Generalkonsul in Hamburg, erinnerte an das Erfolgsmodell der deutsch-französischen Partnerschaft heute. (Fotos: Wolfgang Kroeber)

"Spürnasen auf vier Pfoten"

"Spürnasen auf vier Pfoten" zogen viele interessierte Zuhörer an: Der Diensthundeausbilder der Hamburger Polizei, Kai Rottmann und Kollege Valli erklären, warum Hunde Partner der Menschen sein können. (Fotos: Wolfgang Kroeber)

Hamburger Elbgeschichten

Kurt Grobecker, NDR-Urgestein und langjähriger Moderator des NDR-Hafenkonzerts liest eigene "Hamburger Elbgeschichten", Hauptpastor em. Helge Adolphsen moderiert die Anekdoten und Erlebnisse entlang der Elbe. Eberhardt Hasenfratz (Klavier) und Bettina Röhl (Viola) umrahmen den Hamburg-Nachmittag musikalisch.

Vorzeigekinder

18.01.2020

Hat ein Fisch unter der Dusche mehr Nebenwirkungen als eine Kuh in der Sauna? Und war früher wirklich alles besser? Hatten die Beatles schönere Haare als Tokio Hotel? Wer soll unsere Kinder erziehen, Eltern oder die Supernanny? Und können Supernannys besser backen als die eigene Mama?

 

   

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Organspende - EKD begrüßt Entscheidung im Bundestag

17.01.2020

Berlin/Bonn (epd). Die katholische und evangelische Kirche begrüßen die Neuregelung zur Organspende. Die EKD ist der Überzeugung, dass das neue Gesetz geeignet ist, die erfreulich große Hilfsbereitschaft in der Bevölkerung praktikabel und nachhaltig in eine individuelle Bereitschaft zur Organspende zu überführen. 

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„Zuversicht! Sieben Wochen ohne Pessimismus“

17.01.2020

Das Motto der diesjährigen Fastenaktion vom 26. Februar bis zum 13. April 2020 heißt: „Zuversicht! Sieben Wochen ohne Pessimismus“.  Wie kann das gelingen? „Zuversicht wächst in der Gemeinschaft“, meint Arnd Brummer, Geschäftsführer der Aktion. Mit Aschermittwoch beginnt die Passionszeit.

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Warum ich katholisch bleibe

15.12.2019

Johannes Paul II., im Kirchenkampf schon bestens erprobt, lässt seine Glaubenskongregation erklären, Hans Küng könne weder als katholischer Theologe gelten, noch als solcher lehren. Zwar konnte er die Folgen dieses Schrittes nicht absehen, doch Gründe dafür konnte er unschwer finden: Küngs Unfehlbarkeitskritik verachte das kirchliche Lehramt und in Christsein leugne er die Wesensgleichheit Christi mit dem Vater sowie die Jungfrauschaft Mariens, ferner irre er beim gültigen Vollzug der Eucharistie. Zudem hätten frühere Stillhalteabkommen nichts genützt. 

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