Die Schriftstellerin Monika Maron spricht mit ZEIT-Literaturchef Adam Soboczynski über ihre Tagebücher aus den Jahren 1980–2021. Wie fällt ihr Blick auf die späten Jahre der DDR aus, was denkt sie über die Wiedervereinigung und wie kommentiert sie die Gegenwart? Wir feiern die Buchpremiere.
Ulrike Herrmann analysiert und kommentiert Wirtschaftspolitik seit vielen Jahren. Ihre Texte erscheinen zumeist in der taz, sie ist aber auch häufig Gast in Talkshows. In ihrem neuesten Buch demonstriert Herrmann den Primat der Wirtschaft über die Politik und erörtert, welche Rolle Geld bei der Frage nach Krieg und Frieden spielt.
In diesem pointierten Essay setzt sich Hasnain Kazim mit seinem ambivalenten Verhältnis zu der Religion auseinander, der ein Großteil seiner Verwandtschaft angehört. Er selbst hat jahrelang als Korrespondent in muslimisch geprägten Ländern, in Pakistan und der Türkei gelebt. Entlang weltpolitischer Ereignisse und privater Erfahrungen zeichnet er sein persönliches Bild des Islam, widmet sich familiären Zwängen […]