Kurzvorträge auf dem Jubiläum der "Blankeneser Gespräche"

30.06.2014 | 15:00

Zum 20jährigen Jubiläum waren zehn Personen unter den zahlreichen Referentinnen und Referenten der "Blankeneser Gespräche" der vergangenen Jahre bereit, ihren früheren Vortrag in vier Minuten gestrafft noch einmal vorzutragen. Für die Zuhörer entstand so ein farbiges Bild der Themenpalette dieses Diskussionsforums. Es reichte von der Theologie bis zur Kunst, vom Theater bis zur Politik, von Spürhunden der Polizei bis zu globaler Friedensforschung.

Die Referenten vertraten auch hier ihre persönliche Meinung zu dem vorgetragenen Thema. Einige waren mit ihren früheren Thesen einverstanden, doch einige bewerten sie auf Grund gesellschaftlicher Veränderungen heute anders. Mehrere Kurzvorträge stellen wir zum Nachlesen hier zur Verfügung.

Pröpstin em. Dr. Monika Schwinge: Gott und das Böse

Dr. Johann Friederichs: "Kann denn Gier auch Sünde sein?" - Versuch und Irrtum

Dr. Jürgen Hogeforster: Stuttgart 21 und die Folgen - Brauchen wir mehr Demokratie?

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Vorzeigekinder

18.01.2020

Hat ein Fisch unter der Dusche mehr Nebenwirkungen als eine Kuh in der Sauna? Und war früher wirklich alles besser? Hatten die Beatles schönere Haare als Tokio Hotel? Wer soll unsere Kinder erziehen, Eltern oder die Supernanny? Und können Supernannys besser backen als die eigene Mama?

 

   

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Organspende - EKD begrüßt Entscheidung im Bundestag

17.01.2020

Berlin/Bonn (epd). Die katholische und evangelische Kirche begrüßen die Neuregelung zur Organspende. Die EKD ist der Überzeugung, dass das neue Gesetz geeignet ist, die erfreulich große Hilfsbereitschaft in der Bevölkerung praktikabel und nachhaltig in eine individuelle Bereitschaft zur Organspende zu überführen. 

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„Zuversicht! Sieben Wochen ohne Pessimismus“

17.01.2020

Das Motto der diesjährigen Fastenaktion vom 26. Februar bis zum 13. April 2020 heißt: „Zuversicht! Sieben Wochen ohne Pessimismus“.  Wie kann das gelingen? „Zuversicht wächst in der Gemeinschaft“, meint Arnd Brummer, Geschäftsführer der Aktion. Mit Aschermittwoch beginnt die Passionszeit.

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Warum ich katholisch bleibe

15.12.2019

Johannes Paul II., im Kirchenkampf schon bestens erprobt, lässt seine Glaubenskongregation erklären, Hans Küng könne weder als katholischer Theologe gelten, noch als solcher lehren. Zwar konnte er die Folgen dieses Schrittes nicht absehen, doch Gründe dafür konnte er unschwer finden: Küngs Unfehlbarkeitskritik verachte das kirchliche Lehramt und in Christsein leugne er die Wesensgleichheit Christi mit dem Vater sowie die Jungfrauschaft Mariens, ferner irre er beim gültigen Vollzug der Eucharistie. Zudem hätten frühere Stillhalteabkommen nichts genützt. 

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