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Das malerische weiße Dorf am Elbstrand lädt zum Flanieren ein. Doch wie soll man sich in den kleinen verwinkelten Gassen mit den reetgedeckten Häuschen und den bezaubernden Gärten zurechtfinden? Die Gästeführerin Hedda Scherres zeigt Ihnen die schönsten Ecken und erzählt spannende Geschichten von Räubern und Rittern, Fischern und Fruchtjagern. Genießen Sie den Panoramablick von spektakulären Aussichtspunkten bis hinüber auf die andere Elbseite ins Alte Land. Erfahren Sie mehr über das Leben der Bewohner von einst und heutzutage. Führungen werden in Deutsch, Englisch oder Spanisch angeboten. 
Kontakt: Dr. Hedda Scherres, E-Mail: h.scherres@gmx.de

Nachrichten

Auf diesen Seiten finden Sie Nachrichten aus dem Dorf. Wer lieber etwas in der Hand hält, um sich über Blankenese zu informieren, schaut in die nachfolgend aufgeführten Druckerzeugnisse:

Klönschnack

Der Klönschnack ist ein Lokalmagazin für die Elbvororte, das seit 1983 monatlich erscheint und kostenlos an die Privathaushalte im Verbreitungsgebiet verteilt wird.

www.kloenschnack.de

Der Gemeindebrief der Ev.-luth. Kirche am Markt wird an alle Haushalte in Blankenese verteilt. Er informiert, übersetzt den Verkündigungsauftrag in den Ort und möchte christliche Orientierungshilfe für den Alltag sein. Sie finden ihn hier.

... und wer eine kurze und bündige Übersicht über die Meldungen der Medien für ganz Hamburg sucht, findet sie über beim Hamburger Tagesjournal.

Israeli und Palästinenser auf Friedensmission in Blankenese

23.04.2015

Mit diesem Zitat von Sophie Scholl begrüßte Stefanie Hempel mehr als 100 Zuhörer in der GemeindeAkademie Blankenese. Dich gedrängt hörten sie Berichte von Großmut statt Verzweiflung, Versöhnung statt Rache – mitten im Nahen Osten. Auf dem Podium saßen ein Palästinenser und ein Israeli, zwei Freunde mit einer Mission.

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Mittendrin...

22.04.2015

Mittendrin - sind seit letztem September ca. 15 Jungen verschiedener Altersgruppen beim gemeinsamen Fußballspielen in der Sporthalle der Führungsakademie der Bundeswehr. Dass die Fußballspieler alle Förderbedarf haben, spielt dabei gar keine Rolle! Sie werden vielleicht nicht gleich in die Bundesliga aufsteigen, aber sie jagen gemeinsam mit großem Spaß dem Ball hinterher – angeleitet von einem Mitarbeiter der Führungsakademie! Die Gruppe freut sich über Zuwachs – mit und ohne Behinderung, jeden Freitag, 15.30Uhr!
Kontakt über Katja Gartz: k-gartz@t-online.de
Ansprechpartner für die Initiative „mittendrin“ der Stiftung der Evangelischen Kirche am Markt ist Dr. Stefan Bötzel stefan.boetzel@blankenese.de

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Option für Pumpspeicherkraftwerk am Baursberg nicht verschenken

31.03.2015

Herausforderung regenerative Energie: Netzstabilität
Die Stadt Hamburg und die Stromnetz Hamburg GmbH haben die Grundsätze für einen zukunftsorientierten Stromnetzbetrieb festgelegt. Ziel ist „die Umsetzung einer sicheren, preisgünstigen, verbraucherfreundlichen, effizienten und umweltgerechten Energieversorgung der Bürgerinnen und Bürger und der Unternehmen in Hamburg“. Dies beinhaltet ausdrücklich auch, „dezentrale Energiespeichertechnologien … einzubinden“, um die unbedingt
erforderliche Netzstabilität beim Ausbau der erneuerbaren Energien abzusichern. Mit großer Besorgnis stellen wir aber fest, dass die Hamburger Wasserwerke bzw. die Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt gerade die Gelegenheit zum Aufbau eines solchen Pufferspeichers zu vergeben scheinen.

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Kirchliches Spitzentreffen

29.03.2015

Kiel (epd). Die Bischöfe der evangelischen und katholischen Kirche im Norden haben bei einem Spitzentreffen eine vertiefte ökumenische Zusammenarbeit vereinbart. Zu einem ersten Gedankenaustausch empfing Gerhard Ulrich, Landesbischof der Nordkirche, den neuen Erzbischof von Hamburg, Stefan Heße, am 19. März im Landeskirchenamt in Kiel. "Der neue Erzbischof wird auch in der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Norddeutschland (Nordkirche) offene Türen und Herzen finden", sagte Ulrich.

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Global Marshall Plan Academy am 17. und 18. April 2015 in Hamburg

14.03.2015

Der Global Marshall Plan will die globalisierte Marktwirtschaft an ökosozialen Standards neuauszurichten. Es geht um faire globale Rahmenbedingungen, eine nachhaltige Entwicklung, die Überwindung von Armut, den Schutz der Umwelt, Gerechtigkeit und in der Folge ein neuer Weltwirtschaftsaufschwung.

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Ein Jahr ServiceTelefon Kirche und Diakonie Hamburg

26.02.2015

Am 5. Mai 2015 feiert das ServiceTelefon Kirche und Diakonie Hamburg seinen ersten Geburtstag. Die Mitarbeiterinnen blicken auf ein aufregendes Jahr mit vielen interessanten und schönen Gesprächen und einigen Herausforderungen zurück. Neben alltäglichen Anliegen, wie „Zu welcher Kirchengemeinde gehöre ich?“ oder Fragen nach bestimmten Hilfsangeboten der Diakonie, gab es auch besondere Anfragen.

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