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	Kommentare zu: Partytourismus und Saufgelage -Was ist los in unseren Parks?	</title>
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	<description>Aktuelles aus Blankenese</description>
	<lastBuildDate>Wed, 23 Jul 2025 20:19:00 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Klasse EV10		</title>
		<link>https://blankenese.de/partytourismus-und-saufgelage-was-ist-los-in-unseren-parks/comment-page-1/#comment-851</link>

		<dc:creator><![CDATA[Klasse EV10]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 15 Jul 2023 03:47:18 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://blankenese.entwurfsphase.de/?p=4803#comment-851</guid>

					<description><![CDATA[Sehr geehrte LeserInnen,

im obengenannten Artikel war zu lesen, dass Jugendliche auf Partys in öffentlichen Parks immer stärker die Nachbarn mit Lärm belästigen, Sachbeschädigungen begehen sowie sich gegenseitig, auch aufgrund des starken Alkoholkonsums, prügeln. Dabei werden Schuldige für die Problematik gesucht, z. B. die Gesellschaft, die Polizei oder die überforderten Eltern. Im Artikel werden die beauftragten Sicherheitsleute als „Sheriffs“ bezeichnet, womit die Geringschätzung dieser Maßnahme klar wird. Die Jugendlichen ziehen einfach in einen anderen Park weiter. Auch ich bin der Überzeugung, dass private Security-Dienste das Problem nicht lösen. Dieses Fehlverhalten in Parks habe ich selbst schon erlebt, weshalb mir die Darstellung realistisch erscheint. Daher finde ich es wichtig, dass man sich überlegt, wie dies weniger werden kann bzw. von Anfang an vermieden wird.
Zu Beginn sollte man sich ansehen, welche Herausforderungen Jugendliche zu bestehen haben:
-	Schulabschluss  was nun?
-	Freundeskreis ändert sich bzw. Treffen müssen extra geplant werden
-	Pubertät  Selbstbewusstsein, Sex, Liebe
-	Selbstständig werden, z. B. eigene Wohnung
Die ständige Reglementierung durch Eltern, Schule usw. erfordert es auch, dass man einmal ausbrechen kann, z. B. wenn man feiert im Park. Daher sollten pädagogische Angebote ausgeweitet werden, um Randale und Saufgelage im Park zu vermeiden.
Andererseits finde ich es auch wichtig, dass es Regeln und Sanktionen gibt, denn in Sondersituationen helfen keine pädagogischen Angebote möglicherweise mehr. Daher bin ich auch für eine strengere Gesetzgebung.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrte LeserInnen,</p>
<p>im obengenannten Artikel war zu lesen, dass Jugendliche auf Partys in öffentlichen Parks immer stärker die Nachbarn mit Lärm belästigen, Sachbeschädigungen begehen sowie sich gegenseitig, auch aufgrund des starken Alkoholkonsums, prügeln. Dabei werden Schuldige für die Problematik gesucht, z. B. die Gesellschaft, die Polizei oder die überforderten Eltern. Im Artikel werden die beauftragten Sicherheitsleute als „Sheriffs“ bezeichnet, womit die Geringschätzung dieser Maßnahme klar wird. Die Jugendlichen ziehen einfach in einen anderen Park weiter. Auch ich bin der Überzeugung, dass private Security-Dienste das Problem nicht lösen. Dieses Fehlverhalten in Parks habe ich selbst schon erlebt, weshalb mir die Darstellung realistisch erscheint. Daher finde ich es wichtig, dass man sich überlegt, wie dies weniger werden kann bzw. von Anfang an vermieden wird.<br />
Zu Beginn sollte man sich ansehen, welche Herausforderungen Jugendliche zu bestehen haben:<br />
&#8211;	Schulabschluss  was nun?<br />
&#8211;	Freundeskreis ändert sich bzw. Treffen müssen extra geplant werden<br />
&#8211;	Pubertät  Selbstbewusstsein, Sex, Liebe<br />
&#8211;	Selbstständig werden, z. B. eigene Wohnung<br />
Die ständige Reglementierung durch Eltern, Schule usw. erfordert es auch, dass man einmal ausbrechen kann, z. B. wenn man feiert im Park. Daher sollten pädagogische Angebote ausgeweitet werden, um Randale und Saufgelage im Park zu vermeiden.<br />
Andererseits finde ich es auch wichtig, dass es Regeln und Sanktionen gibt, denn in Sondersituationen helfen keine pädagogischen Angebote möglicherweise mehr. Daher bin ich auch für eine strengere Gesetzgebung.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Hans-Peter Seiffert		</title>
		<link>https://blankenese.de/partytourismus-und-saufgelage-was-ist-los-in-unseren-parks/comment-page-1/#comment-849</link>

		<dc:creator><![CDATA[Hans-Peter Seiffert]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 07 Aug 2021 16:10:20 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://blankenese.entwurfsphase.de/?p=4803#comment-849</guid>

					<description><![CDATA[Ich weiß nicht, ob man ein Spießer ist, wenn man sich fragt, ob solche Partys zwingend mit dem Aggressions- und Zerstörungspotential verbunden sein müssen.
Muss es denn sein, dass die Glasflaschen zu Scherben zerdeppert werden? Dann doch lieber eine 9-Blatt-Rakete. Die ist möglicherweise auch nicht ganz gesund, aber hinterlässt deutlich weniger Müll. 
Vermutlich wird ein jeder, der entweder Kinder, oder Tiere hat, die sich an den Glasscherben verletzen augenblicklich zum Spießer.
Apropos Spießer: Vor ein paar Jahren gab es mal einen Werbespot, in dem ein junger Vater mit seiner Tochter auf einem Bauwagenplatz saß und die Tochter erzählt ganz begeistert von einem, der eine Wohnung auf dem Dach hat, von dem aus man über die ganze Stadt schauen kann. Darauf hin der Vater: Spießer! Und die Tochter: Papa, wenn ich mal groß bin, will ich auch Spießer werden. 
Ist also anscheinend gar nicht so schlimm, oder?
Also nix dagegen, wenn die Kids sich die Kante geben und ein paar Sauflieder grölen. Die Flaschensammler freut es allemal, aber Scherben mögen die auch nicht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich weiß nicht, ob man ein Spießer ist, wenn man sich fragt, ob solche Partys zwingend mit dem Aggressions- und Zerstörungspotential verbunden sein müssen.<br />
Muss es denn sein, dass die Glasflaschen zu Scherben zerdeppert werden? Dann doch lieber eine 9-Blatt-Rakete. Die ist möglicherweise auch nicht ganz gesund, aber hinterlässt deutlich weniger Müll.<br />
Vermutlich wird ein jeder, der entweder Kinder, oder Tiere hat, die sich an den Glasscherben verletzen augenblicklich zum Spießer.<br />
Apropos Spießer: Vor ein paar Jahren gab es mal einen Werbespot, in dem ein junger Vater mit seiner Tochter auf einem Bauwagenplatz saß und die Tochter erzählt ganz begeistert von einem, der eine Wohnung auf dem Dach hat, von dem aus man über die ganze Stadt schauen kann. Darauf hin der Vater: Spießer! Und die Tochter: Papa, wenn ich mal groß bin, will ich auch Spießer werden.<br />
Ist also anscheinend gar nicht so schlimm, oder?<br />
Also nix dagegen, wenn die Kids sich die Kante geben und ein paar Sauflieder grölen. Die Flaschensammler freut es allemal, aber Scherben mögen die auch nicht.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dr. Bernd Michael Granzow		</title>
		<link>https://blankenese.de/partytourismus-und-saufgelage-was-ist-los-in-unseren-parks/comment-page-1/#comment-848</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dr. Bernd Michael Granzow]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Aug 2021 20:25:59 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://blankenese.entwurfsphase.de/?p=4803#comment-848</guid>

					<description><![CDATA[Laßt doch die Leute zufrieden, ihr Spießer. Eine (wenn auch ganz anders geartete) Protestkultur hat es im Hessepark doch auch früher schon gegeben. Damals, um die 1970 herum, saßen wir alle im Kreis (ungefähr dort, wo heute der Spielplatz ist). Einer spielte Gitarre, einer die Bongo und ein anderer die Maultrommel. Ein Chillum ging herum oder ein Joint wurde gebaut, möglichst ein 9-Blatt. Da trat dann schon mal ein jüngerer Schüler hinzu und fragte: &quot;Was machst du denn da?&quot; Antwort: &quot;Ich baue eine Rakete. Und die zünde ich gleich an, und dann fliegen wir alle weg.&quot; -  Anschließend ging es dann, so gegen 4, angekifft zu Tchibo in die Bahnhofstraße. Nochmals: Laßt doch die Leute in Ruhe.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Laßt doch die Leute zufrieden, ihr Spießer. Eine (wenn auch ganz anders geartete) Protestkultur hat es im Hessepark doch auch früher schon gegeben. Damals, um die 1970 herum, saßen wir alle im Kreis (ungefähr dort, wo heute der Spielplatz ist). Einer spielte Gitarre, einer die Bongo und ein anderer die Maultrommel. Ein Chillum ging herum oder ein Joint wurde gebaut, möglichst ein 9-Blatt. Da trat dann schon mal ein jüngerer Schüler hinzu und fragte: &#8222;Was machst du denn da?&#8220; Antwort: &#8222;Ich baue eine Rakete. Und die zünde ich gleich an, und dann fliegen wir alle weg.&#8220; &#8211;  Anschließend ging es dann, so gegen 4, angekifft zu Tchibo in die Bahnhofstraße. Nochmals: Laßt doch die Leute in Ruhe.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Gabriele Maschke		</title>
		<link>https://blankenese.de/partytourismus-und-saufgelage-was-ist-los-in-unseren-parks/comment-page-1/#comment-847</link>

		<dc:creator><![CDATA[Gabriele Maschke]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Aug 2021 12:55:15 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://blankenese.entwurfsphase.de/?p=4803#comment-847</guid>

					<description><![CDATA[Diese Situation ist ja leider schon seit Jahren so, aber m.E. wird es immer schlimmer und die Jugendlichen immer jünger. Als erstes sollte es (leider) ein Alkoholverbot wie im Jenischpark geben und natürlich entsprechend kontrolliert werden. So wie auch im Artikel geschrieben, stehen aber auch die Eltern in erster Linie in der Pflicht, sich darüber Gedanken zu machen, ob es richtig ist, wenn die Kinder total betrunken jeden Abend nach Hause kommen. Das ist für mich unbegreiflich, was alles tolleriert wird bzw. nicht gesehen werden möchte. Ich bin es jedenfalls wirklich leid, dass die schönen Parks die wir haben permanent verunstaltet werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Diese Situation ist ja leider schon seit Jahren so, aber m.E. wird es immer schlimmer und die Jugendlichen immer jünger. Als erstes sollte es (leider) ein Alkoholverbot wie im Jenischpark geben und natürlich entsprechend kontrolliert werden. So wie auch im Artikel geschrieben, stehen aber auch die Eltern in erster Linie in der Pflicht, sich darüber Gedanken zu machen, ob es richtig ist, wenn die Kinder total betrunken jeden Abend nach Hause kommen. Das ist für mich unbegreiflich, was alles tolleriert wird bzw. nicht gesehen werden möchte. Ich bin es jedenfalls wirklich leid, dass die schönen Parks die wir haben permanent verunstaltet werden.</p>
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