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Trump gegen Diversität 2.0

13.5.2025. Die nächste Attacke von Donald Trump. Der Softwarekonzert SAP stellte die Förderung des Frauenanteils in seinem Konzern ein. (Bericht der Süddt. Zeitung). Die Bundesgeschäftsführerin der Deutschen Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz, Christiane Hölz, nahm Stellung auf der SAP-Hauptversammlung und wird zitiert mit „Aber wer Vielfalt opfert, verliert nicht nur Talente, sondern auch und vor allem Glaubwürdigkeit.

Vielfalt ist ein Wettbewerbsvorteil“. Die Aktionäre – immerhin – reagieren empört und fordern ein Überdenken der Diversitätskriterien des Unternehmens.

Alles sicher keine leichte Entscheidung. Es muss eine Abwägung geben zwischen Geldverdienen, Verantwortung für die Sicherung des Geschäftes, der Arbeitsplätze – und einer Kultur von SAP. Bleibt die Kultur auf der Strecke, was wird dann übrig bleiben? Die Frage geht auch an Meta, Amazon, McDonald’s, John Deere, Harley-Davidson, Disney, Pepsi, Citigroup, Boeing –

Die US-Regierung nennt ihre Gründe gegen DEI (Diversity, Equity and Inclusion): 1. Bevorzugung einiger Bevölkerungsgruppen,andere werden dadurch benachteiligt.
2. Initiativen würden dadurch ausgebremst, Kompetenz würde abnehmen – nichts anderes als Leistung und Eignung sollen wesentlich sein.

Widerstand gibt es: Apple gibt seine Diversitätsbemühungen nicht auf, Ben & Jerry’s und die Warenhauskette Costco handeln auch so. Noch?

Trump gegen Diversität
13.5.2025. Die nächste Attacke von Donald Trump. Der Softwarekonzert SAP stellte die Förderung des Frauenanteils in seinem Konzern ein. (Bericht der Süddt. Zeitung). Die Bundesgeschäftsführerin der Deutschen Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz, Christiane Hölz, nahm Stellung auf der SAP-Hauptversammlung und wird zitiert mit „Aber wer Vielfalt opfert, verliert nicht nur Talente, sondern auch und vor allem Glaubwürdigkeit.

Vielfalt ist ein Wettbewerbsvorteil“. Die Aktionäre – immerhin – reagieren empört und fordern ein Überdenken der Diversitätskriterien des Unternehmens.

Alles sicher keine leichte Entscheidung. Es muss eine Abwägung geben zwischen Geldverdienen, Verantwortung für die Sicherung des Geschäftes, der Arbeitsplätze – und einer Kultur von SAP. Bleibt die Kultur auf der Strecke, was wird dann übrig bleiben? Die Frage geht auch an Meta, Amazon, McDonald’s, John Deere, Harley-Davidson, Disney, Pepsi, Citigroup, Boeing –

Die US-Regierung nennt ihre Gründe gegen DEI (Diversity, Equity and Inclusion): 1. Bevorzugung einiger Bevölkerungsgruppen,andere werden dadurch benachteiligt.
2. Initiativen würden dadurch ausgebremst, Kompetenz würde abnehmen – nichts anderes als Leistung und Eignung sollen wesentlich sein.

Widerstand gibt es: Apple gibt seine Diversitätsbemühungen nicht auf, Ben & Jerry’s und die Warenhauskette Costco handeln auch so. Noch?

Trump gegen Diversität
13.5.2025. Die nächste Attacke von Donald Trump. Der Softwarekonzert SAP stellte die Förderung des Frauenanteils in seinem Konzern ein. (Bericht der Süddt. Zeitung). Die Bundesgeschäftsführerin der Deutschen Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz, Christiane Hölz, nahm Stellung auf der SAP-Hauptversammlung und wird zitiert mit „Aber wer Vielfalt opfert, verliert nicht nur Talente, sondern auch und vor allem Glaubwürdigkeit.

Vielfalt ist ein Wettbewerbsvorteil“. Die Aktionäre – immerhin – reagieren empört und fordern ein Überdenken der Diversitätskriterien des Unternehmens.

Alles sicher keine leichte Entscheidung. Es muss eine Abwägung geben zwischen Geldverdienen, Verantwortung für die Sicherung des Geschäftes, der Arbeitsplätze – und einer Kultur von SAP. Bleibt die Kultur auf der Strecke, was wird dann übrig bleiben? Die Frage geht auch an Meta, Amazon, McDonald’s, John Deere, Harley-Davidson, Disney, Pepsi, Citigroup, Boeing –

Die US-Regierung nennt ihre Gründe gegen DEI (Diversity, Equity and Inclusion): 1. Bevorzugung einiger Bevölkerungsgruppen,andere werden dadurch benachteiligt.
2. Initiativen würden dadurch ausgebremst, Kompetenz würde abnehmen – nichts anderes als Leistung und Eignung sollen wesentlich sein.

Widerstand gibt es: Apple gibt seine Diversitätsbemühungen nicht auf, Ben & Jerry’s und die Warenhauskette Costco handeln auch so. Noch?

Trump gegen Diversität
13.5.2025. Die nächste Attacke von Donald Trump. Der Softwarekonzert SAP stellte die Förderung des Frauenanteils in seinem Konzern ein. (Bericht der Süddt. Zeitung). Die Bundesgeschäftsführerin der Deutschen Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz, Christiane Hölz, nahm Stellung auf der SAP-Hauptversammlung und wird zitiert mit „Aber wer Vielfalt opfert, verliert nicht nur Talente, sondern auch und vor allem Glaubwürdigkeit.

Vielfalt ist ein Wettbewerbsvorteil“. Die Aktionäre – immerhin – reagieren empört und fordern ein Überdenken der Diversitätskriterien des Unternehmens.

Alles sicher keine leichte Entscheidung. Es muss eine Abwägung geben zwischen Geldverdienen, Verantwortung für die Sicherung des Geschäftes, der Arbeitsplätze – und einer Kultur von SAP. Bleibt die Kultur auf der Strecke, was wird dann übrig bleiben? Die Frage geht auch an Meta, Amazon, McDonald’s, John Deere, Harley-Davidson, Disney, Pepsi, Citigroup, Boeing –

Die US-Regierung nennt ihre Gründe gegen DEI (Diversity, Equity and Inclusion): 1. Bevorzugung einiger Bevölkerungsgruppen,andere werden dadurch benachteiligt.
2. Initiativen würden dadurch ausgebremst, Kompetenz würde abnehmen – nichts anderes als Leistung und Eignung sollen wesentlich sein.

Widerstand gibt es: Apple gibt seine Diversitätsbemühungen nicht auf, Ben & Jerry’s und die Warenhauskette Costco handeln auch so. Noch?

Trump gegen Diversität
13.5.2025. Die nächste Attacke von Donald Trump. Der Softwarekonzert SAP stellte die Förderung des Frauenanteils in seinem Konzern ein. (Bericht der Süddt. Zeitung). Die Bundesgeschäftsführerin der Deutschen Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz, Christiane Hölz, nahm Stellung auf der SAP-Hauptversammlung und wird zitiert mit „Aber wer Vielfalt opfert, verliert nicht nur Talente, sondern auch und vor allem Glaubwürdigkeit.

Vielfalt ist ein Wettbewerbsvorteil“. Die Aktionäre – immerhin – reagieren empört und fordern ein Überdenken der Diversitätskriterien des Unternehmens.

Alles sicher keine leichte Entscheidung. Es muss eine Abwägung geben zwischen Geldverdienen, Verantwortung für die Sicherung des Geschäftes, der Arbeitsplätze – und einer Kultur von SAP. Bleibt die Kultur auf der Strecke, was wird dann übrig bleiben? Die Frage geht auch an Meta, Amazon, McDonald’s, John Deere, Harley-Davidson, Disney, Pepsi, Citigroup, Boeing –

Die US-Regierung nennt ihre Gründe gegen DEI (Diversity, Equity and Inclusion): 1. Bevorzugung einiger Bevölkerungsgruppen,andere werden dadurch benachteiligt.
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