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„Iserbrook“ – Gerhard Seels neuer Film über unseren Nachbarstadtteil

„Iserbrook“ – Gerhard Seels neuer Film über unseren Nachbarstadtteil

„Iserbrook“ – Gerhard Seels neuer Film über unseren Nachbarstadtteil

Historische Sprechstunde im Markthaus

Datum: Mittwoch, 4. März 
Zeit:17:00 – 19:00
im Markthaus

Der bekannte Filmemacher Gerhard Seel gibt sich ein weiteres Mal die Ehre im Markthaus.
Nach seinen drei Filmen über Blankenese zeigt er seinen neuesten Film über die Geschichte und Entwicklung von Iserbrook.
Prädikat: Sehenswert!

Der Film beginnt mit einem Blick auf die Martin-Luther-Kirche und dem Hinweis darauf, dass es in Iserbrook kein erkennbares Zentrum gibt.

Der Weg führt über die große Kreuzung in die Vergangenheit, als es hier noch Landwege gab und das sogenannte „Hinterland von Dockenhuden“ als gemeinsame Feldmark von den Dörfern Osdorf, Sülldorf und Dockenhuden genutzt wurde. Über Johann Cäsar Godeffroy VI. der von seinem Hirschpark her große Ländereien erwarb bis nach Iserbrook und Klövensteen und diese aufforstete,  führt der Film zum Waldhotel Iserbrook, dem ersten Gebäude in Iserbrook. Ein Zeitzeuge, Jahrgang 1902 berichtet dabei über die Möglichkeit hier Esel reiten zu können durch den Wald.

Es folgt ein Blick auf die erste Bebauung, wobei  auch das Krankenhaus der Elbgemeinden, Baujahr 1906 erwähnt wird sowie der Bredkamp und die Gegend um den Holtbarg mit Hinweisen auf die dortigen Funde einer Besiedelung aus der Bronze und Eisenzeit. Es folgt der Blick auf eine Iserbrooker Zeittafel. Hier wird u.a. die Eingemeindung Dockenhudens nach Blankenese  von 1919  erwähnt  und die Eingemeindung nach Altona im Jahre 1927. In den 1930`er Jahren werden auf dem Gestüt des Gummifabrikanten Otto Traun die sogenannten Reichsheimstätten errichtet. Dabei werden auch Bilder der benachbarten „Frontkämpfer-Siedlung“ gezeigt, die für versehrte des ersten Weltkrieges errichtet wurde. Erwähnt wird auch die Errichtung der Schulen, der Bahnhof und das Jahr 1951, in dem Iserbrook zu einem selbständigen Stadtteil von Hamburg wird. Der Film endet mit dem Hinweis auf die Errichtung eines bevorstehenden Rundbaues in  dem erhaltenswerten  Buchenhofwald.

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Veranstalter

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