Flüchtlinge im Quartier Suurheid

07.06.2018 | 06:10

Geranien auf den Balkonen: Finanzsenator Andreas Dressel besuchte am Mittwoch das neue Quartier Suurheid in Rissen, in dem 100 geflüchtete Familien eine Wohnung bezogen haben. Mehr als die Hälfte der 300 Bewohner sind Kinder. Die AWO, der Bezirk Altona und Rissener Bürger bemühen sich um die Integration der neuen Mitbewohner. Geranien auf den Balkonen deuten derweil schon auf eine hohe Identifikation mit deutschen Werten hin. Unterstützend sollen zudem bevorzugt Zollbeamte in der Nachbarschaft wohnen dürfen. Ursprünglich sollten in Rissen 4.000 Geflüchtete unterkommen. Der Protest gegen diese Pläne hatte zur Initiative für gute Integration geführt und schließlich zum Kompromiss der Bürgerverträge. Quelle: Hamburger Tagesjournal

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