Blankeneser Nachrichten

Kirche von zu Hause

20.03.2020
Das Corona-Virus schränkt immer mehr das Leben ein, wie wir es gewohnt sind. Natürlich ist Kirche davon nicht ausgenommen. Deswegen haben wir einige Alternativen zusammengestellt, wie der Glaube auch ohne Ansteckungsgefahr gelebt werden kann. Die vielfältigen Online-Angebote werden fortlaufend ergänzt.
 

Verschiebung der Frühjahrsaufführungen der Volksspielbühne Rissen

20.03.2020

Die Volksspielbühne Rissen verschiebt vor dem Hintergrund der Coronakrise ihre für April geplanten Vorstellungen des Frühjahrsstückes „ Ein ungleiches Paar“ auf den Herbst diesen Jahres. Nach Abwägung der Risiken und zum Schutz und mit Rücksicht auf unsere überwiegend älteren Zuschauer werden die Vorstellungen im Herbst nachgeholt. Die genauen Termine werden rechtzeitig bekanntgegeben.

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Evangelische Kirche lädt zum Balkonsingen ein

20.03.2020
ekd.newsletter: Die evangelische Kirche lädt zu einer ungewöhnlichen Mitmachaktion ein:  Singen oder musizieren Sie heute und in den nächsten Tag um 19 Uhr „Der Mond ist aufgegangen“ – jeder und jede am offenen Fenster, auf dem Balkon oder im Garten. Denn Singen verbindet und tut gut. Machen Sie den Anfang und andere stimmen ein.
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Verlautbarung der Bischöfe der Nordkirche

18.03.2020

Angesichts der Verbreitung des Corona-Virus und der damit verbundenen Schutzmaßnahmen wenden sich die Bischöfinnen und Bischöfe der Nordkirche an die Kirchengemeinden, Dienste und Werke und die Diakonie im Bereich der Nordkirche.

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Churches for Future

12.03.2020

Kirchen, kirchliche Arbeitsbereiche und Organisationen im Ökumenischen Netzwerk Klimagerechtigkeit haben dazu aufgerufen, sich mit der Bewegung „Fridays for Future“ zu solidarisieren, um anzuerkennen, dass die Schülerinnen und Schüler für eine wichtige Sache auf die Straße gehen. Gemeinden sind aufgerufen, für die jungen Menschen zu beten und vor Ort den Kontakt zu suchen, um herauszufinden, wie Kirche sie im Einzelnen konkret unterstützen kann.

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Handeln wir so, wie wir selbst behandelt werden wollten, wenn wir Flüchtlinge wären

10.03.2020

Wenn Sie eine Mutter wären in der zerbombten syrischen Stadt Idlib, was würden Sie tun? Idlib war einst eine Provinzstadt mit offiziell 160 000 Einwohnern; nun leben hier eine Million Menschen, im Chaos. Idlib wird von einem islamistischen Bündnis kontrolliert. Raketen schlagen ein. Die Truppen Assads, unterstützt von der russischen Luftwaffe, stehen wenige Kilometer vor der Stadt. 

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Gedrucktes
Klönschnack

Der Klönschnack ist ein Lokalmagazin für die Elbvororte, das seit 1983 monatlich erscheint und kostenlos an die Privathaushalte im Verbreitungsgebiet verteilt wird.

www.kloenschnack.de

Der Gemeindebrief der Ev.-luth. Kirche am Markt wird an alle Haushalte in Blankenese verteilt. Er informiert, übersetzt den Verkündigungsauftrag in den Ort und möchte christliche Orientierungshilfe für den Alltag sein. Sie finden ihn hier.

... und wer eine kurze und bündige Übersicht über die Meldungen der Medien für ganz Hamburg sucht, findet sie beim Hamburger Tagesjournal.