Musikalische Veranstaltungen

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Blankeneser Konzerte: Münchner Holzbläserquintett zu Gast

09.06.2018 (Samstag) 19:00

Zu einem Kammerkonzert laden das Münchner Holzbläserquintett und der Pianist Eberhard Hasenfratz ein. Sie spielen das Sextett für Klavier und Bläser von Ludwig Thuille (1861–1907), einem Schüler Joseph Rheinbergers, sowie die „Bilder einer Ausstellung“ (1874) von Modest Mussorgskij.

Eintritt: 12 €, erm. 7 €

Münchner Holzbläserquintett: v.l.n.r. Michael Gredler, Horn, Angela Symalla, Fagott, Serena Aimo, Flöte, Cornelia Göbel, Klarinette, Hideki Machida, Oboe

Ort: Gemeindehaus

Gospelchor Blankenese: Higher Love

10.06.2018 (Sonntag) 18:00

Jedes Jahr im Juni tritt der Gospelchor Blankenese mit einem großen, ganz besonderen Konzert in der Kirche auf – diesmal unter dem Titel „Higher Love“. Der Titelsong (1986) wurde von Steve Winwood und Will Jennings geschrieben. Es geht darin um eine höhere Liebe, die dem Leben Sinn gibt, eine Liebe, tief im Herzen oder zwischen den Sternen versteckt.

Ort: Kirche

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Musik-Gottesdienst: Cappella Vocale und Elbipolis Barockorchester

17.06.2018 (Sonntag) 10:00

Unter Leitung von Kantor Stefan Scharff führen Cappella Vocale und Elbipolis Barockorchester W. A. Mozarts Missa brevis D-Dur, KV 194, auf. Mozart hat die Messe im Sommer 1774 komponiert. Bis in das Kyrie hinein ist sie ein Werk von beschwingter, sommerlicher Leichtigkeit.

Musik-Gottesdienst: Doppelchörige Motetten

01.07.2018 (Sonntag) 10:00

Die guten Erfahrungen im doppelchörigen Musizieren, die die Kantorei unter Leitung von Stefan Scharff mit der Aufführung der Matthäus-Passion am Karfreitag gemacht hat, möchte sie weiter nutzen. Und so sind im letzten Gottesdienst vor den Sommerferien einige doppelchörige Motetten zu hören: „Kyrie“, „Ehre sei Gott in der Höhe“ und „Heilig“ von Felix Mendelssohn Bartholdy sowie der 100. Psalm („Jauchzet dem Herrn, alle Welt“) von Gottfried August Homilius. Während Homilius zwei vierstimmige Chöre miteinander dialogisieren lässt, nutzt Mendelssohn den Vollklang eines achtstimmigen Satzes.

SHMF 2018: Andreas Staier - Kinderszenen

25.07.2018 (Mittwoch) 20:00
Andreas Staier, Hammerklavier, Fot: Josep Molina

„Das kleine Ding Träumerei componiert“ lautet ein kurzer Tagebucheintrag Robert Schumanns vom 24. Februar 1838. Was der 28 Jahre alte Komponist hier so lapidar als „kleines Ding“ bezeichnet, sollte allerdings schnell zu einem der populärsten Musikstücke aller Zeiten avancieren. Als Zugabe gespielt, lässt es das Publikum auch heute noch dahinschmelzen. Eher selten stehen dagegen die gesamten „Kinderszenen“, deren Mitte die „Träumerei“ markiert, auf dem Programm.

Ort: Kirche

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