Vergiss den Tod: Krimi – gelesen im Schmilinsky-Stift

In ihrem ersten Hamburg-Krimi Vergiss den Tod erzählen Hanns-Stephan Haas und Peter Wenig von einem verwickelten Fall ruchloser Erbschleicherei.

Angeregt zu dieser frei erfundenen Geschichte wurden sie durch das reale Geschehnis einer an Demenz erkrankten Witwe, den die beiden in ihren unterschiedlichen Rollen als Vorstandsvorsitzender der Evangelischen Stiftung Alsterdorf und als Reporter des Hamburger Abendblatts erlebt haben

Die Krimischreiber

Portraitfoto von Hanns Stephan Haas

Prof. Dr. Hanns-Stephan Haas

Theologe und Ökonom, leitet das Zukunftsprozessteam der größten evangelischen Landeskirche. Er arbeitete zuvor als Gemeindepastor, Hochschullehrer, Akademiedirektor und Vorstandsvorsitzender der Stiftung Alsterdorf. Er ist Autor zahlreicher Fachbücher. Für Krimis konnte er sich schon vor seinem Studium in Schweden begeistern. 

Portraitfoto von Peter Wenig

Peter Wenig

ist Journalist und Autor. Als Reporter und Ressortleiter arbeitete er unter anderem für das „Hamburger Abendblatt“, die „WELT am SONNTAG“ sowie die Magazine „GQ“ und „Sports“. Seine Reportagen für das „Hamburger Abendblatt“ wurden mehrfach für den Deutschen Reporterpreis nominiert.  Mit dem Thema Demenz hat er sich bereits in seinem Fachbuch „Der große Hamburger Pflegeratgeber“ beschäftigt. 

Lesung am 6. Juni 2024 in der Schmilinsky-Stiftung
15.30 – 17 Uhr
Mörikestraße 32, 22587 Hamburg
– Begrüßung durch Susanne Schröder,
Geschäftsführerin des Schmilinsky-Stifts
– Einführung durch Jörn Wieking,
Geschäftsführer Alzheimer Gesellschaft Hamburg e.V.
Lesung
– musikalisch umrahmt am Flügel von Kantor Eberhard Hasenfratz

Veranstaltung in Kooperation mit der Alzheimer Gesellschaft Hamburg e.V. – Selbsthilfe Demenz

Eintritt ist frei,
im Anschluss an die Lesung können signierte Bücher der Autoren erworben werden.

Das Buch

Ihre große Liebe endet mit einer Tragödie. Anna-Lena Benzow, an Alzheimer erkrankt, verwechselt in der unfallträchtigen Hamburger Waitzstraße Gas und Bremse und verletzt ihren Mann Fritz, einen durch ein Kunststoff-Patent zu Reichtum gelangten Chemiker, tödlich. Die vermögende Witwe lebt fortan allein mit ihrem Hund in der Villa in Nienstedten und fühlt sich, während ihre Demenz voranschreitet, zunehmend bedroht – vor allem von ihrem Stiefsohn, einem verkrachten Künstler, der die zweite Ehe seines Vaters nie akzeptiert hat. In der Hundeschule lernt sie Herbert Nask kennen. Der gescheiterte Gastwirt sieht seine Chance auf ein neues Leben, zieht in die Villa ein und lässt das Testament zu seinen Gunsten ändern. Doch auch ein Anwalt mit pädophilen Neigungen hofft auf die Millionen. Eine Kriegsreporterin und ein Pastor stehen der Witwe bei. Der Kampf um das Vermögen und das Leben der Witwe geht in die alles entscheidende Runde …


oder auf unserer Site: Eine Vorstellung des Buches von Sandra-Valeska Bruhns

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