‚Mitarbeiter mit Förderbedarf – eine Chance für Betriebe?‘

Das Thema hat einen Vorlauf:
In der ev. Kirchengemeinde gibt es die Gruppe „Du! mittendrin“, mehr als eine Selbsthilfegruppe, die sich darum müht zu zeigen, zu leben, dass Menschen mit Handicap zu uns nach Blankenese gehören. Eigentlich selbstverständlich –
eigentlich.

Die Kinder aus dieser Gruppe sind älter geworden, sie suchen eine Wohnung – nun nicht mehr bei den Eltern, aber wenn möglich den Eltern nah. Im Hamburger Westen gibt es kaum solche Möglichkeit.
Mit dem Anstoß aus der Gruppe plant der Kirchengemeinderat ein Haus neben der Kirche. Hier sollen ca. 10 bis 12 Menschen mit Förderbedarf wohnen.
Zum Wohnen und hier Leben gehört natürlich auch die Arbeit, vielleicht zuerst ein Praktikum oder zumindest ein DUOday.
Eigentlich.
„Behinderte“ heißt es – und „Arbeit“ – das paßt nur schwer zusammen. Dass es gelingen kann, hat Herr Mikut bei diesem Treffen überzeugend vorgestellt. Konsequent und mit Herz:
Ein junger Mann mit Förderbedarf arbeitet in seiner Firma mit. Die Mitarbeiter wissen um seine Grenzen und kennen seine Möglichkeiten! Und es hat sich eine für alle Seiten erfolgreiche Mitarbeit eröffnet! Für die Gäste dieser Haspa-Veranstaltung ein Impuls, so einen Schritt auch zu versuchen? (Wir werden weiter darüber berichten.)

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