1895 bis 1966
Text von Maike und Ronald Holst – in ihrem Buch „Blankeneser Frauen“ – erschienen 2013
Bei einer Vielzahl von Künstlerinnen ihrer Zeit bedeutete die Heirat das Ende ihrer künstlerischen Laufbahn. Nicht so bei Lore Feldberg, die 1921 den Hamburger Exportkaufmann Moritz Eber heiratete. Einmal wohl, weil Eber selbst ein kunstsinniger Mensch war, der die Arbeiten seiner Frau zu schätzen wusste, der gern las und Violine spielte. Dann aber auch, weil Lore schon vor ihrer Eheschließung in der Hamburger Kunstszene und darüber hinaus große Anerkennung mit ihren Landschaften, Stillleben und Portraits gefunden hatte.
Kinder waren kein Hinderungsgrund
Selbst als sich beim Ehepaar Eber zwischen 1921 und 1928 drei Töchter einstellten (Dora Helene, Anna Sophie und Antonia), ließ Lore nicht von der Malerei ab.

Im Gegenteil: Ihr Mann Moritz förderte und unterstützte sie in allen künstlerischen Anliegen, ließ vom Hamburger Avantgarde-Architekten Karl Schneider auf der Rückseite des parkartigen Grundstücks Schenefelder Landstraße, in der Mörickestraße ein Atelierhaus (Haus Eber) bauen. Architekt Schneider hatte vorher schon die alte Bauernkate an der Schenefelder Landstraße 5 zum Wohnhaus für die Familie umgebaut. Ein Gemüse- und ein Blumengarten rundeten das Anwesen ab. Schließlich war man wohlsituiert.

Lore lebte und arbeitete von morgens bis abends im Atelierhaus. Denn sie wollte bei ihrer Arbeit nicht gestört werden.
Derweil wurden ihre Kinder und der Haushalt vom Personal versorgt, das reichlich vorhanden war.
Beispielsweise gab es Gärtner Koeppen, der mit seiner Familie im Parterre des Atelierhauses wohnte, außerdem die Köchin Anna Hirsch, eine Erzieherin für die Kinder usw.
Ebers gehörten zu den säkularisierten Juden, die zwar jüdische Feiertage einhielten, ihren jüdischen Glauben aber nicht mehr praktizierten.
Moritz Eber betrieb im Thaliahof der Mönckebergstraße die Firma A. Eber & Sohn, die sich mit dem Handel von Rohgummi und Afrikaartikeln beschäftigte.
Zu Anfang ihrer Ehe hatten Ebers „Am Bismarckstein 2“ gewohnt, waren danach in die „Allee 5“ nach Altona gezogen. Doch Lore wollte unbedingt zurück ins ländliche Blankenese oder Dockenhuden, wo ihr Mann 1927 das Grundstück Schenefelder Landstraße erwarb, direkt neben der vier Jahre später erbauten katholischen Kirche Maria Grün. (Heute steht dort das Gemeindehaus).
Durch und durch Hanseatin
Lore Feldberg wurde 1895 in Hamburg geboren. Ihr aus Stettin stammender Vater Daniel Feldberg ließ das Hanse-Haus in der Mönckebergstraße als Bekleidungskaufhaus errichten, während er mit seiner Familie aufs Land zum Lütjensee zog, wo Lore aufwuchs und erste Erfahrungen im Zeichnen sammelte. Zum Erstaunen ihrer Familie (sie hatte noch zwei jüngere Brüder) zog sie sich schon als Backfisch gern in ein abgelegenes Häuschen zurück, um konzentriert arbeiten zu können.
1914 begann sie ihre künstlerische Ausbildung in der privaten Kunstschule von Gerda Koppel bei Friedrich Ahlers-Hestermann, Franz Nölken und dem in Blankenese lebenden Paul Kayser. Während der beiden letzten Kriegsjahre des Weltkrieges setzte sie ihr Studium in München an der Schule für „Freie und angewandte Kunst“ fort. Danach trieb es sie 1920 nach Berlin, wo sie Privatunterricht bei Dora Hitz nahm.
1922, also nach ihrer Heirat, kehrte sie endgültig nach Hamburg zurück, um als freischaffende Künstlerin zu arbeiten. Schon im Gründungsjahr 1919 war die Malerin der „Hamburgischen Sezession“ beigetreten. Die erfolgreiche Künstlervereinigung war von ihrem Lehrer Ahlers-Hestermann mit ins Leben gerufenen. Ende der 1920er Jahre wurde sie außerdem Mitglied in der von Ida Dehmel gegründeten GEDOK (Gemeinschaft Deutscher und Österreichischer Künstlerinnen).
Das Atelierhaus Eber wurde bald zum kulturellen Treffpunkt von Künstlerkollegen und -freunden. Hier gab der Pianist Richard Goldschmidt beeindruckende Konzerte. Zu abendlicher Stunde erschienen Friedrich Ahlers-Hestermann, Paul Kayser, Alma del Banco, Willem Grimm, Gretchen Wohlwill, Gabriele Schweizer, Kurt Löwengard, Erich Hartmann und Ivo Hauptmann zum gemeinsamen Aktzeichnen – bei einem aus Rotwein und Butterbroten bestehenden Imbiss.
Die Treffen setzten sich – gegen alle Verbote – auch nach der Machtübernahme von 1933 fort.
Anerkannt als bedeutende Künsterlin
Lore Feldberg-Eber (* 4. Mai 1895 in Hamburg; † 27. September 1966 in London) zählte vor dem Zweiten Weltkrieg zu den bedeutendsten Malerinnen Hamburgs.
unternahm 1930 eine Studienreise nach Ungarn, wo ihre Zigeunerbilder entstanden. 1935 reiste sie an die Adria nach Italien, ein Jahr später nach Jugoslawien. Sie wählte die beiden letztgenannten Ziele nicht etwa nur aus künstlerischen Erwägungen, sondern reiste notgedrungen dorthin. Denn deutsche Ferienorte strebten an, „judenfrei“ zu sein. Dorthin konnte ihre Familie wie auch sie also nicht mehr fahren. Die Arbeiten der inspirierenden Auslands-Aufenthalte wurden in Einzelausstellungen gezeigt, so 1932 im Kunstsalon von Maria Kunde und 1938 im Jüdischen Kulturbund, Hamburg.
Foto: Lore Feldberg-Eber, links vor ihrem Atelierhaus

„Sie ist den wenigen Malerinnen zuzurechnen, die es mit der Kunst männlich ernst nehmen. Ihr Talent, das zeitweise dem von Dora Hitz nahestand, ist mit kluger Kenntnis der eigenen Kräfte durch die Lehre der neueren französischen Malerei gegangen. Das Resultat kann manchen Maler beschämen (…) Diese Frauenkunst ist das Gegenteil vom Amateurhaftem.“ schrieb Karl Scheffler 1925/26 in „Kunst und Künstler“.
Das Hamburger „8-Uhr-Abendblatt“ meinte am 22. Januar 1927 zu ihren Bildern: „Sie kommt von allen Damen dem Friedrichschen Ideal wirklicher Malerei am nächsten.“

Abermals in „Kunst und Künstler“ hieß es 1930: „ … Dieses ist einmal Frauenkunst von der guten Art. Die Begabung ist klug: in ihrer Selbstbeschränkung, in dem, was sie von den besten Meistern lernt und in ihrem frischen, unverdorbenen Verhältnis zur Natur. Lore Feldberg-Eber kann malen, sie hat Handwerk, ihr Pinselstrich lebt, ihr Auge sieht entscheidende Richtigkeiten, ihre künstlerische Arbeit ist von Grund auf redlich, sie versteht ihre innere Welt zu realisieren – gleich gut in Landschaften, Stillleben und Bildnissen … “
Ich will mit dir leben, nicht sterben
Nach der Machtübernahme durfte Lore wegen ihrer jüdischen Abstammung nicht mehr ausstellen. Unverkaufte und nicht gezeigte Bilder stapelten sich in ihrem Atelier. Den Kindern war es nicht mehr erlaubt, öffentliche Blankeneser Schulen zu besuchen, sie durften noch nicht einmal mehr am Elbe-Strand spielen.
Ihre allseits beliebten Silvesterfeste setzten Ebers zwar weiter fort. Doch kamen in den Jahren nach 1933 immer weniger „arische“, dafür immer mehr jüdische Gäste. Viele Emigranten nutzten das großzügige Eber-Anwesen zu einer letzten Anlaufadresse, bevor sie über den Hamburger Hafen emigrierten. Ebers erteilten den vielen Flüchtenden Ratschläge, boten ihnen bis zur Abfahrt eine Bleibe.

Schon lange vorher waren die Restriktionen und Belästigungen durch die Nazis immer beklemmender geworden. Die Immobilien der Familie, wie die Firma Eber und das Haus „Hanse“ in der Mönckebergstraße, waren längst „arisiert“, will sagen enteignet, die Familie nach und nach des gesamten Besitzes beraubt
Lore litt deshalb zunehmend unter Ängsten, während ihr Mann von der immer stärkeren Verfolgung fast unbeeindruckt blieb. Im Gegensatz zu seiner Frau dachte er überhaupt nicht ans Auswandern, mochte sich nicht von seinem herrlichen Anwesen in Dockenhuden trennen. Er ging spazieren, spielte Geige und las, während sich seine Frau erst spät, heimlich aber sehr intensiv um Ausreisevisa für die Familie bemühte.
Eines Abends wurde Moritz von einem Freund vor anrückenden SA-Leuten gewarnt, die ihn wohl verhaften oder drangsalieren wollten. Eber schwang sich geistesgegenwärtig aufs Rad und fuhr durch den Garten am Atelierhaus vorbei durch die Mörickestraße zu Freunden nach Rissen.
Lores Kommentar nach dem aufregenden Abend mit den pöbelnden SA-Männern: „Moritz, ich will mit dir leben, nicht mit dir sterben!“ Dieser Satz wurde später zum immer wieder zitierten Familienspruch.
In diesem Zusammenhang ergibt sich die Frage, was Lore Feldberg-Eber für ein Mensch war.
Sie war klug und kritisch. Aber auch sanft und tolerant, großzügig, liebenswürdig und unkonventionell. Sie liebte Reisen, mochte gute Gesellschaften, Antiquitäten und Porzellan, gutes Essen und stilvolle Kleidung. Sie war humorvoll, las gern Kunstbücher und Biographien. Eines aber war ihr immer besonders wichtig: ihre künstlerische Unabhängigkeit.
Flucht
Am 31.12.38 – kurz nach den reichsweiten November-Progromen – gelang Lore Feldberg-Eber die Flucht mit zwei Töchtern, obwohl sie persönlich nicht hätte ausreisen dürfen. Doch sie hatte einen rettenden Einfall, indem sie ein „Begleitbesuchsvisum“ für nur wenige Tage beantragte, um angeblich beide Töchter zu ihrem Bruder Dr. Wilhelm Feldberg nach London zu bringen. Er lebte schon seit 1933 in der britischen Hauptstadt und hatte seine Nichten auf einer Schule in Cambridge angemeldet. Tatsächlich wurde Lores Visum genehmigt.
Drei Wochen später gelang es ihrem Mann, bei einer vorgetäuschten „Geschäftsreise“ nach Dänemark zu fliehen, um von dort nach England zu reisen. Ähnlich abenteuerlich war der Weg der dritten Tochter, die auf eigene Faust aus ihrem Schweizer Internat zu Eltern und Geschwistern nach Großbritannien gelangte. Außer winzigen Koffern hatte kein Mitglied der Familie die Möglichkeit gehabt, Persönliches mitzunehmen.
Emigrantenlos
Zurück blieben auch 365 von Lores Arbeiten, darunter 100 Gemälde. Diese wurden von den Nazis aufgelistet, als die Ebers im August 1940 offiziell ausgebürgert wurden. „Zwei Jahre später wurde das Atelier der Malerin behördlich ausgeräumt und die Bilder, Zeichnungen, Mappen, usw. in schonungsloser Weise verladen“ gab Nachbar und Malerfreund Johannes Ridder nach dem Krieg zu Protokoll. Er machte den Gestapo-Schergen Vorhaltungen wegen des Kunstwertes der Gegenstände, die sie brutal auf die Ladefläche eines LKWs warfen. Daraufhin bekam er patzig zur Antwort: „Das ist ja doch alles nur Feuerholz“.
Die Polizei bemächtigte sich der wertvollen Möbel des Haushalts, der vielen Kunstgegenstände und der Bibliothek und ließ alles veräußern. Hinzu kam die bedeutende Graphik-Sammlung der Malerin mit 80 Lithographien von Honoré Daumier, zwei Mappen von Käthe Kollwitz und Radierungen von Max Liebermann.
Köchin Anna Hirsch und Gärtner Koeppen waren die Dockenhudener Häuser „anvertraut“, was wohl im Klartext hieß, sie waren ihnen „scheinverkauft“ worden. Koeppen soll „prosemitisch“ gewesen sein oder einfach nur menschlich. Er hatte schon früher junge Juden vor ihrer Auswanderung nach Palästina in Ebers Gärtnerei unterrichtet.
Zumindest das Atelierhaus stand bis Kriegsende leer. Wahrscheinlich weil dessen Dach inzwischen undicht geworden war. Gleich nach der Kapitulation wurde es trotzdem von Malern wie Volker Detlev Heidorn als Atelierhaus genutzt.
Arm, aber glücklich
Während ihr Mann als deutscher Staatsbürger auf der Isle of Man interniert war, zogen Lore Feldberg-Eber und ihre Töchter nach ihrer Flucht zunächst nach Cambridge, wo sie fürs Erste in einem Gasthaus wohnten, danach in einem winzigen Appartement über einem Zigarettenladen. Sie lebten ohne jedes geregelte Einkommen. Trotzdem liebten die Kinder diese Zeit, in der sie endlich ganz eng mit ihrer Mutter zusammen sein durften, nachdem sie in Dockenhuden für die Kinder unerreichbar in ihrem Atelier gearbeitet hatte.

Auch Lore behielt diese Jahre als relativ glücklich in Erinnerung. Sie malte am Küchentisch. Zum Modellsitzen kamen Freunde und Bekannte, die vor dem Bombenkrieg aus London geflohen waren oder aber Uni-Professoren und ihre Frauen, die sich portraitieren ließen. Die Mittel für ihr Malmaterial verdiente sie mit dieser Portraitmalerei. Außerdem erteilte sie ab 1943 Sprach- und Kunstunterricht an der „Cambridge School of Architecture“.
In den beiden letzten Kriegsjahren gelang es ihrem Mann, einen kleinen Unterhalt für seine Familie mit Fabrikarbeit zu verdienen.
1944 beteiligte sich Lore an der bemerkenswerten Ausstellung „Free German Artists“ im „Charlotte Street Centre“ von London. Ab 1947 durfte sie – inzwischen eingebürgert – endlich ihrem Malberuf offiziell nachgehen, den sie inoffiziell die ganze Zeit über betrieben hatte.
Bild: Köchin Anna Hirsch, undatiert (30er Jahre) – Öl auf Leinwand
Wirschaftliche Wiedergutmachung
Als sich die wirtschaftlichen Verhältnisse nach dem Krieg besserten, konnte Moritz eine Firma in London gründen. Inzwischen waren die Häuser und das Grundstück in Dockenhuden zurückgegeben und von Ebers verkauft worden. Das Hanse-Gebäude in der Mönckebergstraße behielten sie aber. Nach 1950 traf sich der inzwischen aus 40 Personen bestehende Eber-Clan jährlich zur Eigentümerversammlung in Hamburg, wobei man im Hotel Atlantik wohnte. Lore nutzte die Gelegenheiten, sich mit alten Malerfreunden zu treffen, soweit sie noch am Leben waren.
1952 erwarb die Familie ein Haus in London Highgate, dessen Lage dem von Dockenhuden ähnelte.
Es war etwasa in ihr zerstört durch das Verbrechen an den Bildern!
Die hohe künstlerische Leistung von Lore Feldberg-Eber fand nach dem Krieg endlich auch in Hamburg wieder eine angemessene Würdigung. So äußerte sich Kunstreferent Harry Reuss-Löwenstein 1957 gegenüber dem „Amt für Wiedergutmachung“: „…Frau Feldberg-Eber gehörte zu einer kleinen Gruppe ernster Künstlerinnen, die hier in Hamburg Namen und Bedeutung hatten.“
Rudolf Kluthmann, Kunstkritiker, konstatierte: „Es besteht für mich kein Zweifel, dass Frau Eber in den letzten Jahrzehnten, schon lange vor Hitler, zu den stärksten und echtesten Hamburger schaffenden Künstlern gehörte und dass die Hitlerzeit ihre künstlerische Arbeit auf eine schwerwiegende Weise unterbrochen hat. Der dadurch entstandene Schaden ist nicht nur materieller, sondern auch ideeller Art…“.
Trotz kontinuierlicher künstlerischer Tätigkeit konnte Lore Feldberg-Eber nie mehr an ihre Erfolge in Deutschland knüpfen. Der Verlust ihrer Hamburger Bilder hatte sie zu tief entmutigt. Er lähmte ihre Kreativität. „Es war etwas in ihr geknackt durch das Verbrechen an den Bildern!“ bemerkte ihre Tochter Hela 1989.
Nach dem Krieg führte sie eine engagierte Korrespondenz mit ihren alten Hamburger Kunstfreunden. Über die deutsche Schuldfrage setzte sie sich dabei regelmäßig aber versöhnlich auseinander. Ihr politischer Standort war liberal. Sie wählte Labour, ohne sich jedoch in der Partei zu engagieren. Sozialismus interessierte sie zwar. Extremes, wie den Nationalsozialismus lehnte sie ab. Auch dem Zionismus gegenüber hatte sie Bedenken. Zeitlebens bekannte sie sich aber zu ihren deutschjüdischen Wurzeln.
Foto: Lore Feldberg-Eber um 1960

Rheuma und ein Schlaganfall hinterließen 1963 eine Gehbehinderung. Trotzdem hat sie rastlos bis zu ihrem Ende an Bildern gearbeitet. Nach einem dritten Schlaganfall starb Lore Feldberg-Eber im September 1966 in London.
Ein Bildnis von Dora Hitz (aus dem beschlagnahmten Besitz von Lore Feldberg-Eber) fand eine Eber-Tochter lange nach dem Krieg bei einem Hamburger Antiquariat wieder.
Zum Ende des 20. Jahrhunderts tauchten ein paar der 1943 abtransportierten Werke auf. Ein Flohmarktgänger aus Fuhlsbüttel hatte zwei ihrer Gemälde für unter 100 Mark erworben. Eine Tochter der Malerin, die in Amerika lebt, kaufte ihm eines davon ab, ließ es restaurieren und überließ es dem Altonaer Museum.
Ein Winterbild entdeckte man auf einem süddeutschen Flohmarkt. Es gelangte durch Vermittlung der Kunsthistorikerin Dr. Maike Bruhns ins Jüdische Museum nach Rendsburg.
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Quellenangabe:
Karl Scheffler in „Kunst und Künstler“ 1925/26 und 1930
„Eine Malerin in Blankenese und Großbritannien“ Katalog der Lore-Feldberg-Eber-Ausstellung im Gemeindehaus der Blankeneser Kirche am Markt 2006
Gespräch mit der Kunsthistorikerin Dr. Maike Bruhns


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