Blankenese im Gespräch

2. Advent – Tochter Zion & Apfelbrot

Diesen Sonntag zünden wir die zweite Kerze am Adventskranz an. Die ehrenamtlichen Bürgerredakteure von blankenese.de stellen an jedem der vier Adventssonntage einen persönlichen Beitrag zur Einstimmung auf das Weihnachtsfest auf diese Seite. Heute erzählt Leopold Wieland seine ganz persönliche Bindung zu dem Lied „Tochter Zion“ und verrät ein verlockendes Rezept für Advent-Apfelbrot

Advent, Advent…nun brennt schon die zweite Kerze und das Weihnachtsfest naht

Musik ist für mich die schönste Nebensache der Welt.
Deshalb stelle ich hier mein liebstes Adventslied vor.

„Tochter Zion“ war das Lieblingskirchenlied meines seligen Vaters. Ich fand diese Melodie als Kind absolut super. Ohne zu wissen, dass sie vom großen Komponisten Händel ist. Also habe ich meinem Vater seinen „Hit“ als Weihnachtsgeschenk an Heiligabend auf dem Klavier vorgespielt. Fehlerfrei! Was für mich als damals Elfjährigen noch viel wichtiger war als Vaters Riesenfreude.

Begleitend zum Musikgenuss – nicht nur in der Adventszeit – empfiehlt Leopold Wieland eine seiner Leibspeisen als besondere Köstlichkeit:

Advents-Apfelbrot

Zutaten (für 1 Brot):
750 g Äpfel
250 g Trockenfrüchte
150 g Nüsse
2-3 EL Rum
50 ml Ahornsirup
1 EL Kakaopulver
0,5 EL Zimt
1 Prise Salz
1 Prise Muskat
1 TL Lebkuchengewürz
400 g Dinkel-Vollkornmehl
1 Päckchen Backpulver

Zubereitung:
Äpfel schälen, entkernen und fein raspeln. Trockenfrüchte und Nüsse grob hacken. Alle Zutaten, bis aus Mehl und Backpulver, miteinander mischen und mindestens 8 Stunden, noch besser über Nacht, ziehen lassen.

Am nächsten Tag Backofen auf 175 Grad Celsius Ober-/Unterhitze vorheizen. Backblech mit Backpapier auslegen.

Mehl mit Backpulver mischen und mit den restlichen Zutaten verkneten. Auf einer mit Mehl bestreuten Arbeitsfläche zu einem Laib Brot formen und auf das Backblech geben. Im heißen Ofen 60-75 Minuten backen.

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1 Kommentar

  • Antworten
    Gerrit Ehling
    9. Dezember 2020 at 13:06

    Lecker!!! klingt sehr vielversprechend 🙂

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