GlockeBulln
Das malerische weiße Dorf am Elbstrand lädt zum Flanieren ein. Doch wie soll man sich in den kleinen verwinkelten Gassen mit den reetgedeckten Häuschen und den bezaubernden Gärten zurechtfinden? Die Gästeführerin Hedda Scherres zeigt Ihnen die schönsten Ecken und erzählt spannende Geschichten von Räubern und Rittern, Fischern und Fruchtjagern. Genießen Sie den Panoramablick von spektakulären Aussichtspunkten bis hinüber auf die andere Elbseite ins Alte Land. Erfahren Sie mehr über das Leben der Bewohner von einst und heutzutage. Führungen werden in Deutsch, Englisch oder Spanisch angeboten. 
Kontakt: Dr. Hedda Scherres, E-Mail: h.scherres@gmx.de

Nachrichten

Auf diesen Seiten finden Sie Nachrichten aus dem Dorf. Wer lieber etwas in der Hand hält, um sich über Blankenese zu informieren, schaut in die nachfolgend aufgeführten Druckerzeugnisse:

Klönschnack

Der Klönschnack ist ein Lokalmagazin für die Elbvororte, das seit 1983 monatlich erscheint und kostenlos an die Privathaushalte im Verbreitungsgebiet verteilt wird.

www.kloenschnack.de

Der Gemeindebrief der Ev.-luth. Kirche am Markt wird an alle Haushalte in Blankenese verteilt. Er informiert, übersetzt den Verkündigungsauftrag in den Ort und möchte christliche Orientierungshilfe für den Alltag sein. Sie finden ihn hier.

... und wer eine kurze und bündige Übersicht über die Meldungen der Medien für ganz Hamburg sucht, findet sie über beim Hamburger Tagesjournal.

Umgestaltung des Ortskerns

26.06.2015

Seit einiger Zeit wird die Umgestaltung des Ortskerns in Blankenese diskutiert. Ziel ist es, die überregionale Anziehungskraft unseres Ortes zu bewahren, den Ortskern für die Bürger deutlich attraktiver zu gestalten, damit den Ortskern  weiter zu beleben und so auch die Geschäftswelt für den Wettbewerb mit den großen Einkaufzentren zu stärken.

 

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Olympiapläne

25.06.2015

HamburgerTagesjournal: Paris, Budapest – und, Gerüchten zufolge, bald Los Angeles anstelle des lustlosen Boston. Extravagante Einfälle gibt es auf allen Seiten: Für Hamburg erschien eine Stadionvariante mit aufgeschlitzer Tribüne auf den Screens im Cruise Center Hafencity; das soll den Blick auf die Skyline freigeben und frische Luft hereinlassen. Paris möchte Beachvolleyball auf dem Marsfeld vor dem Eiffeltum spielen lassen und das Olympische Dorf im Problembezirk Saint-Denis am Stadtrand ansiedeln. Hamburgs Olympia-Botschafter und Sport-Mäzen Alexander Otto berichtet derweil über die neue "Feuer-und-Flamme"-Kampagne zum Referendum am 29. November; dafür erwartet der Unternehmer bis zu zwei Millionen Euro Spendengelder aus der Wirtschaft. faz.de (Paris)

Ein dialogfähiger Papst hat den richtigen Ton gefunden

24.06.2015

Was für ein Dokument! 1968 schrieb Walter Jens zu einem aufsehenerregenden Artikel von Hans Küng: „Dieser Glücksfall! … Kühn in die Lüfte steigend eine Rakete, abgefeuert in helvetischen Marken, nun über Tübingen kreisend … und die Frage auslösend: sollte der Papst kein Leser von ATTEMPTO sein – wie können wir ihm unsere Zeitschrift zugänglich machen?“ Jetzt haben sich die Zeiten geändert. Der Papst selbst feuert eine weithin leuchtende Rakete ab, die über der ganzen Welt kreist und mich fragen lässt: Sollte nicht alle Welt diese Enzyklika lesen? Wie können wir den Regierenden diesen Text zugänglich machen? Doch keine Angst, sie werden ihn lesen. Barack Obama und Kofi Annan haben ihn schon positiv gewürdigt, ebenso Repräsentanten anderer Kirchen und der Club of Rome.

 

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Ferienbetreuung für Sonderschüler

23.06.2015

Hamburger Tagesjournal: Ab dem kommenden Schuljahr bekämen die rund 1.700 Sonderschüler die Möglichkeit, bis in den Abend an der Schule zu sein oder in bestimmten Ferienwochen betreut zu werden. Die Initiative „Guter Ganztag“ kritisiert derweil die Einrichtung weniger Produktionsküchen und fordert Mischküchen an allen Schulstandorten. Die Otto-Hahn-Schule in Wandsbek und die Gretel-Bergmann-Schule in Neuallermöhe würden für ihr Engagement für Mathematik und Naturwissenschaften ausgezeichnet. welt.de, ndr.de

Radverkehr

23.06.2015

Hamburger Tagesjournal: Das geht aus einem Zwischenbericht der Radverkehrsstrategie des Senats hervor. Grund für die Verzögerung seien Zeitverlust bei der Planung und Bürgerbeteiligungen. Derweil hat die Verkehrsbehörde bestätigt, auf dem Ring 3 in Osdorf den Radfahrern mehr Platz einräumen zu wollen. Im Rugenbarg sollen zwei Autospuren entfernt werden. Selbst die örtliche SPD ist gegen das Vorhaben, weil es dort kaum Radfahrer gibt. welt.de -
"Wenn der Senat jetzt Fahrradstreifen auf die Hauptverkehrsachsen verlegen will, ist das gegen jede Vernunft und gefährdet die Verkehrsteilnehmer." CDU-Verkehrspolitiker Dennis Thering glaubt, dass der Senat den Fahrradfahrern mehr schadet als ihnen nutzt. ndr.de

Der Bericht der Rühe-Kommission: ein kluges Ergebnis mit Schwächen

22.06.2015

Die Bundeswehr ist zunehmend in internationale militärische Verbünde integriert. Ein Trend, den die Bundesregierung verstärken will. Parallel dazu werden diese Verbünde immer abhängiger davon, dass die Bundeswehr auch mitmacht, wenn sie zum Einsatz kommen. Dies führe, so Kritiker der Beteiligungsrechte des Bundestages, zu Konflikten mit dem in Deutschland verankerten Parlamentsvorbehalt bei Auslandseinsätzen.

 

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